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Juden - eine soziale Gruppe zwischen Desintegra...
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Juden - eine soziale Gruppe zwischen Desintegration und Integration ab 8.99 € als sonstiges: Eine kurze Darstellung am Beispiel des Humanisten Erich Fromm Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage.. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Politikwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 10.07.2020
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Rechtspopulismus als Protest
16,80 € *
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Mit dem Mauerfall war in Europa die Epoche der Industriemoderne endgültig vorbei. Globalisierung hat Gesellschaften auf allen Ebenen verändert: In der Wirtschaft haben multinationale Unternehmen an Macht gewonnen, die Regierungen unter Druck setzen und politische Regeln definieren können. In der Politik gewinnen supranationale Regierungen und supranationale Organisationen, wie etwa die UNO, die Weltbank oder die NGOs, an Einfluss. Von der EU stammt inzwischen ein Großteil der Gesetze in den Bereichen Währung, Wirtschaft, Regionen, Verkehr und Umwelt, während die Volksparteien immer noch so tun, als ob sie das Land im Rahmen nationaler Grenzen regieren. Schließlich sind Gesellschaften durch Migration, den Aufstieg von Frauen und kulturelle Pluralisierungsprozesse auch im Inneren vielfältiger geworden.Kulturelle Vielfalt kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich soziale Ungleichheiten durch die Transnationalisierung von Klassen verschärft haben: Ein globales Oben steht einem transnationalen Unten gegenüber und durch die Mitte gehen Risse - Stadt und Land, mobil-kosmopolitische und immobil-konservative Gruppen driften zunehmend auseinander. Der Aufstieg der Rechtsparteien ist vor diesem Hintergrund als Reaktion der Zurückfallenden auf Veränderungen in den Tiefenstrukturen der Gesellschaft zu verstehen. Konservative Wirtschafts- und Kultureliten, traditionelle Mittel- und Unterschichten gehen dabei ein politisches Bündnis ein.Cornelia Koppetsch beleuchtet in den Beiträgen dieses Bands die unterschiedlichen Verwerfungen und zeigt, dass sich sehr unterschiedliche Gruppen in der AfD wiederfinden: Darunter etwa auch klassische Familienernährer, die durch Statusverluste ihre selbstverständlichen Vorrechte als Mann in Frage gestellt sehen, traditionelle Gelehrte oder Humanisten, die ihren Einflussverlust als "Werteverfall" erleben oder Vermögende, deren Einlagen durch die Finanzkrise entwertet wurden. Mobilisiert werden nicht zuletzt auch Arbeitnehmer in deindustrialisierten Regionen, die sich in Konkurrenz zu Migranten und Flüchtlingen sehen.

Anbieter: buecher
Stand: 10.07.2020
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Rechtspopulismus als Protest
17,30 € *
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Mit dem Mauerfall war in Europa die Epoche der Industriemoderne endgültig vorbei. Globalisierung hat Gesellschaften auf allen Ebenen verändert: In der Wirtschaft haben multinationale Unternehmen an Macht gewonnen, die Regierungen unter Druck setzen und politische Regeln definieren können. In der Politik gewinnen supranationale Regierungen und supranationale Organisationen, wie etwa die UNO, die Weltbank oder die NGOs, an Einfluss. Von der EU stammt inzwischen ein Großteil der Gesetze in den Bereichen Währung, Wirtschaft, Regionen, Verkehr und Umwelt, während die Volksparteien immer noch so tun, als ob sie das Land im Rahmen nationaler Grenzen regieren. Schließlich sind Gesellschaften durch Migration, den Aufstieg von Frauen und kulturelle