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Das Zeitalter der Glaubensspaltung
41,00 € *
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Ricarda Huch erzählt das Zeitalter der Glaubensspaltung als eine Geschichte der Ideen sowie der Strukturen von Macht, Religion und gesellschaftlichen Lebens. Die Fackeln der Fakten und Daten leuchten nur als Wegweiser auf dem Weg der historischen Entwicklung.Ihre spezifische Art der Darstellung betont die menschlichen Schwächen und Stärken, zeigt Männer und Frauen im Kontext historischer Zwänge und freier Entscheidungen; ein Buch von emanzipatorischer Stärke, das bis heute von Fachhistorikern unteschätzt wird. Golo Mann erkor sich diese kluge Frau als Vorbild und schrieb danach sein Buch über Wallenstein und den Dreißigjährigen Krieg. Ricarda Huch schreibt Geschichte, die der Leser versteht, für Menschen und Bürger, die ihre Vergangenheit als Tradition und Bereicherung ansehen und pflegen.InhaltEinleitung : Der Zusammenbruch der mittelalterlichen Weltanschauung Der Zustand des Reiches im 15. Jahrhundert Drei Freunde Der Streit um das Bistum Brixen Humanisten und Mönche Reuchlin und die Dunkelmännerbriefe Die Reichsreform Die Kirchenreform Kultur Ritter Luther Die Thesen Von Heidelberg bis Leipzig Die Kaiserwahl Hutten und Luther Worms Der Prophet Neue Kirche Luther und Erasmus Sickingens und Huttens Ende Der Bauernkrieg Pavia Der Abendmahlsstreit Die Wiedertäufer Frauen Anfechtungen Einigungsversuche Die Befreiung des Adlers Der Schmalkaldische Krieg Der Augsburger Religionsfrieden Tod Aufschwung der katholischen Kirche Calvin und der Abfall der Niederlande Geldwirtschaft Faust Hexenverfolgungen Der Ausbruch des Dreißigjährigen Krieges Der Krieg im Reich Das große Sterben Der Westfälische Frieden Toleranz Wissenschaft Österreich Im Norden Ausklang

Anbieter: buecher
Stand: 03.08.2020
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Humanismus und Geschichtsschreibung am Mittelrhein
318,00 CHF *
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Im Vergleich zu anderen 'humanistischen Landschaften' Deutschlands blieb der Humanismus im Gebiet des historischen Mittelrheins in manchen Feldern der Forschung lange vernachlässigt. Im besonderen trifft dies auf den monastischen Bereich zu, dessen verstärkte Beachtung in seiner Gesamtheit nicht zuletzt P.O. Kristeller mit Nachdruck für die Humanismusforschung gefordert hat. Durch die Wiederauffindung der verlorengeglaubten, hier erstmals vorgestellten Chronik des Mainzer Benediktinerhumanisten Hermannus Piscator ist es jetzt möglich geworden, das Phänomen des Humanismus (mittel-)rheinischer Benediktinerklöster auf neugewonnener Überlieferungsbasis eingehend zu untersuchen. Im Mittelpunkt der Studie steht die Frage nach Entstehungssituation, Überlieferung, Strukturen und Quellen des über 500 Seiten umfassenden Geschichtswerkes, in dem Piscator über sein eigentliches Thema einer Geschichte von Stadt und Bistum Mainz weit ausgreift und im besonderen auch nach der Vergangenheit Deutschlands in Altertum und Mittelalter fragt. Ein Schwerpunkt der Monographie liegt auf der Untersuchung von Quellenverwendung und Arbeitsweise des Humanisten, die Licht auch auf jenen Kreis gleichgesinnter Dichter und Historiographen in den umliegenden Benediktinerklöstern wirft, in dem Piscator sich bewegte. Zugleich zeigt sich - dies das wohl überraschendste Ergebnis -, dass Hermannus Piscator der erste nachzuweisende Geschichtsschreiber ist, der ein Geschichtswerk in fortlaufend gezählte Jahrhunderte eingeteilt hat, was die Forschung bislang den späteren, berühmten Magdeburger Zenturiatoren zugeschrieben hat, durch die dieses Einteilungsschema in der neuzeitlichen Geschichtsschreibung verbreitet wurde.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.08.2020
