Angebote zu "Toleranz" (22 Treffer)

Kategorien

Shops

Humanisten für Menschenrechte und Toleranz
15,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Erscheinungsdatum: 04.09.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Humanisten für Menschenrechte und Toleranz, Titelzusatz: Deutscher Humanistentag Hamburg 2019, Redaktion: Neumann, Konny G., Verlag: Alibri Verlag // Alibri Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Rubrik: Politikwissenschaft // Soziologie, Populäre Darst., Seiten: 223, Abbildungen: zahlreiche Abbildungen, Herkunft: LETTLAND (LV), Gewicht: 468 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 30.11.2020
Zum Angebot
Willibald Pirckheimer
19,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Lebensdaten des Nürnberger Patriziers und Humanisten Willibald Pirckheimer (1470-1530) sind deckungsgleich mit dem Zeitraum der sogenanntenHochrenaissance. In diesen 60 Jahren Lebenszeit kristallisiert sich eine neue Zeit heraus, der Beginn der Moderne. Der Rechtsgelehrte im Dienst der freien Reichsstadt erlebt die Entdeckung Amerikas, das Ausbreiten der Reformation, die zum weltweiten Medienereignis wird, aber auch das Entstehen der Nationalstaaten. Pirckheimer schreibt hierüber und fördert die Künste, insbesondere in Person seines Freundes Albrecht Dürer. Er setzt sich noch im Vorfeld der Reformation mit den Gedanken der Meinungsfreiheit und religiösen Toleranz auseinander und nennt in einer Streitschrift gegen das Verbot jüdischer Bücher Martin Luther als achtbaren Theologen, als dieser noch weithin unbekannt war. Im Werk Pirckheimers zeigt sich die gesamte Aufbruchstimmung aus Renaissance, Humanismus und Reformation, fokussiert auf die Ereignisse in Nürnberg, damals in ihrer Weltsekunde Zentrum der Kunst und der Wissenschaften.

Anbieter: buecher
Stand: 30.11.2020
Zum Angebot
Willibald Pirckheimer
20,40 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Lebensdaten des Nürnberger Patriziers und Humanisten Willibald Pirckheimer (1470-1530) sind deckungsgleich mit dem Zeitraum der sogenanntenHochrenaissance. In diesen 60 Jahren Lebenszeit kristallisiert sich eine neue Zeit heraus, der Beginn der Moderne. Der Rechtsgelehrte im Dienst der freien Reichsstadt erlebt die Entdeckung Amerikas, das Ausbreiten der Reformation, die zum weltweiten Medienereignis wird, aber auch das Entstehen der Nationalstaaten. Pirckheimer schreibt hierüber und fördert die Künste, insbesondere in Person seines Freundes Albrecht Dürer. Er setzt sich noch im Vorfeld der Reformation mit den Gedanken der Meinungsfreiheit und religiösen Toleranz auseinander und nennt in einer Streitschrift gegen das Verbot jüdischer Bücher Martin Luther als achtbaren Theologen, als dieser noch weithin unbekannt war. Im Werk Pirckheimers zeigt sich die gesamte Aufbruchstimmung aus Renaissance, Humanismus und Reformation, fokussiert auf die Ereignisse in Nürnberg, damals in ihrer Weltsekunde Zentrum der Kunst und der Wissenschaften.

