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Machiavelli - Der Geschichtsschreiber von Florenz
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Romanistik - Italienische u. Sardische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 1,7, Technische Universität Dresden (Romanistik), Sprache: Deutsch, Abstract: In meiner Hausarbeit möchte ich mich der Person Niccolo Machiavelli als Geschichtsschreiber und seiner 'Geschichte von Florenz' widmen. Ziel der Arbeit ist es, zu versuchen, den Zusammenhang zwischen dem Geschichtsinteresse der Renaissance und seiner Geschichtsschreibung mit Machiavelli als Historiker und seiner 'Geschichte von Florenz' zu verbinden. Die Geschichtsschreibung in dieser Zeit war geprägt von dem Geschichtsinteresse der Humanisten, deren Grundsätze für die Geschichtsschreibung sich aus der klassischen Historiographie ableiteten und für die, die Geschichte an sich etwas Nebensächliches war. Auch für Machiavelli war seine Geschichte von Florenz etwas einzigartiges unter seinen Schriften , war Machiavelli doch eigentlich mehr Politikwissenschaftler als Historiker. Doch die Geschichte von Florenz, sein letztes grösseres Werk und seine einzig wirkliche Geschichtsdarstellung ist trotzdem sein drittgrösstes Werk nach dem 'Principe' und den 'Discorsi'. Es nimmt daher einen eben so hohen Stellenwert ein, denn auch in diesem Werk zeigen sich die Leitlinien Machiavellis politischen Denkens. Trotzdessen streiten sich die Gelehrten über den Charakter und die Bedeutung des Werkes. Einige sehen in ihr die ausführliche Darstellung und Erläuterung der Regeln und Vorschriften, wie sie Machiavelli bereits im 'Principe' und in den 'Discorsi' entwickelt hatte. Andere sehen in ihm einen Meilenstein in der modernen Historiographie. Es gibt aber auch einige, die in der Geschichte von Florenz die neue und letzte Etappe in der Entwicklung des Machiavellistischen Denkens sehen. Machiavellis Werke haben immer Diskussionen und Kontroversen ausgelöst, aber auch in diesem Zusammenhang ist die Geschichte ein Sonderfall, weil über sie die Ansichten grundsätzlich auseinandergehen. Machiavellis 'Geschichte von Florenz' ist kein Originalwerk. Er holte sich sein Material aus den Chroniken und älteren Geschichten. Neu an dieser Geschichte war die Form der politischen Geschichtsschreibung. Machiavelli hatte im Gegensatz zu anderen Darstellungen des Florenz des ausgehenden fünfzehnten Jahrhunderts ein ganz anderes Bild dieser Zeit entworfen. Anstatt die künstlerische und kulturell Hochblüte der Stadt zu beschreiben zeichnete er die Zeichen von Krise und Verfall in der Stadt der Medici nach. Seine Gedankenführung war illusionsfrei und streng und sie hat ihn zu einem der wichtigsten politischen Denker dieser Epoche gemacht.