Pluralisierungsprozesse auch im Inneren vielfältiger geworden.Kulturelle Vielfalt kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich soziale Ungleichheiten durch die Transnationalisierung von Klassen verschärft haben: Ein globales Oben steht einem transnationalen Unten gegenüber und durch die Mitte gehen Risse - Stadt und Land, mobil-kosmopolitische und immobil-konservative Gruppen driften zunehmend auseinander. Der Aufstieg der Rechtsparteien ist vor diesem Hintergrund als Reaktion der Zurückfallenden auf Veränderungen in den Tiefenstrukturen der Gesellschaft zu verstehen. Konservative Wirtschafts- und Kultureliten, traditionelle Mittel- und Unterschichten gehen dabei ein politisches Bündnis ein.Cornelia Koppetsch beleuchtet in den Beiträgen dieses Bands die unterschiedlichen Verwerfungen und zeigt, dass sich sehr unterschiedliche Gruppen in der AfD wiederfinden: Darunter etwa auch klassische Familienernährer, die durch Statusverluste ihre selbstverständlichen Vorrechte als Mann in Frage gestellt sehen, traditionelle Gelehrte oder Humanisten, die ihren Einflussverlust als "Werteverfall" erleben oder Vermögende, deren Einlagen durch die Finanzkrise entwertet wurden. Mobilisiert werden nicht zuletzt auch Arbeitnehmer in deindustrialisierten Regionen, die sich in Konkurrenz zu Migranten und Flüchtlingen sehen.

Anbieter: buecher
Stand: 10.07.2020
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Juden - eine soziale Gruppe zwischen Desintegra...
8,99 € *
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Juden - eine soziale Gruppe zwischen Desintegration und Integration ab 8.99 EURO Eine kurze Darstellung am Beispiel des Humanisten Erich Fromm Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage.

Anbieter: ebook.de
Stand: 10.07.2020
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Historiographie des Humanismus
89,95 € *
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Der literarische und wissenschaftliche Erfolg der Historiographie des Renaissance-Humanismus ist ein zentrales Phänomen der Wissenschaftsgeschichte der Frühen Neuzeit. Dabei sind die Gründe für diesen Erfolg bis heute nicht befriedigend geklärt. Die Autoren des Bandes, der aus einer Tagung des Berliner Sonderforschungsbereichs „Transformationen der Antike“ hervorgegangen ist, suchen Antworten auf diese Frage, indem sie sich der Geschichtsschreibung der Humanisten aus unterschiedlichen Forschungsperspektiven nähern. Sie diskutieren sowohl die Semantik und die in den Texten nachweisbaren literarischen Verfahren als auch die soziale Situierung ihrer Autoren. Mit beiden Themen eng verbunden ist die Frage nach den geschichtlichen Räumen, die in den humanistischen Werken behandelt werden, nach Zentren und Peripherien sowie der Rolle von Region und Nation. Hierbei weisen die Humanisten im Zeitalter der Entdeckungen über Italien und Europa hinaus bereits bis in die Neue Welt.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.07.2020
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Zukunft gewinnen
46,90 CHF *
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Die sanfte Revolution für das 21. Jahrhundert - Inspiriert von Visionär Robert Jungk Mit Beiträgen von Franz Alt, Maximilian Gege, Mathias Greffrath, Bärbel Höhn, Peter Jungk, Rolf Kreibich, Horst W. Opaschowski, Franz Josef Radermacher, Ortwin Renn, Angelica Schwall-Düren, Ernst-Ulrich von Weizsäcker, Sarah Wiener, Ulrike von Wiesenau u.a. Die Idee zum Buch „Zukunft gewinnen!' entstand bei den Feierlichkeiten zum 100. Geburtstag von Robert Jungk. Im Mai 2013 waren in Berlin Freunde, Weggefährten, Zukunftsdenker und Zukunftsgestalter zusammengekommen, um