Anbieter: buecher
Stand: 30.11.2020
Zum Angebot
Die Freiheit des Denkens
38,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Sebastian Castellio (1515-1563) gilt neben Erasmus von Rotterdam als einer der großen Humanisten des 16. Jahrhunderts. Entschiedener noch als Erasmus vertrat er ein Menschenbild, das an die Freiheit des Denkens und an die Vernunft des Menschen glaubte. Dass er mit dieser Überzeugung nicht zurückhielt, sondern öffentlich für sie kämpfte, indem er sich gegen die sklavische Unterwerfung unter kirchliche Dogmen und die Verfolgung Andersdenkender wandte, sollte später ihm zum Verhängnis werden.Seine Empörung über die Verbrennung des spanischen Humanisten Michael Servet als "Ketzer" auf Veranlassung Calvins, den "Skandal der Skandale", machte ihn zum wortgewaltigen Verteidiger der Toleranz. Machtlos zwar, aber mit treffsicheren Argumenten, bot er dem mächtigen Calvin die Stirn. Dies machte ihn bei den Schweizer Reformatoren zur persona non grata. Er wurde als "Satansknecht" geächtet, mundtot gemacht. Dennoch schrieb und wirkte er weiter: unter Pseudonym oder durch Kopien seiner Manuskripte - sich stets der Gefahr bewusst, selbst als Ketzer angeklagt zu werden. Heute gilt er als einer der bedeutendsten Wegbereiter der Toleranz.Castellios Urteil: "Calvin ist ein Tyrann, der ihn, Castellio, gewaltsam mundtot zu machen versucht. Christliche Sanftmut ist dem Reformator gänzlich fremd."Mirjam van Veen beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Zeit der Reformation, insbesondere mit Sebastian Castellio und seinem Freundeskreis. In ihrer anschaulich lesbaren Biographie beschreibt sie Castellio als einen Anwalt der Zweifelnden gegenüber den "Betonköpfen" der Dogmatiker, als einen, der seiner Zeit weit voraus war und deshalb zum Schweigen gebracht wurde, und als einen Vorläufer der Aufklärung, dessen "Kunst des Zweifelns" heute aktueller ist denn je.

Anbieter: buecher
Stand: 30.11.2020
Zum Angebot
Die Freiheit des Denkens
39,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Sebastian Castellio (1515-1563) gilt neben Erasmus von Rotterdam als einer der großen Humanisten des 16. Jahrhunderts. Entschiedener noch als Erasmus vertrat er ein Menschenbild, das an die Freiheit des Denkens und an die Vernunft des Menschen glaubte. Dass er mit dieser Überzeugung nicht zurückhielt, sondern öffentlich für sie kämpfte, indem er sich gegen die sklavische Unterwerfung unter kirchliche Dogmen und die Verfolgung Andersdenkender wandte, sollte später ihm zum Verhängnis werden.Seine Empörung über die Verbrennung des spanischen Humanisten Michael Servet als "Ketzer" auf Veranlassung Calvins, den "Skandal der Skandale", machte ihn zum wortgewaltigen Verteidiger der Toleranz. Machtlos zwar, aber mit treffsicheren Argumenten, bot er dem mächtigen Calvin die Stirn. Dies machte ihn bei den Schweizer Reformatoren zur persona non grata. Er wurde als "Satansknecht" geächtet, mundtot gemacht. Dennoch schrieb und wirkte er weiter: unter Pseudonym oder durch Kopien seiner Manuskripte - sich stets der Gefahr bewusst, selbst als Ketzer angeklagt zu werden. Heute gilt er als einer der bedeutendsten Wegbereiter der Toleranz.Castellios Urteil: "Calvin ist ein Tyrann, der ihn, Castellio, gewaltsam mundtot zu machen versucht. Christliche Sanftmut ist dem Reformator gänzlich fremd."Mirjam van Veen beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Zeit der Reformation, insbesondere mit Sebastian Castellio und seinem Freundeskreis. In ihrer anschaulich lesbaren Biographie beschreibt sie Castellio als einen Anwalt der Zweifelnden gegenüber den "Betonköpfen" der Dogmatiker, als einen, der seiner Zeit weit voraus war und deshalb zum Schweigen gebracht wurde, und als einen Vorläufer der Aufklärung, dessen "Kunst des Zweifelns" heute aktueller ist denn je.