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»Was das Buch zum Vermächtnis auch eines großen Humanisten macht, ist indes seine intellektuelle Wachheit, die alle Bereiche der Naturwissenschaften einbezieht und von einer zunehmenden Sorge um die Spezies Mensch erfüllt ist. [...] Wer noch nie ein Buch von Hawking gelesen hat - dieses sollte man nicht verpassen« Niels Boeing, Zeit Wissen, Januar/Februar 2019 »Es ist nicht nur inspirierend und aufregend, dieses Buch zu lesen. Es ist auch ein Plädoyer für die menschliche Neugierde, für die Faszination über die Zusammenhänge im Universum - und es macht zudem richtig Spaß, noch einmal einem der klügsten Köpfe unserer Zeit beim Nachdenken über große Fragen beizuwohnen« Sascha Vennemann, Geek!-Magazin, Dezember 2018 »Stephen Hawking hatte die bemerkenswerte Fähigkeit, komplexe Zusammenhänge so zu vermitteln, dass auch Laien sie verstehen« Ralf Krauter, Deutschlandfunk, 09.12.2018 »Bei aller Skepsis über die Zukunft der Menschheit und ihr Zerstörungspotential war Hawkings Optimismus grenzenlos. Allein das reicht vielleicht schon aus als Botschaft dieses Nachlassbandes« Jörg Magenau, RBB Kulturradio, 18.10.2018 »Es geht um grenzenlose Neugier und darum, mit seinem Denken kreuz und quer durchs Universum zu reisen« Gabriele Kuhn, Kurier, 18.10.2018 »Hawkings letztes Buch liest sich wie ein Vermächtnis: Er plädiert dafür, eine neue Begeisterung für Naturwissenschaften zu entfachen. Damit meint er nicht, dass mehr Menschen Physik oder Chemie studieren, sondern dass es ein möglichst breites Verständnis für naturwissenschaftliche Themen gibt. Andernfalls können nur die Eliten mit den neuen Entwicklungen Schritt halten.« Tino Dallmann, MDR Kultur, 18.10.2018 »Zukunftsvisionen eines Genies« Stefanie May, Bild Zeitung, 16.10.2018 »Ein anregendes und für den Laien gut verständliches Buch, dessen Lektüre auf jeden Fall lohnt« Joachim Laukenmann, Tages-Anzeiger, 16.10.2018 »Hawkings letztes Buch ist eine Zusammenfassung darüber, wie Hawking die Welt sah. Das schreibt er intelligent, aber auch lustig, scharfzüngig und zuweilen makaber auf, so wie man ihn auch kannte [...] vielleicht sollte man sich ein paar Sätze aus dem letzten Werk des bekanntesten Genies unserer Zeit einprägen.« Sonja Fröhlich, Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND), 16.10.2018

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»Was das Buch zum Vermächtnis auch eines großen Humanisten macht, ist indes seine intellektuelle Wachheit, die alle Bereiche der Naturwissenschaften einbezieht und von einer zunehmenden Sorge um die Spezies Mensch erfüllt ist. [...] Wer noch nie ein Buch von Hawking gelesen hat - dieses sollte man nicht verpassen« Niels Boeing, Zeit Wissen, Januar/Februar 2019 »Es ist nicht nur inspirierend und aufregend, dieses Buch zu lesen. Es ist auch ein Plädoyer für die menschliche Neugierde, für die Faszination über die Zusammenhänge im Universum - und es macht zudem richtig Spaß, noch einmal einem der klügsten Köpfe unserer Zeit beim Nachdenken über große Fragen beizuwohnen« Sascha Vennemann, Geek!-Magazin, Dezember 2018 »Stephen Hawking hatte die bemerkenswerte Fähigkeit, komplexe Zusammenhänge so zu vermitteln, dass auch Laien sie verstehen« Ralf Krauter, Deutschlandfunk, 09.12.2018 »Bei aller Skepsis über die Zukunft der Menschheit und ihr Zerstörungspotential war Hawkings Optimismus grenzenlos. Allein das reicht vielleicht schon aus als Botschaft dieses Nachlassbandes« Jörg Magenau, RBB Kulturradio, 18.10.2018 »Es geht um grenzenlose Neugier und darum, mit seinem Denken kreuz und quer durchs Universum zu reisen« Gabriele Kuhn, Kurier, 18.10.2018 »Hawkings letztes Buch liest sich wie ein Vermächtnis: Er plädiert dafür, eine neue Begeisterung für Naturwissenschaften zu entfachen. Damit meint er nicht, dass mehr Menschen Physik oder Chemie studieren, sondern dass es ein möglichst breites Verständnis für naturwissenschaftliche Themen gibt. Andernfalls können nur die Eliten mit den neuen Entwicklungen Schritt halten.« Tino Dallmann, MDR Kultur, 18.10.2018 »Zukunftsvisionen eines Genies« Stefanie May, Bild Zeitung, 16.10.2018 »Ein anregendes und für den Laien gut verständliches Buch, dessen Lektüre auf jeden Fall lohnt« Joachim Laukenmann, Tages-Anzeiger, 16.10.2018 »Hawkings letztes Buch ist eine Zusammenfassung darüber, wie Hawking die Welt sah. Das schreibt er intelligent, aber auch lustig, scharfzüngig und zuweilen makaber auf, so wie man ihn auch kannte [...] vielleicht sollte man sich ein paar Sätze aus dem letzten Werk des bekanntesten Genies unserer Zeit einprägen.« Sonja Fröhlich, Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND), 16.10.2018

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