Angebote zu "Menschenrechte" (8 Treffer)

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Humanisten für Menschenrechte und Toleranz
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Erscheinungsdatum: 04.09.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Humanisten für Menschenrechte und Toleranz, Titelzusatz: Deutscher Humanistentag Hamburg 2019, Redaktion: Neumann, Konny G., Verlag: Alibri Verlag // Alibri Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Rubrik: Politikwissenschaft // Soziologie, Populäre Darst., Seiten: 223, Abbildungen: zahlreiche Abbildungen, Gewicht: 468 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 20.01.2020
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Humanisten für Menschenrechte und Toler
15,00 € *
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Erscheinungsdatum: 04.09.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Humanisten für Menschenrechte und Toleranz, Titelzusatz: Deutscher Humanistentag Hamburg 2019, Redaktion: Neumann, Konny G., Verlag: Alibri Verlag // Alibri Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Rubrik: Politikwissenschaft // Soziologie, Populäre Darst., Seiten: 223, Abbildungen: zahlreiche Abbildungen, Gewicht: 468 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 20.01.2020
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Humanisten für Menschenrechte und Toleranz
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Zahlreiche kurze Beiträge umreißen das Spektrum der auf dem Deutschen Humanistentag 2019 vorgesehenen Themen.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.01.2020
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Humanisten für Menschenrechte und Toleranz
15,50 € *
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Zahlreiche kurze Beiträge umreißen das Spektrum der auf dem Deutschen Humanistentag 2019 vorgesehenen Themen.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 20.01.2020
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Sebastian Castellio
21,99 € *
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Sebastian Castellio, dessen 500. Geburtstag 2015 gefeiert wird, war in der Reformationszeit der große Gegenspieler von Johannes Calvin. Der französische Gelehrte und Humanist setzte in der heißen Phase der Reformation nicht auf die Stärkung einer religiösen Partei, sondern auf die Kraft der Individualität und des kritischen Denkens. Sein Motto lautete: "Die Wahrheit suchen und sie sagen, so wie man sie denkt, kann niemals ein Verbrechen sein."Castellio suchte Verbündete im Kampf für die Glaubensfreiheit. Er meinte in Johannes Calvin einen solchen gefunden zu haben. Sie spannten zusammen. Es dauerte nicht lange und es kam zum Zerwürfnis mit dem großen Reformatoren. Castellio blieb nur die Flucht. Mit seinem hartnäckigen Festhalten am humanistischen Ideal der religiösen Toleranz blieb er auch in Basel in der Schusslinie seines ehemaligen Verbündeten. Trotz Exil, bitterer Armut und übler Nachstellungen blieb er bei seiner Haltung: Es ist die Kunst des Zweifelns, welche die Macht und die Willkür der religiösen Ideologie bricht.Autor Ueli Greminger ist über Stefan Zweig auf Sebastian Castellio gekommen. Der deutsch-jüdische Schriftsteller sah im christlichen Humanisten ein Vorbild im Kampf gegen die Barbarei des Nationalsozialismus und verfasste die bisher einzige Monografie über Castellio.Greminger geht in seiner auf Fakten basierenden, aber auch fiktiv ergänzten Erzählung der Aktualität Castellios nach als Vorkämpfer der religiösen Toleranz und Wegbereiter der Menschenrechte.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 20.01.2020
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Ist Egoismus unmoralisch?
