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Gegen die Pseudodialektiker
33,90 € *
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Vives' Schrift "Gegen die Pseudodialektiker", die von Thomas Morus und Erasmus von Rotterdam hoch gelobt wurde und stark von Morus und Lorenzo Valla beeinflusst ist, wurde von vielen seiner Zeitgenossen lebhaft rezipiert. Sie ist ein satirischer Angriff auf die vergangenen 500 Jahre Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte, ein Angriff, in dem sämtliche Argumente der Humanisten gegen die Scholastik und deren Auffassung von Sprache ins Feld geführt werden, die Vives zufolge doch nur "eine zwar große, aber unnütze Menge an Unkraut" hervorgebracht habe. Worum es geht, ist also die Rolle der Sprache und die Rangstellung, die die "artes de sermone" in der Ausbildung an der Universität einnehmen sollten: "Denn sie [die Scholastiker] träumen und erfinden für sich selbst Unsinnigkeiten und eine Art neuer Sprache, die nur sie allein verstehen." Die scholastische Philosophie hatte für die Humanisten die Fähigkeit verloren, die Realität des Menschen zu erkennen und zu erklären. Für die Humanisten motivierend war ihre Abneigung gegenüber dem, was wir als scholastische Methode kennen, die hochintellektuell Fragen generierte und Antworten daraus imaginierte, die aber für die Humanisten keinen Realbezug mehr zu haben schien. Die Philosophie an der Universität war für die Humanisten seit dem 14. Jahrhundert von einer Realwissenschaft zu einer reinen Begriffswissenschaft geworden, die, wie Petrarca sagt, nicht auf den Dingen, sondern nur noch auf Worten beruhe und sich ausschließlich im Bereich der Sprache bewege - und daher als sinnlose Geschwätzigkeit kritisiert wurde. Vives' kleine Polemik ist über ihren Kontext in der Frühen Neuzeit hinaus von überzeitlicher Bedeutung: Entstanden im Zusammenhang der Krise der Philosophie am Ausgang des Mittelalters, argumentiert sie gegen festgefahrenes Denken und fordert eine neue, dem Leben dienende Philosophie ein.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 24.01.2020
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Über Krieg und Frieden
49,40 € *
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Als die berühmteste Schrift des Erasmus von Rotterdam (ca. 1466-1536) gilt bis heute seine "Klage des Friedens", die er vor 500 Jahren (1517) verfasste. Immer wieder widmete sich Erasmus den drängenden Fragen von Krieg und Frieden, in einer Zeit, als innerhalb der christlichen Nationen die großen Herrscherhäuser um die Vorherrschaft in Europa kämpften. Die Mächte intrigierten gegeneinander und schmiedeten Bündnisse, nur um sie gleich wieder zu brechen. Selbst die "heidnischen Barbaren", die Türken, waren in diesem System machtpolitischer Interessen ein willkommener Bündnispartner, auch wenn man sah, dass gerade von ihnen die größte Gefahr für das christliche Abendland ausging.Die Autoren dieses Bandes stellen erstmals sämtliche Friedensschriften des bedeutenden Humanisten in neuen Übersetzungen vor. Das Erstaunliche an den Texten ist: Sie klingen gerade heute, in Zeiten immer wieder neu aufbrechender Uneinigkeiten innerhalb der europäischen Staaten und mit der Türkei, genauso aktuell wie vor 500 Jahren.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 24.01.2020
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Über Krieg und Frieden
48,00 € *
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Als die berühmteste Schrift des Erasmus von Rotterdam (ca. 1466-1536) gilt bis heute seine "Klage des Friedens", die er vor 500 Jahren (1517) verfasste. Immer wieder widmete sich Erasmus den drängenden Fragen von Krieg und Frieden, in einer Zeit, als innerhalb der christlichen Nationen die großen Herrscherhäuser um die Vorherrschaft in Europa kämpften. Die Mächte intrigierten gegeneinander und schmiedeten Bündnisse, nur um sie gleich wieder zu brechen. Selbst die "heidnischen Barbaren", die Türken, waren in diesem System machtpolitischer Interessen ein willkommener Bündnispartner, auch wenn man sah, dass gerade von ihnen die größte Gefahr für das christliche Abendland ausging.Die Autoren dieses Bandes stellen erstmals sämtliche Friedensschriften des bedeutenden Humanisten in neuen Übersetzungen vor. Das Erstaunliche an den Texten ist: Sie klingen gerade heute, in Zeiten immer wieder neu aufbrechender Uneinigkeiten innerhalb der europäischen Staaten und mit der Türkei, genauso aktuell wie vor 500 Jahren.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.01.2020
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Gegen die Pseudodialektiker
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Vives' Schrift "Gegen die Pseudodialektiker", die von Thomas Morus und Erasmus von Rotterdam hoch gelobt wurde und stark von Morus und Lorenzo Valla beeinflusst ist, wurde von vielen seiner Zeitgenossen lebhaft rezipiert. Sie ist ein satirischer Angriff auf die vergangenen 500 Jahre Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte, ein Angriff, in dem sämtliche Argumente der Humanisten gegen die Scholastik und deren Auffassung von Sprache ins Feld geführt werden, die Vives zufolge doch nur "eine zwar große, aber unnütze Menge an Unkraut" hervorgebracht habe. Worum es geht, ist also die Rolle der Sprache und die Rangstellung, die die "artes de sermone" in der Ausbildung an der Universität einnehmen sollten: "Denn sie [die Scholastiker] träumen und erfinden für sich selbst Unsinnigkeiten und eine Art neuer Sprache, die nur sie allein verstehen." Die scholastische Philosophie hatte für die Humanisten die Fähigkeit verloren, die Realität des Menschen zu erkennen und zu erklären. Für die Humanisten motivierend war ihre Abneigung gegenüber dem, was wir als scholastische Methode kennen, die hochintellektuell Fragen generierte und Antworten daraus imaginierte, die aber für die Humanisten keinen Realbezug mehr zu haben schien. Die Philosophie an der Universität war für die Humanisten seit dem 14. Jahrhundert von einer Realwissenschaft zu einer reinen Begriffswissenschaft geworden, die, wie Petrarca sagt, nicht auf den Dingen, sondern nur noch auf Worten beruhe und sich ausschließlich im Bereich der Sprache bewege - und daher als sinnlose Geschwätzigkeit kritisiert wurde. Vives' kleine Polemik ist über ihren Kontext in der Frühen Neuzeit hinaus von überzeitlicher Bedeutung: Entstanden im Zusammenhang der Krise der Philosophie am Ausgang des Mittelalters, argumentiert sie gegen festgefahrenes Denken und fordert eine neue, dem Leben dienende Philosophie ein.

