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Hoffmann, Samuel Friedrich Wilhelm: Lebensbilde...
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Erscheinungsdatum: 12.09.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Lebensbilder Berühmter Humanisten, Titelzusatz: Erste Reihe, Friedrich Jacobs, August Böckh, Karl Zell, Angelo Poliziano (Classic Reprint), Autor: Hoffmann, Samuel Friedrich Wilhelm, Verlag: Forgotten Books, Sprache: Deutsch, Schlagworte: LITERARY COLLECTIONS // Letters, Rubrik: Belletristik // Biographien, Erinnerungen, Seiten: 212, Informationen: 23:B&W 6 x 9 in or 229 x 152 mm Perfect Bound on White w/Gloss Lam, Gewicht: 292 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 04.04.2020
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Stephan Ludwig Roth - Lebenswerk eines namhafte...
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Stephan Ludwig Roth (1796-1849) gehört neben dem Humanisten und Reformator Johannes Honterus, dem Gubernator Siebenbürgens Samuel von Brukenthal, dem Bischof und Historiker Georg Daniel Teutsch und dem Physiker und Raketenpionier Hermann Oberth zu den bekanntesten siebenbürgisch-sächsischen Persönlichkeiten. Er war Schulmann, Pfarrer, Publizist, Volkswirtschaftler, Politiker. Über keinen anderen Siebenbürger Sachsen gibt es ein so umfangreiches Schrifttum wie über ihn. Es zählt annähernd eintausend Titel, einschließlich der dichterischen Gestaltung seines pulsierenden Lebens.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.04.2020
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Die Bibel in Basel
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Die Jubiläumsschrift zum 200jährigen Bestehen der Basler Bibelgesellschaft beginnt bei den Basler Humanisten und Reformatoren, und das mit gutem Grund, haben doch die Männer der Gründergeneration selber die Bibelbewegung ihrer Zeit mit der Reformation verglichen. Getreu dem Grundsatz, auch im sakralen Bereich zu den Ursprüngen (ad fontes) vorzustossen, erhofften sich die Humanisten ein besseres Verständnis der Lehre Christi und damit eine Erneuerung der Theologie. Dazu verhalfen die Editionen der Kirchenväter sowie die Ausgaben des Neuen und des Alten Testamentes im Originaltext durch Erasmus und Sebastian Münster. An den Reformatoren ist es nun, die gewonnenen Erkenntnisse ans Volk heranzutragen. Das geschieht durch Predigt, Vorlesungen in deutscher Sprache, v.a. aber durch die zahlreichen Bibelausgaben der Basler Buchdrucker in der Volkssprache. Das 17. Jahrhundert verdrängt weitgehend diesen lebendigen Geist. Die Lehre von der Verbalinspiration fördert Intoleranz und Ausgrenzung Andersdenkender. Aber selbst das Zeitalter der sog. Hochorthodoxie weist Theologen auf, die für Frieden und Toleranz eintreten und versuchen, die biblischen Lehren auf die eigene Zeit anzuwenden. Vollends ist das der Fall bei dem weithin bekannten Samuel Werenfels, einem Vertreter der sog. 'vernünftigen Orthodoxie'. Nicht mehr die 'reine Lehre' steht im Vordergrund; an ihre Stelle treten christliche Grundwerte wie Toleranz, Liebe und Frömmigkeit. In der Überzeugung, dass auch die Vernunft von Gott gegeben sei, lesen diese Männer die Bibel nach denselben Kriterien, die sie auch bei der Lektüre weltlicher Schriften anwenden. Damit stehen auch der Bibelforschung, wie sie etwa der Basler Joh. Jak. Wettstein in Holland betreibt, neue Möglichkeiten offen. In einer Reihe von Kurzbiographien wird das Leben und Wirken der Gründergeneration nachgezeichnet sowie aufgrund erstmals erschlossener Quellen die Entstehung der neuen Basler Bibel dargestellt. Dass aber neben der Bibelverbreitung auch die Missionsarbeit zur Aufgabe einer Bibelgesellschaft zählt, wurde von den Gründern wiederholt betont. Anhand zahlreicher Belege glaubt der Verfasser nachweisen zu können, dass auch diese vom Pietismus geprägte Generation sich dabei nicht einzig auf den biblischen Taufbefehl beruft, sondern, bewusst oder unbewusst, sich vom Sendungsbewusstsein der Aufklärung leiten lässt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.04.2020
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The Right to Wage War (jus ad bellum)
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With De iure belli ac pacis libri tres (1625), the Dutch humanist and natural law philosopher Hugo Grotius (1583-1645) quickly became the greatest authority on international law (jus gentium) and on just war (bellum justum) in Europe for the next hundred years or so. By examining the theories of three largely unknown German scholars, Konrad Friedlieb, Valentin Alberti and Johann Wolfgang Textor, Andreas Harald Aure discusses dominant visions of international law and the right to go to war (jus ad bellum) in the Protestant parts of the Holy Roman Empire, two generations after Grotius wrote his magnum opus. The authors struggled with questions such as: - What may serve as right justification (cause) for war? - Can an offensive war be just? - Can a war be just on both sides? - Has a belligerent the right to pass through third-party territory? - Is there a right to wage war on behalf of people in foreign countries? Two chapters discuss the conceptual development of jus gentium (the law of nations). As an adherent of Thomas Hobbes' systematic approach to law, Samuel Pufendorf (1632-1694) realigned jus gentium as natural law (jus naturale). The main topic of this book is a detailed account of the just conditions for war (jus ad bellum) among leading German scholars in the 17th Century, based on in-depth research of primary sources. --------------------------------------------- Die Veröffentlichung von De iure belli ac pacis libri