Angebote zu "Soziale" (18 Treffer)

Kategorien

Shops

Juden - eine soziale Gruppe zwischen Desintegra...
8,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Juden - eine soziale Gruppe zwischen Desintegration und Integration ab 8.99 € als sonstiges: Eine kurze Darstellung am Beispiel des Humanisten Erich Fromm Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage.. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Politikwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 27.11.2020
Zum Angebot
Juden - eine soziale Gruppe zwischen Desintegra...
8,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Juden - eine soziale Gruppe zwischen Desintegration und Integration ab 8.99 EURO Eine kurze Darstellung am Beispiel des Humanisten Erich Fromm. 1. Auflage.

Anbieter: ebook.de
Stand: 27.11.2020
Zum Angebot
Historiographie des Humanismus
89,95 € *
ggf. zzgl. Versand

Der literarische und wissenschaftliche Erfolg der Historiographie des Renaissance-Humanismus ist ein zentrales Phänomen der Wissenschaftsgeschichte der Frühen Neuzeit. Dabei sind die Gründe für diesen Erfolg bis heute nicht befriedigend geklärt. Die Autoren des Bandes, der aus einer Tagung des Berliner Sonderforschungsbereichs „Transformationen der Antike“ hervorgegangen ist, suchen Antworten auf diese Frage, indem sie sich der Geschichtsschreibung der Humanisten aus unterschiedlichen Forschungsperspektiven nähern. Sie diskutieren sowohl die Semantik und die in den Texten nachweisbaren literarischen Verfahren als auch die soziale Situierung ihrer Autoren. Mit beiden Themen eng verbunden ist die Frage nach den geschichtlichen Räumen, die in den humanistischen Werken behandelt werden, nach Zentren und Peripherien sowie der Rolle von Region und Nation. Hierbei weisen die Humanisten im Zeitalter der Entdeckungen über Italien und Europa hinaus bereits bis in die Neue Welt.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.11.2020
Zum Angebot
Die Verehrung der Heiligen Anna im Spätmittelalter
13,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, FernUniversität Hagen (Geschichte und Gegenwart Alteuropas), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, warum ausgerechnet die Verehrung der heiligen Anna um 1500 eine so starke Blüte erlebte. Unter diesem Leitaspekt werden weitere Fragen zu beantworten sein. Wer waren die sozialen Trägergruppen der Annenverehrung und was versprachen sich die Verehrer von der heiligen Großmutter? Warum fand ausgerechnet eine dreimal verheiratete Ehefrau und Mutter zu solcher Verehrung? Von der mittelalterlichen Kirche war die verheiratete Frau bis dahin kaum als religiöses Subjekt wahrgenommen worden und ihr Lebensraum wurde von Zeitgenossen in vielen Bereichen mit der Sünde in Verbindung gebracht.1 Der Aufbau der Arbeit ist ein deduktiver. Die Vorgehensweise vom Besonderen zum Allgemeinen soll am Beispiel der Annenverehrung strukturelle Merkmale und Veränderungen der Heiligenverehrung in dieser Zeit herausarbeiten und diese wiederum mit Rückgriff auf die vorhandene Forschungsliteratur diskutieren. In Kapitel 2.1. wird auf die Entstehung der Annenlegende eingegangen. Dann werden religiöse Rahmenbedingungen der Annenverehrung im 14. und 15. Jahrhundert darstellt (Kapitel 2.2.). Schwerpunkt wird hier der Streit um die unbefleckte Empfängnis Marias sein. Die folgenden zwei Kapiteln setzen sich mit Annenbruderschaften (Kapitel 2.3.) und Patrozinien (Kapitel 2.4.) der Heiligen auseinander, um so Rückschlüsse auf die soziale Trägerschaft der Annenverehrung und deren Bedürfnissen zu ziehen. Humanisten als Protagonisten der Annenverehrung werden in Kapitel 2.5. behandelt. In Kapitel 2.6. wird gezeigt, wie die Annenvita als Beispiel für ein glückliches Familienleben eine