Angebote zu "Reformatoren" (31 Treffer)

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WERKE VON HUMANISTEN UND REFORMATOREN IN AUSGAB...
19,90 € *
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WERKE VON HUMANISTEN UND REFORMATOREN IN AUSGABEN IHRER ZEIT ab 19.9 € als gebundene Ausgabe: BIBLIOPHILE RARITÄTEN AUS DER BIBLIOTHEK DES GEORGIANUMS LINGEN. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 04.04.2020
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Anwälte der Freiheit! Humanisten und Reformator...
28,00 € *
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Anwälte der Freiheit! Humanisten und Reformatoren im Dialog ab 28 € als gebundene Ausgabe: Begleitband zur Ausstellung im Reuchlinhaus Pforzheim 20. September bis 8. November 2015. Im Auftrag der Stadt Pforzheim. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 04.04.2020
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Aufsätze zu Melanchthon
101,80 € *
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Melanchthons Verhältnis zu Luther bildet den Schwerpunkt dieser Sammlung der an überwiegend entlegenen Stellen gedruckten Aufsätze des Herausgebers von Melanchthons Briefwechsel. Im Gegensatz zur früheren Forschung arbeitet Heinz Scheible die Gemeinsamkeiten der beiden Reformatoren heraus und findet die einzige theologische Differenz in der Abendmahlslehre, die Melanchthon mit Zustimmung Luthers in eine kompromissfähige Fassung brachte, die noch und wieder in der Gegenwart tragfähig ist. Dasselbe gilt für Melanchthons Ethik, die der Autor im globalen Gespräch der Religionen für fruchtbringend hält. Weitere Themen der für einen breiteren Leserkreis geschriebenen Texte sind die oberrheinischen Humanisten, die Schul- und Universitätsreform mit der Integration des Aristotelismus, die Rechtfertigungslehre, das Augsburger Interim und mehrere persönliche und regionale Beziehungen Melanchthons, schließlich sein einflussreicher Kritiker Karl Holl.

Anbieter: buecher
Stand: 04.04.2020
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Aufsätze zu Melanchthon
99,00 € *
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Melanchthons Verhältnis zu Luther bildet den Schwerpunkt dieser Sammlung der an überwiegend entlegenen Stellen gedruckten Aufsätze des Herausgebers von Melanchthons Briefwechsel. Im Gegensatz zur früheren Forschung arbeitet Heinz Scheible die Gemeinsamkeiten der beiden Reformatoren heraus und findet die einzige theologische Differenz in der Abendmahlslehre, die Melanchthon mit Zustimmung Luthers in eine kompromissfähige Fassung brachte, die noch und wieder in der Gegenwart tragfähig ist. Dasselbe gilt für Melanchthons Ethik, die der Autor im globalen Gespräch der Religionen für fruchtbringend hält. Weitere Themen der für einen breiteren Leserkreis geschriebenen Texte sind die oberrheinischen Humanisten, die Schul- und Universitätsreform mit der Integration des Aristotelismus, die Rechtfertigungslehre, das Augsburger Interim und mehrere persönliche und regionale Beziehungen Melanchthons, schließlich sein einflussreicher Kritiker Karl Holl.

Anbieter: buecher
Stand: 04.04.2020
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Die Freiheit des Denkens
39,00 € *
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Sebastian Castellio (1515-1563) gilt neben Erasmus von Rotterdam als einer der großen Humanisten des 16. Jahrhunderts. Entschiedener noch als Erasmus vertrat er ein Menschenbild, das an die Freiheit des Denkens und an die Vernunft des Menschen glaubte. Dass er mit dieser Überzeugung nicht zurückhielt, sondern öffentlich für sie kämpfte, indem er sich gegen die sklavische Unterwerfung unter kirchliche Dogmen und die Verfolgung Andersdenkender wandte, sollte später ihm zum Verhängnis werden.Seine Empörung über die Verbrennung des spanischen Humanisten Michael Servet als "Ketzer" auf Veranlassung Calvins, den "Skandal der Skandale", machte ihn zum wortgewaltigen Verteidiger der Toleranz. Machtlos zwar, aber mit treffsicheren Argumenten, bot er dem mächtigen Calvin die Stirn. Dies machte ihn bei den Schweizer Reformatoren zur persona non grata. Er wurde als "Satansknecht" geächtet, mundtot gemacht. Dennoch schrieb und wirkte er weiter: unter Pseudonym oder durch Kopien seiner Manuskripte - sich stets der Gefahr bewusst, selbst als Ketzer angeklagt zu werden. Heute gilt er als einer der bedeutendsten Wegbereiter der Toleranz.Castellios Urteil: "Calvin ist ein Tyrann, der ihn, Castellio, gewaltsam mundtot zu machen versucht. Christliche Sanftmut ist dem Reformator gänzlich fremd."Mirjam van Veen beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Zeit der Reformation, insbesondere mit Sebastian Castellio und seinem Freundeskreis. In ihrer anschaulich lesbaren Biographie beschreibt sie Castellio als einen Anwalt der Zweifelnden gegenüber den "Betonköpfen" der Dogmatiker, als einen, der seiner Zeit weit voraus war und deshalb zum Schweigen gebracht wurde, und als einen Vorläufer der Aufklärung, dessen "Kunst des Zweifelns" heute aktueller ist denn je.

