Angebote zu "Toleranz" (19 Treffer)

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Humanisten für Menschenrechte und Toleranz
15,00 € *
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Erscheinungsdatum: 04.09.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Humanisten für Menschenrechte und Toleranz, Titelzusatz: Deutscher Humanistentag Hamburg 2019, Redaktion: Neumann, Konny G., Verlag: Alibri Verlag // Alibri Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Rubrik: Politikwissenschaft // Soziologie, Populäre Darst., Seiten: 223, Abbildungen: zahlreiche Abbildungen, Gewicht: 468 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 20.01.2020
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Humanisten für Menschenrechte und Toleranz
15,00 € *
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Zahlreiche kurze Beiträge umreißen das Spektrum der auf dem Deutschen Humanistentag 2019 vorgesehenen Themen.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.01.2020
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Humanisten für Menschenrechte und Toleranz
15,50 € *
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Zahlreiche kurze Beiträge umreißen das Spektrum der auf dem Deutschen Humanistentag 2019 vorgesehenen Themen.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 20.01.2020
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Humanisten für Menschenrechte und Toler
15,00 € *
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Erscheinungsdatum: 04.09.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Humanisten für Menschenrechte und Toleranz, Titelzusatz: Deutscher Humanistentag Hamburg 2019, Redaktion: Neumann, Konny G., Verlag: Alibri Verlag // Alibri Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Rubrik: Politikwissenschaft // Soziologie, Populäre Darst., Seiten: 223, Abbildungen: zahlreiche Abbildungen, Gewicht: 468 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 20.01.2020
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Willibald Pirckheimer
19,80 € *
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Die Lebensdaten des Nürnberger Patriziers und Humanisten Willibald Pirckheimer (1470-1530) sind deckungsgleich mit dem Zeitraum der sogenanntenHochrenaissance. In diesen 60 Jahren Lebenszeit kristallisiert sich eine neue Zeit heraus, der Beginn der Moderne. Der Rechtsgelehrte im Dienst der freien Reichsstadt erlebt die Entdeckung Amerikas, das Ausbreiten der Reformation, die zum weltweiten Medienereignis wird, aber auch das Entstehen der Nationalstaaten. Pirckheimer schreibt hierüber und fördert die Künste, insbesondere in Person seines Freundes Albrecht Dürer. Er setzt sich noch im Vorfeld der Reformation mit den Gedanken der Meinungsfreiheit und religiösen Toleranz auseinander und nennt in einer Streitschrift gegen das Verbot jüdischer Bücher Martin Luther als achtbaren Theologen, als dieser noch weithin unbekannt war. Im Werk Pirckheimers zeigt sich die gesamte Aufbruchstimmung aus Renaissance, Humanismus und Reformation, fokussiert auf die Ereignisse in Nürnberg, damals in ihrer Weltsekunde Zentrum der Kunst und der Wissenschaften.

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Stand: 20.01.2020
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Willibald Pirckheimer
20,40 € *
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Die Lebensdaten des Nürnberger Patriziers und Humanisten Willibald Pirckheimer (1470-1530) sind deckungsgleich mit dem Zeitraum der sogenanntenHochrenaissance. In diesen 60 Jahren Lebenszeit kristallisiert sich eine neue Zeit heraus, der Beginn der Moderne. Der Rechtsgelehrte im Dienst der freien Reichsstadt erlebt die Entdeckung Amerikas, das Ausbreiten der Reformation, die zum weltweiten Medienereignis wird, aber auch das Entstehen der Nationalstaaten. Pirckheimer schreibt hierüber und fördert die Künste, insbesondere in Person seines Freundes Albrecht Dürer. Er setzt sich noch im Vorfeld der Reformation mit den Gedanken der Meinungsfreiheit und religiösen Toleranz auseinander und nennt in einer Streitschrift gegen das Verbot jüdischer Bücher Martin Luther als achtbaren Theologen, als dieser noch weithin unbekannt war. Im Werk Pirckheimers zeigt sich die gesamte Aufbruchstimmung aus Renaissance, Humanismus und Reformation, fokussiert auf die Ereignisse in Nürnberg, damals in ihrer Weltsekunde Zentrum der Kunst und der Wissenschaften.

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Stand: 20.01.2020
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Sebastian Castellio
21,99 € *
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Sebastian Castellio, dessen 500. Geburtstag 2015 gefeiert wird, war in der Reformationszeit der große Gegenspieler von Johannes Calvin. Der französische Gelehrte und Humanist setzte in der heißen Phase der Reformation nicht auf die Stärkung einer religiösen Partei, sondern auf die Kraft der Individualität und des kritischen Denkens. Sein Motto lautete: "Die Wahrheit suchen und sie sagen, so wie man sie denkt, kann niemals ein Verbrechen sein."Castellio suchte Verbündete im Kampf für die Glaubensfreiheit. Er meinte in Johannes Calvin einen solchen gefunden zu haben. Sie spannten zusammen. Es dauerte nicht lange und es kam zum Zerwürfnis mit dem großen Reformatoren. Castellio blieb nur die Flucht. Mit seinem hartnäckigen Festhalten am humanistischen Ideal der religiösen Toleranz blieb er auch in Basel in der Schusslinie seines ehemaligen Verbündeten. Trotz Exil, bitterer Armut und übler Nachstellungen blieb er bei seiner Haltung: Es ist die Kunst des Zweifelns, welche die Macht und die Willkür der religiösen Ideologie bricht.Autor Ueli Greminger ist über Stefan Zweig auf Sebastian Castellio gekommen. Der deutsch-jüdische Schriftsteller sah im christlichen Humanisten ein Vorbild im Kampf gegen die Barbarei des Nationalsozialismus und verfasste die bisher einzige Monografie über Castellio.Greminger geht in seiner auf Fakten basierenden, aber auch fiktiv ergänzten Erzählung der Aktualität Castellios nach als Vorkämpfer der religiösen Toleranz und Wegbereiter der Menschenrechte.