Anbieter: buecher
Stand: 30.11.2020
Zum Angebot
Von der freiwilligen Knechtschaft
10,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Die kleine Schrift aus dem 16. Jahrhundert Discours de la servitude volontaire, verfasst von dem französischen Renaissance-Humanisten Étienne de La Boétie, gilt heute als wegweisender Meilenstein in der Entwicklung und Formulierung des europäischen Freiheitsgedankens und der politischen Ideenbildung.Anfang des 20. Jahrhundert durch Gustav Landauer wieder entdeckt, stellte er La Boéties Herrschaftsanalyse, dessen Darlegung gewaltsamer Unterdrückung und freiwilliger Unterwerfung, in eine Reihe mit dem, was in anderen Sprachen später Godwin und Stirner, Proudhon, Bakunin und Tolstoi aufnehmen werden.La Boéties Freiwillige Knechtschaft ist ein demokratischer Urtext des Abendlandes und hat die Neuzeit mit den Leitideen Partizipation, Gleichheit und Gerechtigkeit eingeläutet. Sowohl in der politischen Philosophie als auch in demokratischen und bürgerschaftlichen Bewegungen wird der Text bis heute rezipiert.Étienne de La Boétie(1530-1563), französischer Schriftsteller und Freund Montaignes, verfasste neben seinem Discours de la servitude volontaire, der erstmals 13 Jahre nach seinem Tode erschien, zahlreiche Sonetten und Latein-Verse und übersetzte Xenophon und Plutarch.Als Katholik und Rechtsanwalt, später Mitglied des Parlaments von Bordeaux, nahm er im Verlauf der damaligen Religionskriege an diversen Verhandlungen zwischen Protestanten und Katholiken teil und wurde zu einer Stimme für Toleranz in den Zeiten der Inquisition.

Anbieter: buecher
Stand: 30.11.2020
Zum Angebot
Von der freiwilligen Knechtschaft
10,30 € *
ggf. zzgl. Versand

Die kleine Schrift aus dem 16. Jahrhundert Discours de la servitude volontaire, verfasst von dem französischen Renaissance-Humanisten Étienne de La Boétie, gilt heute als wegweisender Meilenstein in der Entwicklung und Formulierung des europäischen Freiheitsgedankens und der politischen Ideenbildung.Anfang des 20. Jahrhundert durch Gustav Landauer wieder entdeckt, stellte er La Boéties Herrschaftsanalyse, dessen Darlegung gewaltsamer Unterdrückung und freiwilliger Unterwerfung, in eine Reihe mit dem, was in anderen Sprachen später Godwin und Stirner, Proudhon, Bakunin und Tolstoi aufnehmen werden.La Boéties Freiwillige Knechtschaft ist ein demokratischer Urtext des Abendlandes und hat die Neuzeit mit den Leitideen Partizipation, Gleichheit und Gerechtigkeit eingeläutet. Sowohl in der politischen Philosophie als auch in demokratischen und bürgerschaftlichen Bewegungen wird der Text bis heute rezipiert.Étienne de La Boétie(1530-1563), französischer Schriftsteller und Freund Montaignes, verfasste neben seinem Discours de la servitude volontaire, der erstmals 13 Jahre nach seinem Tode erschien, zahlreiche Sonetten und Latein-Verse und übersetzte Xenophon und Plutarch.Als Katholik und Rechtsanwalt, später Mitglied des Parlaments von Bordeaux, nahm er im Verlauf der damaligen Religionskriege an diversen Verhandlungen zwischen Protestanten und Katholiken teil und wurde zu einer Stimme für Toleranz in den Zeiten der Inquisition.