Anbieter: buecher
Stand: 24.01.2020
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Gegen die Pseudodialektiker
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Vives' Schrift "Gegen die Pseudodialektiker", die von Thomas Morus und Erasmus von Rotterdam hoch gelobt wurde und stark von Morus und Lorenzo Valla beeinflusst ist, wurde von vielen seiner Zeitgenossen lebhaft rezipiert. Sie ist ein satirischer Angriff auf die vergangenen 500 Jahre Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte, ein Angriff, in dem sämtliche Argumente der Humanisten gegen die Scholastik und deren Auffassung von Sprache ins Feld geführt werden, die Vives zufolge doch nur "eine zwar große, aber unnütze Menge an Unkraut" hervorgebracht habe. Worum es geht, ist also die Rolle der Sprache und die Rangstellung, die die "artes de sermone" in der Ausbildung an der Universität einnehmen sollten: "Denn sie [die Scholastiker] träumen und erfinden für sich selbst Unsinnigkeiten und eine Art neuer Sprache, die nur sie allein verstehen." Die scholastische Philosophie hatte für die Humanisten die Fähigkeit verloren, die Realität des Menschen zu erkennen und zu erklären. Für die Humanisten motivierend war ihre Abneigung gegenüber dem, was wir als scholastische Methode kennen, die hochintellektuell Fragen generierte und Antworten daraus imaginierte, die aber für die Humanisten keinen Realbezug mehr zu haben schien. Die Philosophie an der Universität war für die Humanisten seit dem 14. Jahrhundert von einer Realwissenschaft zu einer reinen Begriffswissenschaft geworden, die, wie Petrarca sagt, nicht auf den Dingen, sondern nur noch auf Worten beruhe und sich ausschließlich im Bereich der Sprache bewege - und daher als sinnlose Geschwätzigkeit kritisiert wurde. Vives' kleine Polemik ist über ihren Kontext in der Frühen Neuzeit hinaus von überzeitlicher Bedeutung: Entstanden im Zusammenhang der Krise der Philosophie am Ausgang des Mittelalters, argumentiert sie gegen festgefahrenes Denken und fordert eine neue, dem Leben dienende Philosophie ein.

