Angebote zu "Toleranz" (17 Treffer)

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Willibald Pirckheimer
19,80 € *
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Die Lebensdaten des Nürnberger Patriziers und Humanisten Willibald Pirckheimer (1470-1530) sind deckungsgleich mit dem Zeitraum der sogenanntenHochrenaissance. In diesen 60 Jahren Lebenszeit kristallisiert sich eine neue Zeit heraus, der Beginn der Moderne. Der Rechtsgelehrte im Dienst der freien Reichsstadt erlebt die Entdeckung Amerikas, das Ausbreiten der Reformation, die zum weltweiten Medienereignis wird, aber auch das Entstehen der Nationalstaaten. Pirckheimer schreibt hierüber und fördert die Künste, insbesondere in Person seines Freundes Albrecht Dürer. Er setzt sich noch im Vorfeld der Reformation mit den Gedanken der Meinungsfreiheit und religiösen Toleranz auseinander und nennt in einer Streitschrift gegen das Verbot jüdischer Bücher Martin Luther als achtbaren Theologen, als dieser noch weithin unbekannt war. Im Werk Pirckheimers zeigt sich die gesamte Aufbruchstimmung aus Renaissance, Humanismus und Reformation, fokussiert auf die Ereignisse in Nürnberg, damals in ihrer Weltsekunde Zentrum der Kunst und der Wissenschaften.

Anbieter: buecher
Stand: 16.12.2019
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LACTIBIAN Toleranz Kapseln 30 Stück

LACTIBIAN Toleranz Kapseln 30 Stück

Anbieter: Qualigo
Stand: 16.12.2019
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Willibald Pirckheimer
20,40 € *
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Die Lebensdaten des Nürnberger Patriziers und Humanisten Willibald Pirckheimer (1470-1530) sind deckungsgleich mit dem Zeitraum der sogenanntenHochrenaissance. In diesen 60 Jahren Lebenszeit kristallisiert sich eine neue Zeit heraus, der Beginn der Moderne. Der Rechtsgelehrte im Dienst der freien Reichsstadt erlebt die Entdeckung Amerikas, das Ausbreiten der Reformation, die zum weltweiten Medienereignis wird, aber auch das Entstehen der Nationalstaaten. Pirckheimer schreibt hierüber und fördert die Künste, insbesondere in Person seines Freundes Albrecht Dürer. Er setzt sich noch im Vorfeld der Reformation mit den Gedanken der Meinungsfreiheit und religiösen Toleranz auseinander und nennt in einer Streitschrift gegen das Verbot jüdischer Bücher Martin Luther als achtbaren Theologen, als dieser noch weithin unbekannt war. Im Werk Pirckheimers zeigt sich die gesamte Aufbruchstimmung aus Renaissance, Humanismus und Reformation, fokussiert auf die Ereignisse in Nürnberg, damals in ihrer Weltsekunde Zentrum der Kunst und der Wissenschaften.

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Stand: 16.12.2019
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Taschenbuch: Humanisten für Menschenrechte und ...

Kaufen Sie den Artikel Humanisten für Menschenrechte und Toleranz (Deutscher Humanistentag Hamburg 2019) als Taschenbuch schnell und unkompliziert für nur 15,00 EUR bei averdo: Portofrei; Schnelle Lieferung; 30 Tage Widerrufsrecht; Käuferschutz

Anbieter: Qualigo
Stand: 16.12.2019
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Die Freiheit des Denkens
38,00 € *
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Sebastian Castellio (1515-1563) gilt neben Erasmus von Rotterdam als einer der großen Humanisten des 16. Jahrhunderts. Entschiedener noch als Erasmus vertrat er ein Menschenbild, das an die Freiheit des Denkens und an die Vernunft des Menschen glaubte. Dass er mit dieser Überzeugung nicht zurückhielt, sondern öffentlich für sie kämpfte, indem er sich gegen die sklavische Unterwerfung unter kirchliche Dogmen und die Verfolgung Andersdenkender wandte, sollte später ihm zum Verhängnis werden.Seine Empörung über die Verbrennung des spanischen Humanisten Michael Servet als "Ketzer" auf Veranlassung Calvins, den "Skandal der Skandale", machte ihn zum wortgewaltigen Verteidiger der Toleranz. Machtlos zwar, aber mit treffsicheren Argumenten, bot er dem mächtigen Calvin die Stirn. Dies machte ihn bei den Schweizer Reformatoren zur persona non grata. Er wurde als "Satansknecht" geächtet, mundtot gemacht. Dennoch schrieb und wirkte er weiter: unter Pseudonym oder durch Kopien seiner Manuskripte - sich stets der Gefahr bewusst, selbst als Ketzer angeklagt zu werden. Heute gilt er als einer der bedeutendsten Wegbereiter der Toleranz.Castellios Urteil: "Calvin ist ein Tyrann, der ihn, Castellio, gewaltsam mundtot zu machen versucht. Christliche Sanftmut ist dem Reformator gänzlich fremd."Mirjam van Veen beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Zeit der Reformation, insbesondere mit Sebastian Castellio und seinem Freundeskreis. In ihrer anschaulich lesbaren Biographie beschreibt sie Castellio als einen Anwalt der Zweifelnden gegenüber den "Betonköpfen" der Dogmatiker, als einen, der seiner Zeit weit voraus war und deshalb zum Schweigen gebracht wurde, und als einen Vorläufer der Aufklärung, dessen "Kunst des Zweifelns" heute aktueller ist denn je.

