Angebote zu "Nikolaus" (12 Treffer)

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Trachmann, Paul: Nikolaus Cusanus und die Human...
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Erscheinungsdatum: 02.04.2008, Medium: Stück, Einband: Geheftet, Titel: Nikolaus Cusanus und die Humanisten, Titelzusatz: Eine Untersuchung zum 'Individuum in der Welt', Auflage: 4. Auflage von 1980 // 4. Auflage, Autor: Trachmann, Paul, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Philosophie // 20., 21. Jahrhundert, Seiten: 20, Gewicht: 44 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 04.04.2020
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Drei neapolitanische Humanisten über die Liebe
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Erscheinungsdatum: 30.12.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Drei neapolitanische Humanisten über die Liebe, Titelzusatz: Antonius Panormita - Hermaphroditus. Ioannes Pontanus - De Amore Coniugali. Michael Marullus - Hymni Naturales, Auflage: 2. Auflage von 2019 // 2. überarbeitete und aktualisierte Ausgabe, Redaktion: Thurn, Nikolaus, Verlag: VML Verlag Marie Leidorf // VML Vlg Marie Leidorf, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Humanismus // Literaturtheorie // Philosophie // Philosophiegeschichte, Rubrik: Philosophie // Renaissance und Aufklärung, Seiten: 449, Reihe: Itinera Classica (Nr. 12), Gewicht: 911 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 04.04.2020
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Nikolaus Cusanus und die Humanisten
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Nikolaus Cusanus und die Humanisten ab 7.99 € als epub eBook: Eine Untersuchung zum 'Individuum in der Welt'. 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Philosophie,

Anbieter: hugendubel
Stand: 04.04.2020
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Das Wirken Thomas Müntzers in Zwickau (1520/152...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Historisches Institut), Veranstaltung: Seminar Reformationsgeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Namen Thomas Müntzer verbinden Historiker vor allem die Zeit des Bauernkrieges ab 1524. Weiterhin wird mit diesem Namen die "Fürstenpredigt" gleichgesetzt, in welcher der Theologe die Willkür von geistlicher und weltlicher Obrigkeit angriff. Betrachtet man diesen Abschnitt in Müntzers Leben, trifft man einen Mann, dessen Theologie vollkommen gefestigt vorliegt.Um zu ergründen, wie er zu dieser Weltanschauung gekommen ist, muss man tiefer in seine Biographie eintauchen, um den Werdegang seiner Überzeugungen nachvollziehen zu können. Eine wichtige Etappe auf diesem Weg war sein Aufenthalt in Zwickau. Die vorliegende Hausarbeit vom Wintersemester 2008/2009 hat zum Ziel, das Wirken des Theologen in dieser Stadt, die seine erste große Predigerstelle war, zu betrachten. Damit dies gelingen kann, wird zunächst auf die Wurzeln Müntzers und seinen Weg zur "Perle" Kursachsens eingegangen. Nachdem verdeutlicht wurde, in welches soziale Umfeld sich der Prediger begab, wird dann dargelegt, wie sehr seine Persönlichkeit polarisierend auf die Stadtgemeinschaft wirkte und wie seine Erfahrungen mit dem Konventikeltum der Zwickauer Katharinengemeinde seinen eigenen Glauben veränderte und den ersten Schritt zur Entfernung von Martin Luther setzte. Um den Tuchmacher Nikolaus Storch radikalisierte sich nach dem Weggang Müntzers, dessen Umstände ebenfalls näher beleuchtet werden sollen, die Laienkirche in Zwickau. Die sich daraus entwickelnde Gruppierung ist weit mehr als eine kuriose Randerscheinung der Reformationszeit und soll daher abschließend im Fokus der Betrachtung stehen. Es wird darauf eingegangen, aus welchen sozialen und religiösen Gründen die "Zwickauer Propheten" hervorgingen und wie sie in und außerhalb Zwickaus wirkten. Dabei wird vor allem der Gegenstand der Kindstaufe, der unter den Wittenberger Reformatoren durchaus umstritten war, ins Blickfeld gerückt. Ganz dem Motto "ad fontes!" der Humanisten der Frühen Neuzeit entsprechend, findet sich im Anhang Quellenmaterial, welches die vorangegangenen Ausführungen untermauern und veranschaulichen soll.