Anbieter: buecher
Stand: 24.01.2020
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Brahms (Abbado Symphony Edition)
22,99 € *
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"Große Musik ist unerschöpflich. In der Musik wie im Leben gibt es keine Grenzen." (Claudio Abbado) Mit Claudio Abbado hat die Musikwelt einen großen Künstler und überzeugten Humanisten verloren. Die Symphony Edition präsentiert nun das Vermächtnis des genialen Klangzauberers in Einzel-Editionen, die jeweils dem symphonischen Werk eines Komponisten gewidmet sind. Die Brahms-Edition enthält auf 5 CDs sämtliche Symphonien von Johannes Brahhms plus Serenaden und Ouvertüren und einzelne Chorwerke (An die Parzen, Alt Rhapsodie, Nänie, Schicksalslied etc). Abbados Einspielungen gelten als beste moderne Aufnahmen des symphonischen Ouevres von Brahms. Bei Brahms zeigte Abbado was ihn auszeichnete und einzigartig machte: Wie man tragische Größe verbinden konnte mit menschlicher Wärme, ja, mit Zärtlichkeit. Neben dem Mahler Chamber Orchestra (bei Serenade Nr. 1) sind es vor allem die Berliner Philharmoniker, denen unter Abbado ein unverwechselbares Brahms-Spiel aus Größe und Filigranität gelang.

Anbieter: buecher
Stand: 24.01.2020
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Brahms (Abbado Symphony Edition)
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"Große Musik ist unerschöpflich. In der Musik wie im Leben gibt es keine Grenzen." (Claudio Abbado) Mit Claudio Abbado hat die Musikwelt einen großen Künstler und überzeugten Humanisten verloren. Die Symphony Edition präsentiert nun das Vermächtnis des genialen Klangzauberers in Einzel-Editionen, die jeweils dem symphonischen Werk eines Komponisten gewidmet sind. Die Brahms-Edition enthält auf 5 CDs sämtliche Symphonien von Johannes Brahhms plus Serenaden und Ouvertüren und einzelne Chorwerke (An die Parzen, Alt Rhapsodie, Nänie, Schicksalslied etc). Abbados Einspielungen gelten als beste moderne Aufnahmen des symphonischen Ouevres von Brahms. Bei Brahms zeigte Abbado was ihn auszeichnete und einzigartig machte: Wie man tragische Größe verbinden konnte mit menschlicher Wärme, ja, mit Zärtlichkeit. Neben dem Mahler Chamber Orchestra (bei Serenade Nr. 1) sind es vor allem die Berliner Philharmoniker, denen unter Abbado ein unverwechselbares Brahms-Spiel aus Größe und Filigranität gelang.

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Als die berühmteste Schrift des Erasmus von Rotterdam (ca. 1466-1536) gilt bis heute seine "Klage des Friedens", die er vor 500 Jahren (1517) verfasste. Immer wieder widmete sich Erasmus den drängenden Fragen von Krieg und Frieden, in einer Zeit, als innerhalb der christlichen Nationen die großen Herrscherhäuser um die Vorherrschaft in Europa kämpften. Die Mächte intrigierten gegeneinander und schmiedeten Bündnisse, nur um sie gleich wieder zu brechen. Selbst die "heidnischen Barbaren", die Türken, waren in diesem System machtpolitischer Interessen ein willkommener Bündnispartner, auch wenn man sah, dass gerade von ihnen die größte Gefahr für das christliche Abendland ausging.Die Autoren dieses Bandes stellen erstmals sämtliche Friedensschriften des bedeutenden Humanisten in neuen Übersetzungen vor. Das Erstaunliche an den Texten ist: Sie klingen gerade heute, in Zeiten immer wieder neu aufbrechender Uneinigkeiten innerhalb der europäischen Staaten und mit der Türkei, genauso aktuell wie vor 500 Jahren.

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Als die berühmteste Schrift des Erasmus von Rotterdam (ca. 1466-1536) gilt bis heute seine "Klage des Friedens", die er vor 500 Jahren (1517) verfasste. Immer wieder widmete sich Erasmus den drängenden Fragen von Krieg und Frieden, in einer Zeit, als innerhalb der christlichen Nationen die großen Herrscherhäuser um die Vorherrschaft in Europa kämpften. Die Mächte intrigierten gegeneinander und schmiedeten Bündnisse, nur um sie gleich wieder zu brechen. Selbst die "heidnischen Barbaren", die Türken, waren in diesem System machtpolitischer Interessen ein willkommener Bündnispartner, auch wenn man sah, dass gerade von ihnen die größte Gefahr für das christliche Abendland ausging.Die Autoren dieses Bandes stellen erstmals sämtliche Friedensschriften des bedeutenden Humanisten in neuen Übersetzungen vor. Das Erstaunliche an den Texten ist: Sie klingen gerade heute, in Zeiten immer wieder neu aufbrechender Uneinigkeiten innerhalb der europäischen Staaten und mit der Türkei, genauso aktuell wie vor 500 Jahren.

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