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Stand: 16.12.2019
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HSW ECO-MATIC 03 ml

ergonomische Handhabung für kleinste Injektionsmengen Premium-Feindosier-Kunststoffspritze mit hochfestem Kunststoffzylinder Dosierung 01 - 03 ml stufenlos und präzise einstellbar hohe Dosiergenauigkeit selbst bei kleinsten Mengen Toleranz 1%

Anbieter: Qualigo
Stand: 16.12.2019
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Die Freiheit des Denkens
39,00 € *
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Sebastian Castellio (1515-1563) gilt neben Erasmus von Rotterdam als einer der großen Humanisten des 16. Jahrhunderts. Entschiedener noch als Erasmus vertrat er ein Menschenbild, das an die Freiheit des Denkens und an die Vernunft des Menschen glaubte. Dass er mit dieser Überzeugung nicht zurückhielt, sondern öffentlich für sie kämpfte, indem er sich gegen die sklavische Unterwerfung unter kirchliche Dogmen und die Verfolgung Andersdenkender wandte, sollte später ihm zum Verhängnis werden.Seine Empörung über die Verbrennung des spanischen Humanisten Michael Servet als "Ketzer" auf Veranlassung Calvins, den "Skandal der Skandale", machte ihn zum wortgewaltigen Verteidiger der Toleranz. Machtlos zwar, aber mit treffsicheren Argumenten, bot er dem mächtigen Calvin die Stirn. Dies machte ihn bei den Schweizer Reformatoren zur persona non grata. Er wurde als "Satansknecht" geächtet, mundtot gemacht. Dennoch schrieb und wirkte er weiter: unter Pseudonym oder durch Kopien seiner Manuskripte - sich stets der Gefahr bewusst, selbst als Ketzer angeklagt zu werden. Heute gilt er als einer der bedeutendsten Wegbereiter der Toleranz.Castellios Urteil: "Calvin ist ein Tyrann, der ihn, Castellio, gewaltsam mundtot zu machen versucht. Christliche Sanftmut ist dem Reformator gänzlich fremd."Mirjam van Veen beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Zeit der Reformation, insbesondere mit Sebastian Castellio und seinem Freundeskreis. In ihrer anschaulich lesbaren Biographie beschreibt sie Castellio als einen Anwalt der Zweifelnden gegenüber den "Betonköpfen" der Dogmatiker, als einen, der seiner Zeit weit voraus war und deshalb zum Schweigen gebracht wurde, und als einen Vorläufer der Aufklärung, dessen "Kunst des Zweifelns" heute aktueller ist denn je.

Anbieter: buecher
Stand: 16.12.2019
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DHS Belag Tin ARC 3, 2,1 mm, schwarz

Der extrem katapultstarke Topspin Schwamm bietet Dir eine hohe Fehler-Toleranz und ein leichtes Ball-Handling, da er das Tempo des auf Dich zukommenden Balls im Schlag absorbiert. Ein zu jeder Zeit stabiler und gleichmäßiger Ballabsprung ist das