Anbieter: buecher
Stand: 04.04.2020
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Das Wirken Thomas Müntzers in Zwickau (1520/152...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,7, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Historisches Institut), Veranstaltung: Seminar Reformationsgeschichte, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit dem Namen Thomas Müntzer verbinden Historiker vor allem die Zeit des Bauernkrieges ab 1524. Weiterhin wird mit diesem Namen die "Fürstenpredigt" gleichgesetzt, in welcher der Theologe die Willkür von geistlicher und weltlicher Obrigkeit angriff. Betrachtet man diesen Abschnitt in Müntzers Leben, trifft man einen Mann, dessen Theologie vollkommen gefestigt vorliegt.Um zu ergründen, wie er zu dieser Weltanschauung gekommen ist, muss man tiefer in seine Biographie eintauchen, um den Werdegang seiner Überzeugungen nachvollziehen zu können. Eine wichtige Etappe auf diesem Weg war sein Aufenthalt in Zwickau. Die vorliegende Hausarbeit vom Wintersemester 2008/2009 hat zum Ziel, das Wirken des Theologen in dieser Stadt, die seine erste große Predigerstelle war, zu betrachten. Damit dies gelingen kann, wird zunächst auf die Wurzeln Müntzers und seinen Weg zur "Perle" Kursachsens eingegangen. Nachdem verdeutlicht wurde, in welches soziale Umfeld sich der Prediger begab, wird dann dargelegt, wie sehr seine Persönlichkeit polarisierend auf die Stadtgemeinschaft wirkte und wie seine Erfahrungen mit dem Konventikeltum der Zwickauer Katharinengemeinde seinen eigenen Glauben veränderte und den ersten Schritt zur Entfernung von Martin Luther setzte. Um den Tuchmacher Nikolaus Storch radikalisierte sich nach dem Weggang Müntzers, dessen Umstände ebenfalls näher beleuchtet werden sollen, die Laienkirche in Zwickau. Die sich daraus entwickelnde Gruppierung ist weit mehr als eine kuriose Randerscheinung der Reformationszeit und soll daher abschließend im Fokus der Betrachtung stehen. Es wird darauf eingegangen, aus welchen sozialen und religiösen Gründen die "Zwickauer Propheten" hervorgingen und wie sie in und außerhalb Zwickaus wirkten. Dabei wird vor allem der Gegenstand der Kindstaufe, der unter den Wittenberger Reformatoren durchaus umstritten war, ins Blickfeld gerückt. Ganz dem Motto "ad fontes!" der Humanisten der Frühen Neuzeit entsprechend, findet sich im Anhang Quellenmaterial, welches die vorangegangenen Ausführungen untermauern und veranschaulichen soll.

Anbieter: buecher
Stand: 04.04.2020
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Nikolaus Cusanus und die Humanisten
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Nikolaus Cusanus und die Humanisten ab 7.99 EURO Eine Untersuchung zum 'Individuum in der Welt'. 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 04.04.2020
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Bullinger, Heinrich: Werke
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Bullingers intensiver Briefwechsel rund um die Religionsgespräche in Worms und Regensburg ergänzt die andernorts laufenden Editionen der Reichstags- und Religionsgesprächsakten in idealer Weise. Einige z. T. sehr umfangreiche Briefe dokumentieren eine bisher unbeachtete Debatte über die Abendmahlslehre des Basler Gräzisten Simon Grynäus sowie Bullingers theologisches Gespräch mit dem württembergischen Kanzler Nikolaus Müller, der dem Spiritualisten Kaspar Schwenckfeld nahe stand. Das Pestjahr 1541 mit seiner langen Liste von Opfern stellte Bullinger vor ganz praktische seelsorgerliche Probleme. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die zahlreichen Studentenbriefe, vor allem von Zürcher Studenten in Marburg. Zu den herausragenden Einzelstücken gehört auch ein Brief Vadians, der Einblick in die historiographische Werkstatt der beiden Humanisten gibt. Unter den Korrespondenten, die 1541 erstmals in Erscheinung treten, ist u. a. der bedeutende katholische Chronist und Politiker Ägidius Tschudi.