pädagogische Funktion einnimmt. In Kapitel 2.7. wird bezogen auf die Fragestellung auf das Thema Familie und Verwandtschaft im Spätmittelalter eingegangen. Im Kapitel 2.8. sollen die Merkmale und Veränderungen der Frömmigkeit um 1500 im Spiegel der Annenverehrung dargestellt werden. Zu diesem Zweck wird die vorliegende Forschungsliteratur genutzt, die sich in ihren Aussagen teilweise uneinheitlich präsentiert. Die verschiedenen Forschungsmeinungen werden darstellen und gegeneinander abgewogen. Im Schlussteil werden die Ergebnisse zusammengefasst und ein Fazit in Bezug auf die Forschungsfragen gestellt. Die Arbeit konzentriert sich zeitlich auf das Spätmittelalter und beschränkt sich räumlich auf das Heilige Römische Reich Deutscher Nationen. Regionale Unterschiede in diesem Bereich werden kurz angesprochen und erläutert.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.11.2020
Zum Angebot
Zukunft gewinnen
46,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Die sanfte Revolution für das 21. Jahrhundert - Inspiriert von Visionär Robert Jungk Mit Beiträgen von Franz Alt, Maximilian Gege, Mathias Greffrath, Bärbel Höhn, Peter Jungk, Rolf Kreibich, Horst W. Opaschowski, Franz Josef Radermacher, Ortwin Renn, Angelica Schwall-Düren, Ernst-Ulrich von Weizsäcker, Sarah Wiener, Ulrike von Wiesenau u.a. Die Idee zum Buch „Zukunft gewinnen!' entstand bei den Feierlichkeiten zum 100. Geburtstag von Robert Jungk. Im Mai 2013 waren in Berlin Freunde, Weggefährten, Zukunftsdenker und Zukunftsgestalter zusammengekommen, um den grossen Visionär und Humanisten dafür zu ehren, dass er ihr Denken und Handeln entscheidend geprägt hatte. Sein Mut zur Zukunft, sein Enthusiasmus für eine bessere und gerechtere Welt und sein unerschütterlicher Optimismus hatte sie mit dem Gedanken infiziert, dass eine bessere Welt möglich ist und kommen wird. Robert Jungk inspirierte Vordenker unserer Zeit wie Ernst Ulrich von Weizsäcker, Maximilian Gege, Horst Opaschowski, Ulrike von Wiesenau oder Bärbel Höhn. Sie zeigen, dass visionäres, unkonventionelles, vernetztes Denken eine zwingende Voraussetzung für die Gestaltung „zukunftsfähiger Zukünfte' ist und möchten mit ihren Beiträgen die visionäre Kraft Robert Jungks weitergeben und vor allem junge Menschen dazu ermutigen, an grossartigen und lohnenden Perspektiven mitzuarbeiten. Nachhaltigkeitsprojekte haben in der Regel viele Gewinner und nur wenige Verlierer. Sie gewinnen Zukunft, weil an oberster Stelle die Gemeinwohlorientierung und die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen bei gleichzeitiger Bewahrung und Verwirklichung individueller Freiheiten stehen. Wenn es gelingt, für die Vision der Nachhaltigen Entwicklung die Menschen und insbesondere die jungen Generationen zu begeistern, dann können wir auch optimistisch sein, eine zukunftsfähige und lebenswerte Zukunft für alle zu gewinnen. Dem Zukunftsforscher Rolf Kreibich gebührt grosser Dank, dass er das Buch „Zukunft gewinnen!' möglich gemacht und die grossen Gestalter unserer Epoche für dieses Werk zusammengetrommelt hat. Phantasie zum Leben Der 1913 in Berlin geborene, österreichische Publizist und Futurologe Robert Jungk gilt als „der' Zukunftsdenker im deutschsprachigen Raum. Jungk hat sich frühzeitig Gedanken um überlebensrelevante Zukunftsprobleme der Menschheit gemacht und auch Wege zur Problembewältigung aufgezeigt. Sein Hauptanliegen war eine menschliche Zukunft, seine besondere Stärke die soziale und politische Phantasie. Zukunftsforschung soll nicht unumstösslich verkünden: So wird es sein! Sie soll vielmehr „mögliche' Zukünfte aufzeigen und sagen: Es könnte so sein – wenn wir nicht Einfluss nehmen auf den vermutlichen Lauf der Entwicklung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.11.2020