39,80 € *
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Die Autoren zum Buch:Als Lehrende und Forschende auf philosophischem Gebiet befassten und befassen sich die Ethikerin und Frauenrechtlerin Helga E. Hörz sowie der Wissenschaftsphilosoph und Wissenschaftshistoriker Herbert Hörz mit der ethisch-moralischen Dimension menschlichen Verhaltens in Geschichte und Gegenwart. Ist die gegenwärtig vorherrschende Ethik in ihren Unterschieden und eventuell Gemeinsamkeiten noch zeitgemäß? Das Elend der Ethik besteht darin, dass sie einerseits hohe Anforderungen an humanes moralisches Verhalten formuliert, die sich unter bestimmten Rahmenbedingungen als kaum erfüllbar oder gar als illusionär erweisen. Sie werden als „Moralisieren" abgelehnt. Andererseits ist sie durch Traditionen und soziale Werte in bestimmten Kulturkreisen so geprägt, dass eine humane Lösung sich weiter verschärfender globaler Probleme mit regionalen, lokalen und persönlichen Folgen nicht unbedingt gefördert, sondern erschwert wird. Ein moralischer illusionärer Universalismus steht differenten und teilweise ebenfalls nicht zeitgemäßen moralischen Regionalismen und Lokalismen entgegen. Es wird der moralische Anspruch egoistischen Verhaltens analysiert, um zu sehen, was von bisherigen Werten und Normen zu bewahren und was aus humanen Gründen als überholt oder gar als menschenfeindlich abzulehnen ist.Nach dem Wertewandel der letzten Jahrzehnte, durch die Implosion „real-sozialistischer" Staaten in Europa und die Globalisierung gefördert, ist eine Wiederentdeckung der sozialen Werte zu bemerken. Sie umfassen Bedeutungsrelationen von Sachverhalten für die Menschen, die Nützlichkeit, Sittlichkeit und Ästhetik umfassen. Aus ihnen werden Verhaltensnormen abgeleitet, die in soziokulturellen Gemeinschaften bestimmen, was moralisch und was unmoralisch ist. Es geht generell um den Prozess der Wert- und Normenbildung, doch auch um sozialistische Ideale, wie sie Bertolt Brecht formulierte, um die Frage, ob es egoistische Gene gibt und ob das vom Theologen Hans Küng geforderte Projekt Weltethos durchführbar ist. Egoismus als Maxime des Überlebens und Altruismus als das Eintreten für das Gemeinwohl bilden in der Geschichte der Ethik und in philosophisch-religiösen Strömungen, wie Islam, Christentum, Buddhismus usw. ein Spannungsfeld. Es geht um die Suche nach dem höchsten Gut. Historische und aktuelle Analysen ethisch-moralischer Konzeptionen sind die Basis für die Begründung von Grundprinzipien einer Ethik der Neomoderne. Sie greift die positiven Aspekte der klassischen Aufklärung, der postmodernen Kritik und der wissenschaftlich-technischen Entwicklung auf. Eine neue Phase der wissenschaftlich-technischen Revolution mit der Computerisierung menschlichen Lebens, den gentechnischen Möglichkeiten zu Eingriffen in die natürliche Evolution bis zu den krisenhaften Auswirkungen virtueller Finanzwirtschaft auf die Realwirtschaft führt zu neuen Herausforderungen für eine humane Ethik der Neomoderne. Mit Humankriterien und Humangeboten wird das Beziehungsgeflecht von wissenschaftlich-technischer Entwicklung, einschließlich der Synthetischen Biologie, des Wirkens von Ethikkommissionen, politischer Stückwerktechnologie und Demokratiedefiziten in seinen negativen moralischen Wirkungen und möglichen Humanpotenzialen analysiert. Eine qualitativ neue Demokratie ist erforderlich. Frauenrechte sind als Menschenrechte durchzusetzen. Mit den Schnittmengen von Wissenschaft und Religion ist das Bündnis aller Humanisten zu fördern, um die Menschheit vor dem Untergang zu retten. Zum Schluss wird gezeigt, wie das vorhandene Utopie-Defizit zu überwinden sein könnte und die Frage beantwortet, ob Optimismus im 21. Jahrhundert angemessen ist.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.01.2020
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Ist Egoismus unmoralisch?