Anbieter: Dodax
Stand: 04.04.2020
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Bullinger, Heinrich: Werke
107,00 CHF *
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Bullingers intensiver Briefwechsel rund um die Religionsgespräche in Worms und Regensburg ergänzt die andernorts laufenden Editionen der Reichstags- und Religionsgesprächsakten in idealer Weise. Einige z. T. sehr umfangreiche Briefe dokumentieren eine bisher unbeachtete Debatte über die Abendmahlslehre des Basler Gräzisten Simon Grynäus sowie Bullingers theologisches Gespräch mit dem württembergischen Kanzler Nikolaus Müller, der dem Spiritualisten Kaspar Schwenckfeld nahe stand. Das Pestjahr 1541 mit seiner langen Liste von Opfern stellte Bullinger vor ganz praktische seelsorgerliche Probleme. Einen weiteren Schwerpunkt bilden die zahlreichen Studentenbriefe, vor allem von Zürcher Studenten in Marburg. Zu den herausragenden Einzelstücken gehört auch ein Brief Vadians, der Einblick in die historiographische Werkstatt der beiden Humanisten gibt. Unter den Korrespondenten, die 1541 erstmals in Erscheinung treten, ist u. a. der bedeutende katholische Chronist und Politiker Ägidius Tschudi.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 04.04.2020
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Nikolaus Cusanus und die Humanisten
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München, Veranstaltung: Ernst Cassirer: 'Individuum und Kosmos in der Renaissance', 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Philosophie als einfacher 'Brennpunkt' der mannigfaltigen Seiten einer Zeit: dieses Bild entwirft G.W.F Hegel in seiner 'Einleitung in die Geschichte der Philosophie'. Das Prinzip einer Epoche, ihr Zeitgeist in allen seinen Äusserungen, wird ihm zufolge in der Philosophie einer Zeit begriffen. Den hegelianischen Gedanken des 'Brennpunkts' greift 1927 der deutschjüdische Kulturphilosoph Ernst Cassirer auf. Im Zuge seiner Renaissanceforschung schreibt er der Lehre des Nikolaus Cusanus in seinem Werk 'Individuum und Kosmos in der Renaissance' die zentrale Bedeutung für sämtliche philosophischen Entwicklungen des Quattrocento zu. Unter allen philosophischen Bestrebungen jener Zeit, erringe die Lehre des Cusaners alleine den Status des 'einfachen Brennpunktes', 'in dem sich die verschiedenartigsten Strahlen sammeln.' Cassirer macht die Lehre des Nikolaus von Cues so zum 'einfachen Brennpunkt' einer ganzen Epoche. Die Radikalität dieser These provozierte in der Nachkriegszeit heftige Reaktionen in Italien. Dass ein Gelehrter von der Mosel massgeblichen Einfluss auf die italienische Renaissancephilosophie, samt den florentinischen Protagonisten Ficino oder Pico gehabt haben soll, empfanden italienische Renaissanceforscher als Anmassung. Prominente Wissenschaftler wie Eugenio Garin, Cesare Vasoli oder Paul Oskar Kristeller beteiligten sich an der folgenden Kontroverse. Cassirer revidierte bereits 1945 seine Position. Dennoch blieb Cusanus während der folgenden Jahre in der Renaissanceforschung heiss diskutiert. Ausgehend von Cassirers Werk 'Individuum und Kosmos' werden in dieser Arbeit einige Passagen des cusanischen Werkes abermals aufgegriffen, um einen -wenn auch geringen- Beitrag zur Klärung des Verhältnisses zwischen Cusanus und den Humanisten zu schaffen. Dazu sollen Exemplarische Cusanus-Zitate denen solcher Denker gegenübergestellt werden, die heute gemeinhin als klassische Humanisten bezeichnet werden. Jenen Texten wird sich dann mit folgender spezifischer Fragestellung genähert werden: Wie stellt sich das Individuum zur Welt? Dabei findet sowohl das Verhältnis von Individuum und Gemeinschaft, als auch jenes zwischen Individuum und Kosmos Berücksichtigung.

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Stand: 04.04.2020
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