Zum Angebot
Die Verehrung der Heiligen Anna im Spätmittelalter
19,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, FernUniversität Hagen (Geschichte und Gegenwart Alteuropas), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, warum ausgerechnet die Verehrung der heiligen Anna um 1500 eine so starke Blüte erlebte. Unter diesem Leitaspekt werden weitere Fragen zu beantworten sein. Wer waren die sozialen Trägergruppen der Annenverehrung und was versprachen sich die Verehrer von der heiligen Grossmutter? Warum fand ausgerechnet eine dreimal verheiratete Ehefrau und Mutter zu solcher Verehrung? Von der mittelalterlichen Kirche war die verheiratete Frau bis dahin kaum als religiöses Subjekt wahrgenommen worden und ihr Lebensraum wurde von Zeitgenossen in vielen Bereichen mit der Sünde in Verbindung gebracht.1 Der Aufbau der Arbeit ist ein deduktiver. Die Vorgehensweise vom Besonderen zum Allgemeinen soll am Beispiel der Annenverehrung strukturelle Merkmale und Veränderungen der Heiligenverehrung in dieser Zeit herausarbeiten und diese wiederum mit Rückgriff auf die vorhandene Forschungsliteratur diskutieren. In Kapitel 2.1. wird auf die Entstehung der Annenlegende eingegangen. Dann werden religiöse Rahmenbedingungen der Annenverehrung im 14. und 15. Jahrhundert darstellt (Kapitel 2.2.). Schwerpunkt wird hier der Streit um die unbefleckte Empfängnis Marias sein. Die folgenden zwei Kapiteln setzen sich mit Annenbruderschaften (Kapitel 2.3.) und Patrozinien (Kapitel 2.4.) der Heiligen auseinander, um so Rückschlüsse auf die soziale Trägerschaft der Annenverehrung und deren Bedürfnissen zu ziehen. Humanisten als Protagonisten der Annenverehrung werden in Kapitel 2.5. behandelt. In Kapitel 2.6. wird gezeigt, wie die Annenvita als Beispiel für ein glückliches Familienleben eine pädagogische Funktion einnimmt. In Kapitel 2.7. wird bezogen auf die Fragestellung auf das Thema Familie und Verwandtschaft im Spätmittelalter eingegangen. Im Kapitel 2.8. sollen die Merkmale und Veränderungen der Frömmigkeit um 1500 im Spiegel der Annenverehrung dargestellt werden. Zu diesem Zweck wird die vorliegende Forschungsliteratur genutzt, die sich in ihren Aussagen teilweise uneinheitlich präsentiert. Die verschiedenen Forschungsmeinungen werden darstellen und gegeneinander abgewogen. Im Schlussteil werden die Ergebnisse zusammengefasst und ein Fazit in Bezug auf die Forschungsfragen gestellt. Die Arbeit konzentriert sich zeitlich auf das Spätmittelalter und beschränkt sich räumlich auf das Heilige Römische Reich Deutscher Nationen. Regionale Unterschiede in diesem Bereich werden kurz angesprochen und erläutert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.11.2020
Zum Angebot
Geschichte des Grundeinkommens
5,40 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Die Idee eines Grundeinkommens für alle ist kein 'spinnerter' Auswurf von ahnungslosen Weltverbesserern, sondern eine wohldurchdachte Idee vieler intelligenter Menschen, Ökonomen, Ökologen, Staatsmännern, Staatstheoretikern, Politikern, Juristen, Kaufleuten, Humanisten, Philosophen, Sozialphilosophen, Wirtschaftswissenschaftlern, Nobelpreisträgern, mit dem Ziel, eine soziale Gerechtigkeit für alle Menschen zu erreichen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.11.2020
Zum Angebot
Juan Luis Vives (1492-1540)