Anbieter: buecher
Stand: 30.11.2020
Zum Angebot
Das Zeitalter der Glaubensspaltung
39,80 € *
ggf. zzgl. Versand

Ricarda Huch erzählt das Zeitalter der Glaubensspaltung als eine Geschichte der Ideen sowie der Strukturen von Macht, Religion und gesellschaftlichen Lebens. Die Fackeln der Fakten und Daten leuchten nur als Wegweiser auf dem Weg der historischen Entwicklung.Ihre spezifische Art der Darstellung betont die menschlichen Schwächen und Stärken, zeigt Männer und Frauen im Kontext historischer Zwänge und freier Entscheidungen; ein Buch von emanzipatorischer Stärke, das bis heute von Fachhistorikern unteschätzt wird. Golo Mann erkor sich diese kluge Frau als Vorbild und schrieb danach sein Buch über Wallenstein und den Dreißigjährigen Krieg. Ricarda Huch schreibt Geschichte, die der Leser versteht, für Menschen und Bürger, die ihre Vergangenheit als Tradition und Bereicherung ansehen und pflegen.InhaltEinleitung : Der Zusammenbruch der mittelalterlichen Weltanschauung Der Zustand des Reiches im 15. Jahrhundert Drei Freunde Der Streit um das Bistum Brixen Humanisten und Mönche Reuchlin und die Dunkelmännerbriefe Die Reichsreform Die Kirchenreform Kultur Ritter Luther Die Thesen Von Heidelberg bis Leipzig Die Kaiserwahl Hutten und Luther Worms Der Prophet Neue Kirche Luther und Erasmus Sickingens und Huttens Ende Der Bauernkrieg Pavia Der Abendmahlsstreit Die Wiedertäufer Frauen Anfechtungen Einigungsversuche Die Befreiung des Adlers Der Schmalkaldische Krieg Der Augsburger Religionsfrieden Tod Aufschwung der katholischen Kirche Calvin und der Abfall der Niederlande Geldwirtschaft Faust Hexenverfolgungen Der Ausbruch des Dreißigjährigen Krieges Der Krieg im Reich Das große Sterben Der Westfälische Frieden Toleranz Wissenschaft Österreich Im Norden Ausklang

Anbieter: buecher
Stand: 30.11.2020
Zum Angebot
Das Zeitalter der Glaubensspaltung
41,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Ricarda Huch erzählt das Zeitalter der Glaubensspaltung als eine Geschichte der Ideen sowie der Strukturen von Macht, Religion und gesellschaftlichen Lebens. Die Fackeln der Fakten und Daten leuchten nur als Wegweiser auf dem Weg der historischen Entwicklung.Ihre spezifische Art der Darstellung betont die menschlichen Schwächen und Stärken, zeigt Männer und Frauen im Kontext historischer Zwänge und freier Entscheidungen; ein Buch von emanzipatorischer Stärke, das bis heute von Fachhistorikern unteschätzt wird. Golo Mann erkor sich diese kluge Frau als Vorbild und schrieb danach sein Buch über Wallenstein und den Dreißigjährigen Krieg. Ricarda Huch schreibt Geschichte, die der Leser versteht, für Menschen und Bürger, die ihre Vergangenheit als Tradition und Bereicherung ansehen und pflegen.InhaltEinleitung : Der Zusammenbruch der mittelalterlichen Weltanschauung Der Zustand des Reiches im 15. Jahrhundert Drei Freunde Der Streit um das Bistum Brixen Humanisten und Mönche Reuchlin und die Dunkelmännerbriefe Die Reichsreform Die Kirchenreform Kultur Ritter Luther Die Thesen Von Heidelberg bis Leipzig Die Kaiserwahl Hutten und Luther Worms Der Prophet Neue Kirche Luther und Erasmus Sickingens und Huttens Ende Der Bauernkrieg Pavia Der Abendmahlsstreit Die Wiedertäufer Frauen Anfechtungen Einigungsversuche Die Befreiung des Adlers Der Schmalkaldische Krieg Der Augsburger Religionsfrieden Tod Aufschwung der katholischen Kirche Calvin und der Abfall der Niederlande Geldwirtschaft Faust Hexenverfolgungen Der Ausbruch des Dreißigjährigen Krieges Der Krieg im Reich Das große Sterben Der Westfälische Frieden Toleranz Wissenschaft Österreich Im Norden Ausklang

Anbieter: buecher
Stand: 30.11.2020
Zum Angebot