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Stand: 16.12.2019
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Gegen Calvin
46,00 € *
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Hätte Castellio dieses Buch schon zu Lebzeiten veröffentlicht - diese Veröffentlichung hätte er nicht überlebt: Zu hart, zu ent schieden und zu vernichtend war seine Kritik an Calvin, die er darin formulierte.Ausgangspunkt war Calvins Schrift "Die Verteidigung des rechten Glaubens gegen die ungeheuerlichen Täuschungen des Michael Servet" (1554), die er nach der skandalösen Verbrennung des spanischen Humanisten und Arztes Servet und aufgrund von Castellios "MANIFEST DER TOLERANZ" - auch zu seiner eigenen Verteidigung - veröffentlicht hatte.Satz für Satz nimmt sich Castellio dieses Buch vor. Souverän und scharfzüngig widerlegt er Calvin und entlarvt ihn als "Heuchler und Lügner", als der er sich mit seinen eigenen Worten verrät. Schonungslos werden die charakterlichen Schwächen Calvins unter die Lupe genommen: Grausamkeit, Rachsucht, Hass, Mangel an Liebe, Machtstreben, Selbstgerechtigkeit. Auch sein theokratisches System, die "Tyrannei der Tugend" (Volker Reinhardt), wird einer vernichtenden und entlarvenden Kritik unterzogen."O welch ein wendiger Mensch, der seine Meinung ganz nach Zeit und Belieben ändert." (Sebastian Castellio)Dieses Buch aus der Feder eines der schärfsten und berufensten Gegner Calvins war vor 450 Jahren eine todesmutige Tat. Seine Haltung und seine Kritik an jeglicher Art von selbstgerechter Gottesstaatlichkeit und religiöser Verblendung hat in Anbetracht der immer wieder neu aufflammenden Kirchenkritik - auch im Blick auf die außerchristlichen Religionen - nichts an seiner Aktualität verloren.Sebastian Castellio: "O Calvin, Calvin, glaubst du, Gott würde sich durch deine Spitzfindigkeiten täuschen lassen? Schon lange, Calvin, sind deine Künste bekannt. Gott kennt dich, bald werden auch die Menschen dich erkennen."

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Stand: 16.12.2019
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Silvaner Freiraum 2018 - Weingut Rainer Sauer

Freiraum bezeichnet die Freiheit, die Personen oder Gruppen zur Entwicklung, Definition und Entfaltung ihrer Identität und Kreativität benötigen. Der Silvaner \"FREIRAUM\" ist das Ergebnis von Toleranz und Zuversicht, im Teamwork von Vater und

Anbieter: Qualigo
Stand: 16.12.2019
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Gegen Calvin
47,00 € *
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Hätte Castellio dieses Buch schon zu Lebzeiten veröffentlicht - diese Veröffentlichung hätte er nicht überlebt: Zu hart, zu ent schieden und zu vernichtend war seine Kritik an Calvin, die er darin formulierte.Ausgangspunkt war Calvins Schrift "Die Verteidigung des rechten Glaubens gegen die ungeheuerlichen Täuschungen des Michael Servet" (1554), die er nach der skandalösen Verbrennung des spanischen Humanisten und Arztes Servet und aufgrund von Castellios "MANIFEST DER TOLERANZ" - auch zu seiner eigenen Verteidigung - veröffentlicht hatte.Satz für Satz nimmt sich Castellio dieses Buch vor. Souverän und scharfzüngig widerlegt er Calvin und entlarvt ihn als "Heuchler und Lügner", als der er sich mit seinen eigenen Worten verrät. Schonungslos werden die charakterlichen Schwächen Calvins unter die Lupe genommen: Grausamkeit, Rachsucht, Hass, Mangel an Liebe, Machtstreben, Selbstgerechtigkeit. Auch sein theokratisches System, die "Tyrannei der Tugend" (Volker Reinhardt), wird einer vernichtenden und entlarvenden Kritik unterzogen."O welch ein wendiger Mensch, der seine Meinung ganz nach Zeit und Belieben ändert." (Sebastian Castellio)Dieses Buch aus der Feder eines der schärfsten und berufensten Gegner Calvins war vor 450 Jahren eine todesmutige Tat. Seine Haltung und seine Kritik an jeglicher Art von selbstgerechter Gottesstaatlichkeit und religiöser Verblendung hat in Anbetracht der immer wieder neu aufflammenden Kirchenkritik - auch im Blick auf die außerchristlichen Religionen - nichts an seiner Aktualität verloren.Sebastian Castellio: "O Calvin, Calvin, glaubst du, Gott würde sich durch deine Spitzfindigkeiten täuschen lassen? Schon lange, Calvin, sind deine Künste bekannt. Gott kennt dich, bald werden auch die Menschen dich erkennen."

Anbieter: buecher
Stand: 16.12.2019
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Die Freiheit des Denkens
38,00 € *
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Die Freiheit des Denkens ab 38 EURO Sebastian Castellio - Wegbereiter der Toleranz. 1515-1563. 1. Eine gut lesbare Einführung in Leben und Werk des Basler Humanisten Gegenspielers von Johannes Calvin und Wegbereiters der Toleranz (1515-1563)