42,00 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Diese Publikation zur Erforschung der historischen Entwicklung einer 'Wissenschaft Soziale Arbeit' am Beispiel des in Vergessenheit geratenen (Armenpflege)Konzeptes 'De subventione pauperum' (1526) des spanischen Humanisten, Voraufklärers, Europäers und Sozialreformers jüdischer Herkunft, Juan Luis Vives (1492-1540), möchte eine Lücke schliessen. Vives war Vertreter einer dramatischen Übergangsepoche vom Mittelalter zur frühen Neuzeit. Hier ergeben sich vergleichbare schwierige Herausforderungen, wie sie Übergangszeiten immer charakterisieren, und wie wir sie auch heute unter dem Umbau des Sozialstaates (wieder) zu bewältigen haben. Die frühneuzeitliche Armenpflege war gekennzeichnet durch eine Form der 'Sozialdisziplinierung', die durch 'Individualisierung', 'Kommunalisierung', 'Pädagogisierung' und 'Bürokratisierung' die Masse entwurzelter Menschen zu grundlegenden Verhaltensveränderungen und Anpassungen zu bringen suchte. Dies bedeutet(e) bis in die heutige Zeit hinein für Empfänger öffentlicher Leistungen, sich rechtfertigen zu müssen, warum sie diese Leistungen beanspruch(t)en. Vives hat auf dem Fundament der abendländisch jüdisch-christlichen Gerechtigkeits- und Verpflichtungsethik eine kritische Gesellschaftsanalyse seiner Epoche vorgenommen. Der historische Rahmen seiner anrührenden Biographie im Schatten der Inquisition und die sozialpolitische Konzeption dieses Humanisten stehen im Mittelpunkt der Untersuchung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.11.2020
Zum Angebot
Die rechtliche und soziale Stellung der Frau im...
10,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 2+, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Historisches Seminar), Veranstaltung: Proseminar: Einführung in die mittelalterliche Geschichte am Beispiel der Karolingerzeit, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der zeitliche Rahmen dieser Hausarbeit umfasst ausschliesslich das frühe Mittelalter, also in etwa die Periode vom beginnenden 6. bis zum 11. Jahrhundert. Eine genaue Eingrenzung in Bezug auf den Begriff des frühen Mittelalters kann nur schwer vorgenommen werden. Das Problem dabei ist die Einteilung oder Gliederung 'des unendlichen Flusses der Geschichte'. Gemeint ist damit die Bestimmung von Daten, 'die den Charakter von Zäsuren haben: Wende-punkte, an denen alte Entwicklungen zu Ende gehen und von denen neue ihren Ausgang nehmen.'(1) So begann das frühe Mittelalter für die Humanisten mit dem Ende der Antike, also 476 (Untergang des weströmischen Reiches). 'Mit gleichem Recht liessen sich jedoch auch andere Zahlen nennen, zum Beispiel 375: das Jahr des Hunneneinfalls, der die gesamte germanische Völkerwanderung im Gefolge hatte, oder auch 325: der Herrscherbeginn Konstantins, der als erster christlicher Kaiser eine neue christliche Ära eingeleitet hat.'(2) Bei der Untersuchung der rechtlichen und sozialen Stellung der Frau im frühen Mittelalter müssen die von Gesellschaft, Wirtschaft und Politik geprägten Rahmenbedingungen hinterfragt, sowie die Denkstrukturen und das ,Frauenbild' jener Zeit berücksichtigt werden. Dies geschieht, um ein besseres Verständnis über die rechtliche und soziale Stellung der Frau im frühen Mittelalter zu erzielen, die isoliert betrachtet für Menschen der heutigen Zeit mit einem auf Gleichberechtigung ausgerichteten Denken nur schwer nachvollziehbar ist. Unter Berücksichtigung der Fragen wie Frauen ihr Leben gestalten sollten und welche Möglichkeiten sich ihnen geboten haben wie sie ihr Leben gestalten konnten, soll ihre rechtliche und soziale Stellung im frühen Mittelalter heraus-gearbeitet werden.(3) [...] ____ 1 Josef Fleckenstein: Ortsbestimmung des Mittelalters - Das Problem der Periodisierung, in: Mittelalterforschung, Forschung und Information, Bd. 29, Berlin 1981, S. 15. 2 Ebd., S. 16. 3 Vgl. Hans-Werner Goetz: Frauenbild und weibliche Lebensgestaltung im fränkischen Reich, in: Ders. (Hrsg.): Weibliche Lebensgestaltung im frühen Mittelalter, Köln 1991, S.7.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.11.2020
Zum Angebot