tres (1625) machte den holländischen Humanisten und Naturrechtsphilosophen Hugo Grotius (1583-1645) innerhalb kurzer Zeit zur führenden Autorität in Europa auf dem Gebiet des Völkerrechts (jus gentium) und des gerechten Krieges (bellum justum), woran sich in den folgenden hundert Jahren nichts ändern sollte. Andreas Harald Aure untersucht die Theorien von drei weitgehend unbekannten deutschen Wissenschaftlern, Konrad Friedlieb, Valentin Alberti und Johann Wolfgang Textor, und erörtert auf diese Weise die zwei Generationen nach der Veröffentlichung von Grotius' magnum opus in den protestantischen Teilen des Heiligen Römischen Reichs dominierenden Ansichten zu Völkerrecht und dem Recht zum Krieg (jus ad bellum). Diese Autoren befassten sich u. a. mit folgenden Fragen: - Was kann als angemessene Rechtfertigung (Grund) für Krieg betrachtet werden? - Kann ein Angriffskrieg gerecht sein? - Kann ein Krieg auf beiden Seiten gerecht sein? - Hat ein kriegführendes Land das Recht, durch Hoheitsgebiete einer dritten Partei zu marschieren? - Gibt es ein Recht darauf, im Namen der Bevölkerung fremder Länder Krieg zu führen? In zwei Kapiteln wird die Entwicklung des Begriffs jus gentium (das Recht der Völker) erörtert. Als Anhänger von Thomas Hobbes systematischer Rechtsauffassung ordnete Samuel Pufendorf (1632-1694) das jus gentium dem Naturrecht (jus naturale) zu. Der Fokus dieses Buchs liegt auf der detaillierten Darstellung der von führenden deutschen Gelehrten des 17. Jahrhunderts vertretenen gerechten Kriegsbedingungen (jus ad bellum), gestützt auf eine umfassende Erforschung der Primärliteratur. About the author: Dr. Andreas Harald Aure, born 1970, holds law degrees from the University of Oslo, Cand.jur. 2000, and the Humboldt University in Berlin, LL.M. 2001. He was an associate professor of legal science at the University of Agder (Kristiansand, Norway), 2011-2014. He currently works as a teacher and translator in Oslo.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.04.2020
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The Right to Wage War (jus ad bellum)
30,30 € *
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With De iure belli ac pacis libri tres (1625), the Dutch humanist and natural law philosopher Hugo Grotius (1583-1645) quickly became the greatest authority on international law (jus gentium) and on just war (bellum justum) in Europe for the next hundred years or so. By examining the theories of three largely unknown German scholars, Konrad Friedlieb, Valentin Alberti and Johann Wolfgang Textor, Andreas Harald Aure discusses dominant visions of international law and the right to go to war (jus ad bellum) in the Protestant parts of the Holy Roman Empire, two generations after Grotius wrote his magnum opus. The authors struggled with questions such as: - What may serve as right justification (cause) for war? - Can an offensive war be just? - Can a war be just on both sides? - Has a belligerent the right to pass through third-party territory? - Is there a right to wage war on behalf of people in foreign countries? Two chapters discuss the conceptual development of jus gentium (the law of nations). As an adherent of Thomas Hobbes' systematic approach to law, Samuel Pufendorf (1632-1694) realigned jus gentium as natural law (jus naturale). The main topic of this book is a detailed account of the just conditions for war (jus ad bellum) among leading German scholars in the 17th Century, based on in-depth research of primary sources. --------------------------------------------- Die Veröffentlichung von De iure belli ac pacis libri tres (1625) machte den holländischen Humanisten und Naturrechtsphilosophen Hugo Grotius (1583-1645) innerhalb kurzer Zeit zur führenden Autorität in Europa auf dem Gebiet des Völkerrechts (jus gentium) und des gerechten Krieges (bellum justum), woran sich in den folgenden hundert Jahren nichts ändern sollte. Andreas Harald Aure untersucht die Theorien von drei weitgehend unbekannten deutschen Wissenschaftlern, Konrad Friedlieb, Valentin Alberti und Johann Wolfgang Textor, und erörtert auf diese Weise die zwei Generationen nach der Veröffentlichung von Grotius' magnum opus in den protestantischen Teilen des Heiligen Römischen Reichs dominierenden Ansichten zu Völkerrecht und dem Recht zum Krieg (jus ad bellum). Diese Autoren befassten sich u. a. mit folgenden Fragen: - Was kann als angemessene Rechtfertigung (Grund) für Krieg betrachtet werden? - Kann ein Angriffskrieg gerecht sein? - Kann ein Krieg auf beiden Seiten gerecht sein? - Hat ein kriegführendes Land das Recht, durch Hoheitsgebiete einer dritten Partei zu marschieren? - Gibt es ein Recht darauf, im Namen der Bevölkerung fremder Länder Krieg zu führen? In zwei Kapiteln wird die Entwicklung des Begriffs jus gentium (das Recht der Völker) erörtert. Als Anhänger von Thomas Hobbes systematischer Rechtsauffassung ordnete Samuel Pufendorf (1632-1694) das jus gentium dem Naturrecht (jus naturale) zu. Der Fokus dieses Buchs liegt auf der detaillierten Darstellung der von führenden deutschen Gelehrten des 17. Jahrhunderts vertretenen gerechten Kriegsbedingungen (jus ad bellum), gestützt auf eine umfassende Erforschung der Primärliteratur. About the author: Dr. Andreas Harald Aure, born 1970, holds law degrees from the University of Oslo, Cand.jur. 2000, and the Humboldt University in Berlin, LL.M. 2001. He was an associate professor of legal science at the University of Agder (Kristiansand, Norway), 2011-2014. He currently works as a teacher and translator in Oslo.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 04.04.2020
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