Anbieter: buecher
Stand: 04.04.2020
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Die Freiheit des Denkens
38,00 € *
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Sebastian Castellio (1515-1563) gilt neben Erasmus von Rotterdam als einer der großen Humanisten des 16. Jahrhunderts. Entschiedener noch als Erasmus vertrat er ein Menschenbild, das an die Freiheit des Denkens und an die Vernunft des Menschen glaubte. Dass er mit dieser Überzeugung nicht zurückhielt, sondern öffentlich für sie kämpfte, indem er sich gegen die sklavische Unterwerfung unter kirchliche Dogmen und die Verfolgung Andersdenkender wandte, sollte später ihm zum Verhängnis werden.Seine Empörung über die Verbrennung des spanischen Humanisten Michael Servet als "Ketzer" auf Veranlassung Calvins, den "Skandal der Skandale", machte ihn zum wortgewaltigen Verteidiger der Toleranz. Machtlos zwar, aber mit treffsicheren Argumenten, bot er dem mächtigen Calvin die Stirn. Dies machte ihn bei den Schweizer Reformatoren zur persona non grata. Er wurde als "Satansknecht" geächtet, mundtot gemacht. Dennoch schrieb und wirkte er weiter: unter Pseudonym oder durch Kopien seiner Manuskripte - sich stets der Gefahr bewusst, selbst als Ketzer angeklagt zu werden. Heute gilt er als einer der bedeutendsten Wegbereiter der Toleranz.Castellios Urteil: "Calvin ist ein Tyrann, der ihn, Castellio, gewaltsam mundtot zu machen versucht. Christliche Sanftmut ist dem Reformator gänzlich fremd."Mirjam van Veen beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Zeit der Reformation, insbesondere mit Sebastian Castellio und seinem Freundeskreis. In ihrer anschaulich lesbaren Biographie beschreibt sie Castellio als einen Anwalt der Zweifelnden gegenüber den "Betonköpfen" der Dogmatiker, als einen, der seiner Zeit weit voraus war und deshalb zum Schweigen gebracht wurde, und als einen Vorläufer der Aufklärung, dessen "Kunst des Zweifelns" heute aktueller ist denn je.

Anbieter: buecher
Stand: 04.04.2020
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Leben und Werk Johannes Calvins
26,00 € *
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Peter Opitz gelingt es, auf knappem Raum eine allgemein verständliche Einführung in Leben und Werk Johannes Calvins zu geben. Die grundlegenden Lebensstationen, ebenso wie die zentralen Arbeitsfelder und Konflikte des Genfer Reformators finden Erwähnung, und die wichtigsten seiner Schriften werden diesen zugeordnet. Calvins Bildungsweg und Wirken, aber auch zentrale Elemente seines theologischen Denkens sucht Opitz in ihren jeweiligen Kontexten biographischer, geographischer und kirchlich-politischer Art auf: in der Schule Roms; im Milieu des französischen Humanismus; im Kräftefeld der Schweizer Reformation; im Kreis der Straßburger Reformatoren, im Dienst der Genfer Kirche.Entdecken lassen sich die Züge eines profilierten Humanisten und Juristen, Predigers, Seelsorgers und Freundes, Ehemannes und Theologen des 16. Jahrhunderts, der sich unvermittelt in den Dienst zum Aufbau der Kirche Christi gestellt sieht. Durch Einblicke in private Briefe Calvins etwa an seinen Freund Du Tillet gelingt es Opitz, ein persönliches und wissenschaftlich solides Bild des Reformators zu zeichnen.Die durchgängig erfolgenden Hinweise auf die wichtigsten Quellen greifen auch auf neu verfügbare Akteneditionen zurück. Verweise auf ausgewählte neuere Literatur erleichtert den Zugang zu Calvins eigenen Texten und zur gegenwärtigen Forschungsdiskussion.