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Humanismus und Geschichtsschreibung am Mittelrhein
195,90 CHF *
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Im Vergleich zu anderen 'humanistischen Landschaften' Deutschlands blieb der Humanismus im Gebiet des historischen Mittelrheins in manchen Feldern der Forschung lange vernachlässigt. Im besonderen trifft dies auf den monastischen Bereich zu, dessen verstärkte Beachtung in seiner Gesamtheit nicht zuletzt P.O. Kristeller mit Nachdruck für die Humanismusforschung gefordert hat. Durch die Wiederauffindung der verlorengeglaubten, hier erstmals vorgestellten Chronik des Mainzer Benediktinerhumanisten Hermannus Piscator ist es jetzt möglich geworden, das Phänomen des Humanismus (mittel-)rheinischer Benediktinerklöster auf neugewonnener Überlieferungsbasis eingehend zu untersuchen. Im Mittelpunkt der Studie steht die Frage nach Entstehungssituation, Überlieferung, Strukturen und Quellen des über 500 Seiten umfassenden Geschichtswerkes, in dem Piscator über sein eigentliches Thema einer Geschichte von Stadt und Bistum Mainz weit ausgreift und im besonderen auch nach der Vergangenheit Deutschlands in Altertum und Mittelalter fragt. Ein Schwerpunkt der Monographie liegt auf der Untersuchung von Quellenverwendung und Arbeitsweise des Humanisten, die Licht auch auf jenen Kreis gleichgesinnter Dichter und Historiographen in den umliegenden Benediktinerklöstern wirft, in dem Piscator sich bewegte. Zugleich zeigt sich - dies das wohl überraschendste Ergebnis -, dass Hermannus Piscator der erste nachzuweisende Geschichtsschreiber ist, der ein Geschichtswerk in fortlaufend gezählte Jahrhunderte eingeteilt hat, was die Forschung bislang den späteren, berühmten Magdeburger Zenturiatoren zugeschrieben hat, durch die dieses Einteilungsschema in der neuzeitlichen Geschichtsschreibung verbreitet wurde.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.08.2020
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Beethoven - Mozart
25,90 CHF *
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Was wäre wenn ...? Motiviert durch das Gefühl, dass die Unsterblichen für uns lediglich ausser Sicht- und Hörweite sind, fange ich an mein Garn zu spinnen. Früher kamen die Geister aus der Vergangenheit und mahnten uns, aus der Geschichte zu lernen; heute sollen sie uns in eine visionäre Zukunft weisen. Meine Fantasie befasst sich nicht nur mit Fakten und Analysen der Interpretationen, sondern mit der psychosozialen Bedeutung der Musik und mit dem in mystischem Dunkel gehüllten Komponisten selbst. Machen Sie mit! Wir werden erfahren, dass die Schönheit ihrer Musik aus der Verschmelzung von mathematischer Genialität und leidenschaftlicher Magie geboren ist. Wir hören sie sprechen von Harmonie, Liebe, Rhythmus und von Gottheiten, die eine Melodie zum Erklingen bringen. Sinnend stehen wir den mystischen Grenzen unseres Begreifens gegenüber und erwarten Antworten auf die >magischen< Fragen. Können Mozart und Beethoven diese Fragen beantworten? Reinkarniert reisen sie um die Welt. Sie begegnen vielen Zeitgenossen: den Komponisten Verdi, Weber und Mendelson, Dichtern, Humanisten und Philosophen wie Schiller, Goethe, Schopenhauer und Kant, den Künstlern Runge, Botticelli und vielen anderen, aber auch Künstlern, Musikern und Dichtern der modernen Zeit wie Bernstein, Barenboim, Thomas Mann, Freddie Mercurie, John Lennon, Michael Jackson ...