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Stand: 20.01.2020
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Die Freiheit des Denkens
38,00 € *
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Sebastian Castellio (1515-1563) gilt neben Erasmus von Rotterdam als einer der großen Humanisten des 16. Jahrhunderts. Entschiedener noch als Erasmus vertrat er ein Menschenbild, das an die Freiheit des Denkens und an die Vernunft des Menschen glaubte. Dass er mit dieser Überzeugung nicht zurückhielt, sondern öffentlich für sie kämpfte, indem er sich gegen die sklavische Unterwerfung unter kirchliche Dogmen und die Verfolgung Andersdenkender wandte, sollte später ihm zum Verhängnis werden.Seine Empörung über die Verbrennung des spanischen Humanisten Michael Servet als "Ketzer" auf Veranlassung Calvins, den "Skandal der Skandale", machte ihn zum wortgewaltigen Verteidiger der Toleranz. Machtlos zwar, aber mit treffsicheren Argumenten, bot er dem mächtigen Calvin die Stirn. Dies machte ihn bei den Schweizer Reformatoren zur persona non grata. Er wurde als "Satansknecht" geächtet, mundtot gemacht. Dennoch schrieb und wirkte er weiter: unter Pseudonym oder durch Kopien seiner Manuskripte - sich stets der Gefahr bewusst, selbst als Ketzer angeklagt zu werden. Heute gilt er als einer der bedeutendsten Wegbereiter der Toleranz.Castellios Urteil: "Calvin ist ein Tyrann, der ihn, Castellio, gewaltsam mundtot zu machen versucht. Christliche Sanftmut ist dem Reformator gänzlich fremd."Mirjam van Veen beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Zeit der Reformation, insbesondere mit Sebastian Castellio und seinem Freundeskreis. In ihrer anschaulich lesbaren Biographie beschreibt sie Castellio als einen Anwalt der Zweifelnden gegenüber den "Betonköpfen" der Dogmatiker, als einen, der seiner Zeit weit voraus war und deshalb zum Schweigen gebracht wurde, und als einen Vorläufer der Aufklärung, dessen "Kunst des Zweifelns" heute aktueller ist denn je.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.01.2020
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Die Freiheit des Denkens
39,00 € *
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Sebastian Castellio (1515-1563) gilt neben Erasmus von Rotterdam als einer der großen Humanisten des 16. Jahrhunderts. Entschiedener noch als Erasmus vertrat er ein Menschenbild, das an die Freiheit des Denkens und an die Vernunft des Menschen glaubte. Dass er mit dieser Überzeugung nicht zurückhielt, sondern öffentlich für sie kämpfte, indem er sich gegen die sklavische Unterwerfung unter kirchliche Dogmen und die Verfolgung Andersdenkender wandte, sollte später ihm zum Verhängnis werden.Seine Empörung über die Verbrennung des spanischen Humanisten Michael Servet als "Ketzer" auf Veranlassung Calvins, den "Skandal der Skandale", machte ihn zum wortgewaltigen Verteidiger der Toleranz. Machtlos zwar, aber mit treffsicheren Argumenten, bot er dem mächtigen Calvin die Stirn. Dies machte ihn bei den Schweizer Reformatoren zur persona non grata. Er wurde als "Satansknecht" geächtet, mundtot gemacht. Dennoch schrieb und wirkte er weiter: unter Pseudonym oder durch Kopien seiner Manuskripte - sich stets der Gefahr bewusst, selbst als Ketzer angeklagt zu werden. Heute gilt er als einer der bedeutendsten Wegbereiter der Toleranz.Castellios Urteil: "Calvin ist ein Tyrann, der ihn, Castellio, gewaltsam mundtot zu machen versucht. Christliche Sanftmut ist dem Reformator gänzlich fremd."Mirjam van Veen beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Zeit der Reformation, insbesondere mit Sebastian Castellio und seinem Freundeskreis. In ihrer anschaulich lesbaren Biographie beschreibt sie Castellio als einen Anwalt der Zweifelnden gegenüber den "Betonköpfen" der Dogmatiker, als einen, der seiner Zeit weit voraus war und deshalb zum Schweigen gebracht wurde, und als einen Vorläufer der Aufklärung, dessen "Kunst des Zweifelns" heute aktueller ist denn je.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 20.01.2020
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