den grossen Visionär und Humanisten dafür zu ehren, dass er ihr Denken und Handeln entscheidend geprägt hatte. Sein Mut zur Zukunft, sein Enthusiasmus für eine bessere und gerechtere Welt und sein unerschütterlicher Optimismus hatte sie mit dem Gedanken infiziert, dass eine bessere Welt möglich ist und kommen wird. Robert Jungk inspirierte Vordenker unserer Zeit wie Ernst Ulrich von Weizsäcker, Maximilian Gege, Horst Opaschowski, Ulrike von Wiesenau oder Bärbel Höhn. Sie zeigen, dass visionäres, unkonventionelles, vernetztes Denken eine zwingende Voraussetzung für die Gestaltung „zukunftsfähiger Zukünfte' ist und möchten mit ihren Beiträgen die visionäre Kraft Robert Jungks weitergeben und vor allem junge Menschen dazu ermutigen, an grossartigen und lohnenden Perspektiven mitzuarbeiten. Nachhaltigkeitsprojekte haben in der Regel viele Gewinner und nur wenige Verlierer. Sie gewinnen Zukunft, weil an oberster Stelle die Gemeinwohlorientierung und die Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen bei gleichzeitiger Bewahrung und Verwirklichung individueller Freiheiten stehen. Wenn es gelingt, für die Vision der Nachhaltigen Entwicklung die Menschen und insbesondere die jungen Generationen zu begeistern, dann können wir auch optimistisch sein, eine zukunftsfähige und lebenswerte Zukunft für alle zu gewinnen. Dem Zukunftsforscher Rolf Kreibich gebührt grosser Dank, dass er das Buch „Zukunft gewinnen!' möglich gemacht und die grossen Gestalter unserer Epoche für dieses Werk zusammengetrommelt hat. Phantasie zum Leben Der 1913 in Berlin geborene, österreichische Publizist und Futurologe Robert Jungk gilt als „der' Zukunftsdenker im deutschsprachigen Raum. Jungk hat sich frühzeitig Gedanken um überlebensrelevante Zukunftsprobleme der Menschheit gemacht und auch Wege zur Problembewältigung aufgezeigt. Sein Hauptanliegen war eine menschliche Zukunft, seine besondere Stärke die soziale und politische Phantasie. Zukunftsforschung soll nicht unumstösslich verkünden: So wird es sein! Sie soll vielmehr „mögliche' Zukünfte aufzeigen und sagen: Es könnte so sein – wenn wir nicht Einfluss nehmen auf den vermutlichen Lauf der Entwicklung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.07.2020
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Die Verehrung der Heiligen Anna im Spätmittelalter
19,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, FernUniversität Hagen (Geschichte und Gegenwart Alteuropas), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, warum ausgerechnet die Verehrung der heiligen Anna um 1500 eine so starke Blüte erlebte. Unter diesem Leitaspekt werden weitere Fragen zu beantworten sein. Wer waren die sozialen Trägergruppen der Annenverehrung und was versprachen sich die Verehrer von der heiligen Grossmutter? Warum fand ausgerechnet eine dreimal verheiratete Ehefrau und Mutter zu solcher Verehrung? Von der mittelalterlichen Kirche war die verheiratete Frau bis dahin kaum als religiöses Subjekt wahrgenommen worden und ihr Lebensraum wurde von Zeitgenossen in vielen Bereichen mit der Sünde in Verbindung gebracht.1 Der Aufbau der Arbeit ist ein deduktiver. Die Vorgehensweise vom Besonderen zum Allgemeinen soll am Beispiel der Annenverehrung strukturelle Merkmale und Veränderungen der Heiligenverehrung in dieser Zeit herausarbeiten und diese wiederum mit Rückgriff auf die vorhandene Forschungsliteratur diskutieren. In Kapitel 2.1. wird auf die Entstehung der Annenlegende eingegangen. Dann werden religiöse Rahmenbedingungen der Annenverehrung im 14. und 15. Jahrhundert darstellt (Kapitel 2.2.). Schwerpunkt wird hier der Streit um die unbefleckte Empfängnis Marias