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Botaniker (16. Jahrhundert)
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 56. Kapitel: Leonhart Fuchs, Hieronymus Bock, Hermann von Neuenahr der Ältere, Conrad Gesner, Pietro Andrea Mattioli, Euricius Cordus, Prospero Alpini, Charles de l Écluse, John Tradescant der Ältere, Otto Brunfels, Leonhard Thurneysser, Leonhard Rauwolf, Jean Ruel, Ulisse Aldrovandi, Garcia da Orta, Georg Aemilius, Tabernaemontanus, Luca Ghini, Caspar Bauhin, Thaddaeus Hagecius, Andrea Cesalpino, Adam Lonitzer, Theodor Dorsten, Lorenz Scholz von Rosenau, Cristóbal Acosta, Valerius Cordus, John Gerard, John Parkinson, Fabio Colonna, Outgert Cluyt, Johannes Thal, Johann Bauhin, Rembert Dodoens, Johannes Franke, Michele Mercati, Bartolomeo Maranta, Hieronymus Harder, Pierre Belon, Amato Lusitano, Guillaume Rondelet, Joachim Camerarius der Jüngere, Guy de La Brosse, Benedictus Aretius, Ludwig Jungermann, Paul Reneaulme, Giacomo Antonio Cortusi, Christian Calenus, Jacques Daléchamps, Jean Robin, Nicolás Monardes, Adriaan van den Spiegel, William Turner, Melchior Wieland, Johann Aicholz, Matthias de L Obel, Pierre Richer de Belleval, Vespasien Robin, Nicolas Ager, Pierre Pena, Castore Durante, Johann Heinrich Cherler. Auszug: Hermann Graf von Neuenahr (Nuenar, a Nvenare, de Nova Aquila) ( 1482; 2. Oktober 1530 in Augsburg) war ein deutscher humanistischer Theologe, Staatsmann, Naturwissenschaftler und erzbischöflicher Kanzler der alten Universität Köln. Skulptur des Hermann Graf von Neuenahr am Kölner Rathausturm von Karl-Josef Dierkes Hermann von Neuenahr war der Sohn von Graf Wilhelm von Neuenahr ( 1497) und Walburga Gräfin von Manderscheid-Schleiden (1468 nach 1527). Hermanns Bruder Graf Wilhelm II. von Neuenahr (um 1497 1553) war verheiratet mit der Erbtochter der Grafschaft Moers, Gräfin Anna von Wied (um 1500 1528), einer Nichte des späteren Kölner Erzbischofs und Kurfürsten Hermann V. von Wied (1477 1552). Wilhelm II. war der Vater von Graf Hermann von Neuenahr und Moers dem Jüngeren (1520 1578). Hermann von Neuenahr wuchs in Köln auf; der alte Neuenahrer Hof (im 17. Jh. niedergelegt), das Hofgut der Familie, stand an der Ecke Langgasse (heute: Neven-DuMont-Straße) / Schwalbengasse-Kupfergasse. Schon als Kind erhielt Hermann von Neuenahr 1495 im Alter von 13 Jahren eine Präbende (Pfründe) als Kanoniker am Kölner Domkapitel, 1500 auch an der Kathedrale St. Lambert in Lüttich. Er war zudem Kanoniker an St. Gereon in Köln und am Marienstift zu Aachen. Hermann von Neuenahr wurde bei seinem Onkel, dem Kölner Domherren Graf Simon von Spiegelberg (vor 1475-1524), erzogen. Sein Erzieher ( Institutor ) war der Humanist Peter Pherndorphius. 1504 immatrikulierte er sich als Domicellus hermannus de Nuwennaro canonicus maioris eccl an der Kölner Universität. 1508 bis 1510 unternahm Hermann von Neuenahr im Gefolge einer nach Rom reisenden Gesandtschaft des Kölner Erzbischofes Philipp II. von Daun (1463 1515) eine ausgedehnte Studienreise nach Italien. Er wurde von seinem Präzeptor (Lehrer), dem Humanisten Johannes Caesarius (1468-1550), begleitet. Beide immatrikulieren sich 1509 in Bologna, studierten dort intensiv Griechisch und besuchten Ferrara. Famulus von Hermann von Neuenahr auf d

Anbieter: buecher
Stand: 23.02.2020
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Der "Arion" des Lorenz Rhodoman
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In der Renaissance wurde das Altgriechische als Literatursprache für das westliche Europa wieder neu entdeckt und durch Humanisten wie Angelo Poliziano und Markos Musuros in eigenen griechischen Dichtungen propagiert. In ihrer Nachfolge begannen auch deutsche Humanisten griechische Briefe zu schreiben und Verse zu dichten. Als bedeutendster unter den griechischen Dichtern der Renaissance in Deutschland gilt der Dichterphilologe Lorenz Rhodoman (1545-1606), der gleich mehrere größere Hexameterdichtungen veröffentlichte. Eine außergewöhnliche Stellung unter diesen Gedichten nimmt der bisher wenig beachtete Arion ein. Rhodoman bietet in diesem Gedicht eine ausgefeilte Bearbeitung der bei Herodot überlieferten Legende über den lesbischen Sänger Arion. Durch zahlreiche Anleihen aus der antiken Literatur gewinnt Rhodoman der Erzählung neue Seiten ab und nutzt sie, um über Aufgabe und Stellung des Dichters in seiner Zeit zu reflektieren. Ein Höhepunkt seiner Darstellung ist eine ausführliche Schilderung von Ledas Verführung durch Zeus in Schwanengestalt. Stefan Weise legt nun erstmals das im dorischen Dialekt verfasste Epyllion mit deutscher Übersetzung und ausführlicher Einleitung vor.