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 03.08.2020
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Humanismus und Geschichtsschreibung am Mittelrhein
169,95 € *
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Im Vergleich zu anderen 'humanistischen Landschaften' Deutschlands blieb der Humanismus im Gebiet des historischen Mittelrheins in manchen Feldern der Forschung lange vernachlässigt. Im besonderen trifft dies auf den monastischen Bereich zu, dessen verstärkte Beachtung in seiner Gesamtheit nicht zuletzt P.O. Kristeller mit Nachdruck für die Humanismusforschung gefordert hat. Durch die Wiederauffindung der verlorengeglaubten, hier erstmals vorgestellten Chronik des Mainzer Benediktinerhumanisten Hermannus Piscator ist es jetzt möglich geworden, das Phänomen des Humanismus (mittel-)rheinischer Benediktinerklöster auf neugewonnener Überlieferungsbasis eingehend zu untersuchen. Im Mittelpunkt der Studie steht die Frage nach Entstehungssituation, Überlieferung, Strukturen und Quellen des über 500 Seiten umfassenden Geschichtswerkes, in dem Piscator über sein eigentliches Thema einer Geschichte von Stadt und Bistum Mainz weit ausgreift und im besonderen auch nach der Vergangenheit Deutschlands in Altertum und Mittelalter fragt. Ein Schwerpunkt der Monographie liegt auf der Untersuchung von Quellenverwendung und Arbeitsweise des Humanisten, die Licht auch auf jenen Kreis gleichgesinnter Dichter und Historiographen in den umliegenden Benediktinerklöstern wirft, in dem Piscator sich bewegte. Zugleich zeigt sich - dies das wohl überraschendste Ergebnis -, daß Hermannus Piscator der erste nachzuweisende Geschichtsschreiber ist, der ein Geschichtswerk in fortlaufend gezählte Jahrhunderte eingeteilt hat, was die Forschung bislang den späteren, berühmten Magdeburger Zenturiatoren zugeschrieben hat, durch die dieses Einteilungsschema in der neuzeitlichen Geschichtsschreibung verbreitet wurde.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.08.2020
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Beethoven - Mozart
19,99 € *
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Was wäre wenn ...? Motiviert durch das Gefühl, dass die Unsterblichen für uns lediglich außer Sicht- und Hörweite sind, fange ich an mein Garn zu spinnen. Früher kamen die Geister aus der Vergangenheit und mahnten uns, aus der Geschichte zu lernen; heute sollen sie uns in eine visionäre Zukunft weisen. Meine Fantasie befasst sich nicht nur mit Fakten und Analysen der Interpretationen, sondern mit der psychosozialen Bedeutung der Musik und mit dem in mystischem Dunkel gehüllten Komponisten selbst. Machen Sie mit! Wir werden erfahren, dass die Schönheit ihrer Musik aus der Verschmelzung von mathematischer Genialität und leidenschaftlicher Magie geboren ist. Wir hören sie sprechen von Harmonie, Liebe, Rhythmus und von Gottheiten, die eine Melodie zum Erklingen bringen. Sinnend stehen wir den mystischen Grenzen unseres Begreifens gegenüber und erwarten Antworten auf die >magischen< Fragen. Können Mozart und Beethoven diese Fragen beantworten? Reinkarniert reisen sie um die Welt. Sie begegnen vielen Zeitgenossen: den Komponisten Verdi, Weber und Mendelson, Dichtern, Humanisten und Philosophen wie Schiller, Goethe, Schopenhauer und Kant, den Künstlern Runge, Botticelli und vielen anderen, aber auch Künstlern, Musikern und Dichtern der modernen Zeit wie Bernstein, Barenboim, Thomas Mann, Freddie Mercurie, John Lennon, Michael Jackson ...

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.08.2020
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Humanismus und Geschichtsschreibung am Mittelrhein
169,95 € *
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Im Vergleich zu anderen 'humanistischen Landschaften' Deutschlands blieb der Humanismus im Gebiet des historischen Mittelrheins in manchen Feldern der Forschung lange vernachlässigt. Im besonderen trifft dies auf den monastischen Bereich zu, dessen verstärkte Beachtung in seiner Gesamtheit nicht zuletzt P.O. Kristeller mit Nachdruck für die Humanismusforschung gefordert hat. Durch die Wiederauffindung der verlorengeglaubten, hier erstmals vorgestellten Chronik des Mainzer Benediktinerhumanisten Hermannus Piscator ist es jetzt möglich geworden, das Phänomen des Humanismus (mittel-)rheinischer Benediktinerklöster auf neugewonnener Überlieferungsbasis eingehend zu untersuchen. Im Mittelpunkt der Studie steht die Frage nach Entstehungssituation, Überlieferung, Strukturen und Quellen des über 500 Seiten umfassenden Geschichtswerkes, in dem Piscator über sein eigentliches Thema einer Geschichte von Stadt und Bistum Mainz weit ausgreift und im besonderen auch nach der Vergangenheit Deutschlands in Altertum und Mittelalter fragt. Ein Schwerpunkt der Monographie liegt auf der Untersuchung von Quellenverwendung und Arbeitsweise des Humanisten, die Licht auch auf jenen Kreis gleichgesinnter Dichter und Historiographen in den umliegenden Benediktinerklöstern wirft, in dem Piscator sich bewegte. Zugleich zeigt sich - dies das wohl überraschendste Ergebnis -, daß Hermannus Piscator der erste nachzuweisende Geschichtsschreiber ist, der ein Geschichtswerk in fortlaufend gezählte Jahrhunderte eingeteilt hat, was die Forschung bislang den späteren, berühmten Magdeburger Zenturiatoren zugeschrieben hat, durch die dieses Einteilungsschema in der neuzeitlichen Geschichtsschreibung verbreitet wurde.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.08.2020
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