Anbieter: ebook.de
Stand: 16.12.2019
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Meyer, F: Bibel in Basel
33,90 CHF *
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Die Jubiläumsschrift zum 200jährigen Bestehen der Basler Bibelgesellschaft beginnt bei den Basler Humanisten und Reformatoren, und das mit gutem Grund, haben doch die Männer der Gründergeneration selber die Bibelbewegung ihrer Zeit mit der Reformation verglichen. Getreu dem Grundsatz, auch im sakralen Bereich zu den Ursprüngen (ad fontes) vorzustossen, erhofften sich die Humanisten ein besseres Verständnis der Lehre Christi und damit eine Erneuerung der Theologie. Dazu verhalfen die Editionen der Kirchenväter sowie die Ausgaben des Neuen und des Alten Testamentes im Originaltext durch Erasmus und Sebastian Münster. An den Reformatoren ist es nun, die gewonnenen Erkenntnisse ans Volk heranzutragen. Das geschieht durch Predigt, Vorlesungen in deutscher Sprache, v.a. aber durch die zahlreichen Bibelausgaben der Basler Buchdrucker in der Volkssprache. Das 17. Jahrhundert verdrängt weitgehend diesen lebendigen Geist. Die Lehre von der Verbalinspiration fördert Intoleranz und Ausgrenzung Andersdenkender. Aber selbst das Zeitalter der sog. Hochorthodoxie weist Theologen auf, die für Frieden und Toleranz eintreten und versuchen, die biblischen Lehren auf die eigene Zeit anzuwenden. Vollends ist das der Fall bei dem weithin bekannten Samuel Werenfels, einem Vertreter der sog. «vernünftigen Orthodoxie». Nicht mehr die «reine Lehre» steht im Vordergrund; an ihre Stelle treten christliche Grundwerte wie Toleranz, Liebe und Frömmigkeit. In der Überzeugung, dass auch die Vernunft von Gott gegeben sei, lesen diese Männer die Bibel nach denselben Kriterien, die sie auch bei der Lektüre weltlicher Schriften anwenden. Damit stehen auch der Bibelforschung, wie sie etwa der Basler Joh. Jak. Wettstein in Holland betreibt, neue Möglichkeiten offen. In einer Reihe von Kurzbiographien wird das Leben und Wirken der Gründergeneration nachgezeichnet sowie aufgrund erstmals erschlossener Quellen die Entstehung der neuen Basler Bibel dargestellt. Dass aber neben der Bibelverbreitung auch die Missionsarbeit zur Aufgabe einer Bibelgesellschaft zählt, wurde von den Gründern wiederholt betont. Anhand zahlreicher Belege glaubt der Verfasser nachweisen zu können, dass auch diese vom Pietismus geprägte Generation sich dabei nicht einzig auf den biblischen Taufbefehl beruft, sondern, bewusst oder unbewusst, sich vom Sendungsbewusstsein der Aufklärung leiten lässt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 16.12.2019
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Die Freiheit des Denkens
40,00 CHF *
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Sebastian Castellio (1515-1563) gilt neben Erasmus von Rotterdam als einer der grossen Humanisten des 16. Jahrhunderts. Entschiedener noch als Erasmus vertrat er ein Menschenbild, das an die Freiheit des Denkens und an die Vernunft des Menschen glaubte. Dass er mit dieser Überzeugung nicht zurückhielt, sondern öffentlich für sie kämpfte, indem er sich gegen die sklavische Unterwerfung unter kirchliche Dogmen und die Verfolgung Andersdenkender wandte, sollte später ihm zum Verhängnis werden. Seine Empörung über die Verbrennung des spanischen Humanisten Michael Servet als »Ketzer« auf Veranlassung Calvins, den »Skandal der Skandale«, machte ihn zum wortgewaltigen Ver teidiger der Toleranz. Machtlos zwar, aber mit treffsicheren Argumenten, bot er dem mächtigen Calvin die Stirn. Dies machte ihn bei den Schweizer Reformatoren zur persona non grata. Er wurde als »Satansknecht« geächtet, mundtot gemacht. Dennoch schrieb und wirkte er weiter: unter Pseudonym oder durch Kopien seiner Manuskripte – sich stets der Gefahr bewusst, selbst als Ketzer angeklagt zu werden. Heute gilt er als einer der bedeutendsten Wegbereiter der Toleranz. Castellios Urteil: »Calvin ist ein Tyrann, der ihn, Castellio, gewaltsam mundtot zu machen versucht. Christliche Sanftmut ist dem Reformator gänzlich fremd.« Mirjam van Veen beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Zeit der Reformation, insbesondere mit Sebastian Castellio und seinem Freundeskreis. In ihrer anschaulich lesbaren Biographie beschreibt sie Castellio als einen Anwalt der Zweifelnden gegenüber den »Beton köpfen« der Dogmatiker, als einen, der seiner Zeit weit voraus war und deshalb zum Schweigen gebracht wurde, und als einen Vorläufer der Aufklärung, dessen »Kunst des Zweifelns« heute aktueller ist denn je.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 16.12.2019
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