Anbieter: Dodax
Stand: 23.02.2020
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Die Handschriften der Universitätsbibliothek Au...
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Der Katalog erschliesst mit 115 Beschreibungen vollständig die mittelalterlichen lateinischen Handschriften im Quartformat, die zum Bestand der „Bibliothek Oettingen Wallerstein“ innerhalb der Universitätsbibliothek Augsburg gehören. Auf die Sammeltätigkeit der Fürsten Kraft Ernst und Ludwig (1773–1823) gehen so bedeutende Zimelien wie ein Evangeliar aus Echternach (Anfang 8. Jh.) oder eine der beiden für den navarresischen Königshof bestimmten, Blatt für Blatt mit grossen kolorierten Federzeichnungen ausgestatteten Bilder-Bibeln (um 1200) zurück. Kunst-, kultur- und überlieferungsgeschichtliches Interesse kommt auch zwei prachtvoll illuminierten süddeutschen Psalterien (13. Jh.), den frühen Lebensbeschreibungen von Heiligen wie Magnus, Benignus oder Ulrich sowie den hochmittelalterlichen Vitensammlungen und Festtagsberechnungen aus Tegernsee zu. Die Mehrzahl der Handschriften gelangte durch die Säkularisation schwäbischer Landklöster an das Fürstenhaus. Neben der Fülle aszetischer und pastoraler Texte beeindrucken Manuskripte, hinter denen eine Sammlerpersönlichkeit erkennbar wird, etwa die des Basler Humanisten Ambrosius Alantsee aus Füssen oder des Nürnberger Pfarrers von St. Lorenz und weltläufigen Korrespondenten Johannes Renker von Holvelt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 23.02.2020
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Die Handschriften der Universitätsbibliothek Au...
100,80 € *
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Der Katalog erschließt mit 115 Beschreibungen vollständig die mittelalterlichen lateinischen Handschriften im Quartformat, die zum Bestand der „Bibliothek Oettingen Wallerstein“ innerhalb der Universitätsbibliothek Augsburg gehören. Auf die Sammeltätigkeit der Fürsten Kraft Ernst und Ludwig (1773–1823) gehen so bedeutende Zimelien wie ein Evangeliar aus Echternach (Anfang 8. Jh.) oder eine der beiden für den navarresischen Königshof bestimmten, Blatt für Blatt mit großen kolorierten Federzeichnungen ausgestatteten Bilder-Bibeln (um 1200) zurück. Kunst-, kultur- und überlieferungsgeschichtliches Interesse kommt auch zwei prachtvoll illuminierten süddeutschen Psalterien (13. Jh.), den frühen Lebensbeschreibungen von Heiligen wie Magnus, Benignus oder Ulrich sowie den hochmittelalterlichen Vitensammlungen und Festtagsberechnungen aus Tegernsee zu. Die Mehrzahl der Handschriften gelangte durch die Säkularisation schwäbischer Landklöster an das Fürstenhaus. Neben der Fülle aszetischer und pastoraler Texte beeindrucken Manuskripte, hinter denen eine Sammlerpersönlichkeit erkennbar wird, etwa die des Basler Humanisten Ambrosius Alantsee aus Füssen oder des Nürnberger Pfarrers von St. Lorenz und weltläufigen Korrespondenten Johannes Renker von Holvelt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 23.02.2020
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