Anbieter: buecher
Stand: 04.04.2020
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Leben und Werk Johannes Calvins
25,00 € *
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Peter Opitz gelingt es, auf knappem Raum eine allgemein verständliche Einführung in Leben und Werk Johannes Calvins zu geben. Die grundlegenden Lebensstationen, ebenso wie die zentralen Arbeitsfelder und Konflikte des Genfer Reformators finden Erwähnung, und die wichtigsten seiner Schriften werden diesen zugeordnet. Calvins Bildungsweg und Wirken, aber auch zentrale Elemente seines theologischen Denkens sucht Opitz in ihren jeweiligen Kontexten biographischer, geographischer und kirchlich-politischer Art auf: in der Schule Roms; im Milieu des französischen Humanismus; im Kräftefeld der Schweizer Reformation; im Kreis der Straßburger Reformatoren, im Dienst der Genfer Kirche.Entdecken lassen sich die Züge eines profilierten Humanisten und Juristen, Predigers, Seelsorgers und Freundes, Ehemannes und Theologen des 16. Jahrhunderts, der sich unvermittelt in den Dienst zum Aufbau der Kirche Christi gestellt sieht. Durch Einblicke in private Briefe Calvins etwa an seinen Freund Du Tillet gelingt es Opitz, ein persönliches und wissenschaftlich solides Bild des Reformators zu zeichnen.Die durchgängig erfolgenden Hinweise auf die wichtigsten Quellen greifen auch auf neu verfügbare Akteneditionen zurück. Verweise auf ausgewählte neuere Literatur erleichtert den Zugang zu Calvins eigenen Texten und zur gegenwärtigen Forschungsdiskussion.

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Stand: 04.04.2020
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Das Wirken Thomas Müntzers in Zwickau (1520/152...
13,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Historisches Institut), Veranstaltung: Seminar Reformationsgeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Namen Thomas Müntzer verbinden Historiker vor allem die Zeit des Bauernkrieges ab 1524. Weiterhin wird mit diesem Namen die "Fürstenpredigt" gleichgesetzt, in welcher der Theologe die Willkür von geistlicher und weltlicher Obrigkeit angriff. Betrachtet man diesen Abschnitt in Müntzers Leben, trifft man einen Mann, dessen Theologie vollkommen gefestigt vorliegt.Um zu ergründen, wie er zu dieser Weltanschauung gekommen ist, muss man tiefer in seine Biographie eintauchen, um den Werdegang seiner Überzeugungen nachvollziehen zu können. Eine wichtige Etappe auf diesem Weg war sein Aufenthalt in Zwickau. Die vorliegende Hausarbeit vom Wintersemester 2008/2009 hat zum Ziel, das Wirken des Theologen in dieser Stadt, die seine erste große Predigerstelle war, zu betrachten. Damit dies gelingen kann, wird zunächst auf die Wurzeln Müntzers und seinen Weg zur "Perle" Kursachsens eingegangen. Nachdem verdeutlicht wurde, in welches soziale Umfeld sich der Prediger begab, wird dann dargelegt, wie sehr seine Persönlichkeit polarisierend auf die Stadtgemeinschaft wirkte und wie seine Erfahrungen mit dem Konventikeltum der Zwickauer Katharinengemeinde seinen eigenen Glauben veränderte und den ersten Schritt zur Entfernung von Martin Luther setzte. Um den Tuchmacher Nikolaus Storch radikalisierte sich nach dem Weggang Müntzers, dessen Umstände ebenfalls näher beleuchtet werden sollen, die Laienkirche in Zwickau. Die sich daraus entwickelnde Gruppierung ist weit mehr als eine kuriose Randerscheinung der Reformationszeit und soll daher abschließend im Fokus der Betrachtung stehen. Es wird darauf eingegangen, aus welchen sozialen und religiösen Gründen die "Zwickauer Propheten" hervorgingen und wie sie in und außerhalb Zwickaus wirkten. Dabei wird vor allem der Gegenstand der Kindstaufe, der unter den Wittenberger Reformatoren durchaus umstritten war, ins Blickfeld gerückt. Ganz dem Motto "ad fontes!" der Humanisten der Frühen Neuzeit entsprechend, findet sich im Anhang Quellenmaterial, welches die vorangegangenen Ausführungen untermauern und veranschaulichen soll.

Anbieter: buecher
Stand: 04.04.2020
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