sein. Die folgenden zwei Kapiteln setzen sich mit Annenbruderschaften (Kapitel 2.3.) und Patrozinien (Kapitel 2.4.) der Heiligen auseinander, um so Rückschlüsse auf die soziale Trägerschaft der Annenverehrung und deren Bedürfnissen zu ziehen. Humanisten als Protagonisten der Annenverehrung werden in Kapitel 2.5. behandelt. In Kapitel 2.6. wird gezeigt, wie die Annenvita als Beispiel für ein glückliches Familienleben eine pädagogische Funktion einnimmt. In Kapitel 2.7. wird bezogen auf die Fragestellung auf das Thema Familie und Verwandtschaft im Spätmittelalter eingegangen. Im Kapitel 2.8. sollen die Merkmale und Veränderungen der Frömmigkeit um 1500 im Spiegel der Annenverehrung dargestellt werden. Zu diesem Zweck wird die vorliegende Forschungsliteratur genutzt, die sich in ihren Aussagen teilweise uneinheitlich präsentiert. Die verschiedenen Forschungsmeinungen werden darstellen und gegeneinander abgewogen. Im Schlussteil werden die Ergebnisse zusammengefasst und ein Fazit in Bezug auf die Forschungsfragen gestellt. Die Arbeit konzentriert sich zeitlich auf das Spätmittelalter und beschränkt sich räumlich auf das Heilige Römische Reich Deutscher Nationen. Regionale Unterschiede in diesem Bereich werden kurz angesprochen und erläutert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.07.2020
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Geschichte des Grundeinkommens
5,40 CHF *
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Die Idee eines Grundeinkommens für alle ist kein 'spinnerter' Auswurf von ahnungslosen Weltverbesserern, sondern eine wohldurchdachte Idee vieler intelligenter Menschen, Ökonomen, Ökologen, Staatsmännern, Staatstheoretikern, Politikern, Juristen, Kaufleuten, Humanisten, Philosophen, Sozialphilosophen, Wirtschaftswissenschaftlern, Nobelpreisträgern, mit dem Ziel, eine soziale Gerechtigkeit für alle Menschen zu erreichen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.07.2020
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Juan Luis Vives (1492-1540)
42,00 CHF *
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Diese Publikation zur Erforschung der historischen Entwicklung einer 'Wissenschaft Soziale Arbeit' am Beispiel des in Vergessenheit geratenen (Armenpflege)Konzeptes 'De subventione pauperum' (1526) des spanischen Humanisten, Voraufklärers, Europäers und Sozialreformers jüdischer Herkunft, Juan Luis Vives (1492-1540), möchte eine Lücke schliessen. Vives war Vertreter einer dramatischen Übergangsepoche vom Mittelalter zur frühen Neuzeit. Hier ergeben sich vergleichbare schwierige Herausforderungen, wie sie Übergangszeiten immer charakterisieren, und wie wir sie auch heute unter dem Umbau des Sozialstaates (wieder) zu bewältigen haben. Die frühneuzeitliche Armenpflege war gekennzeichnet durch eine Form der 'Sozialdisziplinierung', die durch 'Individualisierung', 'Kommunalisierung', 'Pädagogisierung' und 'Bürokratisierung' die Masse entwurzelter Menschen zu grundlegenden Verhaltensveränderungen und Anpassungen zu bringen suchte. Dies bedeutet(e) bis in die heutige Zeit hinein für Empfänger öffentlicher Leistungen, sich rechtfertigen zu müssen, warum sie diese Leistungen beanspruch(t)en. Vives hat auf dem Fundament der abendländisch jüdisch-christlichen Gerechtigkeits- und Verpflichtungsethik eine kritische Gesellschaftsanalyse seiner Epoche vorgenommen. Der historische Rahmen seiner anrührenden Biographie im Schatten der Inquisition und die sozialpolitische Konzeption dieses Humanisten stehen im Mittelpunkt der Untersuchung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.07.2020
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