41,00 € *
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Die Autoren zum Buch:Als Lehrende und Forschende auf philosophischem Gebiet befassten und befassen sich die Ethikerin und Frauenrechtlerin Helga E. Hörz sowie der Wissenschaftsphilosoph und Wissenschaftshistoriker Herbert Hörz mit der ethisch-moralischen Dimension menschlichen Verhaltens in Geschichte und Gegenwart. Ist die gegenwärtig vorherrschende Ethik in ihren Unterschieden und eventuell Gemeinsamkeiten noch zeitgemäß? Das Elend der Ethik besteht darin, dass sie einerseits hohe Anforderungen an humanes moralisches Verhalten formuliert, die sich unter bestimmten Rahmenbedingungen als kaum erfüllbar oder gar als illusionär erweisen. Sie werden als „Moralisieren" abgelehnt. Andererseits ist sie durch Traditionen und soziale Werte in bestimmten Kulturkreisen so geprägt, dass eine humane Lösung sich weiter verschärfender globaler Probleme mit regionalen, lokalen und persönlichen Folgen nicht unbedingt gefördert, sondern erschwert wird. Ein moralischer illusionärer Universalismus steht differenten und teilweise ebenfalls nicht zeitgemäßen moralischen Regionalismen und Lokalismen entgegen. Es wird der moralische Anspruch egoistischen Verhaltens analysiert, um zu sehen, was von bisherigen Werten und Normen zu bewahren und was aus humanen Gründen als überholt oder gar als menschenfeindlich abzulehnen ist.Nach dem Wertewandel der letzten Jahrzehnte, durch die Implosion „real-sozialistischer" Staaten in Europa und die Globalisierung gefördert, ist eine Wiederentdeckung der sozialen Werte zu bemerken. Sie umfassen Bedeutungsrelationen von Sachverhalten für die Menschen, die Nützlichkeit, Sittlichkeit und Ästhetik umfassen. Aus ihnen werden Verhaltensnormen abgeleitet, die in soziokulturellen Gemeinschaften bestimmen, was moralisch und was unmoralisch ist. Es geht generell um den Prozess der Wert- und Normenbildung, doch auch um sozialistische Ideale, wie sie Bertolt Brecht formulierte, um die Frage, ob es egoistische Gene gibt und ob das vom Theologen Hans Küng geforderte Projekt Weltethos durchführbar ist. Egoismus als Maxime des Überlebens und Altruismus als das Eintreten für das Gemeinwohl bilden in der Geschichte der Ethik und in philosophisch-religiösen Strömungen, wie Islam, Christentum, Buddhismus usw. ein Spannungsfeld. Es geht um die Suche nach dem höchsten Gut. Historische und aktuelle Analysen ethisch-moralischer Konzeptionen sind die Basis für die Begründung von Grundprinzipien einer Ethik der Neomoderne. Sie greift die positiven Aspekte der klassischen Aufklärung, der postmodernen Kritik und der wissenschaftlich-technischen Entwicklung auf. Eine neue Phase der wissenschaftlich-technischen Revolution mit der Computerisierung menschlichen Lebens, den gentechnischen Möglichkeiten zu Eingriffen in die natürliche Evolution bis zu den krisenhaften Auswirkungen virtueller Finanzwirtschaft auf die Realwirtschaft führt zu neuen Herausforderungen für eine humane Ethik der Neomoderne. Mit Humankriterien und Humangeboten wird das Beziehungsgeflecht von wissenschaftlich-technischer Entwicklung, einschließlich der Synthetischen Biologie, des Wirkens von Ethikkommissionen, politischer Stückwerktechnologie und Demokratiedefiziten in seinen negativen moralischen Wirkungen und möglichen Humanpotenzialen analysiert. Eine qualitativ neue Demokratie ist erforderlich. Frauenrechte sind als Menschenrechte durchzusetzen. Mit den Schnittmengen von Wissenschaft und Religion ist das Bündnis aller Humanisten zu fördern, um die Menschheit vor dem Untergang zu retten. Zum Schluss wird gezeigt, wie das vorhandene Utopie-Defizit zu überwinden sein könnte und die Frage beantwortet, ob Optimismus im 21. Jahrhundert angemessen ist.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 20.01.2020
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