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Buch - Die letzten Tage von Stefan Zweig
24,00 € *
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Die Tragödie eines ganzen Jahrhunderts Am 22. Feburar 1942 nahm sich der österreichische Schriftsteller Stefan Zweig, einer der berühmtesten Autoren seiner Zeit, gemeinsam mit seiner Ehefrau Lotte im brasilianischen Exil das Leben. Es war die Verzweiflungstat eines Flüchtlings, der aus Europa hatte fliehen müssen, aber ohne die Kultur Europas nicht leben konnte. Er selbst war einer der Repräsentanten dieser Kultur, die nun von der Barbarei der Nazis vernichtet wurde, die seine Werke verbrannten, nur weil er jüdischer Herkunft war, die seine Freunde verfolgten und vertrieben, die keinen Platz auf der Welt ließen für einen überzeugten Pazifisten und Humanisten wie ihn. Es war aber auch die Verzweiflungstat einer Frau, die es nicht vermocht hatte, ihrem Mann ein Leben in der Fremde möglich zu machen und die ohne ihren Mann nicht leben wollte. Eine beklemmende Graphic Novel über die Tragödie eines Mannes, eines Paares und eines ganzen Jahrhunderts. 2010 erschien der französische Bestseller Vorgefühl der nahen Nacht von Laurent Seksik, ein biographischer Roman über die letzten Tage Stefan Zweigs. Nun hat Seksik den Text für diese Graphic Novel überarbeitet, Guillaume Sorel hat beeindruckende Bilder dazu geschaffen.

Anbieter: yomonda
Stand: 26.05.2020
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Fremde - Blicke auf Migranten und Flüchtlinge. ...
15,50 € *
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Eine Szenenfolge nach Jaques Krämers ?Les Étrangers? Der Professor ist glücklich, als er auf seiner Expedition den Artipoden mit güldenen Flügeldecken entdeckt. Aber das Glück bleibt nicht hold, der Artipode fliegt fort. Dann wird auch noch seine Tochter Bijou entführt. Das interessiert den Professor nur am Rande; interessanter sind für ihn die Entführer, denn das sind Anthropomorphen. Louis, der Assistent des Professors befreit Bijou unter Beschuss von Kokosnüssen. Das Bombardement hört auf, die Anthropomorphen bekriegen sich gegenseitig. Der Professor trifft eine folgenreiche Entscheidung. Zu Hause ist dann nichts mehr so wie es war, oder? Eine Szene von William Shakespeare Übersetzung von Frank Günther London am 1. Mai 1517. Der Unmut der Einheimischen gegen Flüchtlinge aus Belgien und Flandern wird immer größer. Sie fühlen sich benachteiligt und wehren sich gegen die Esskulturen der Fremden und gegen die schleichende Übernahme vieler Lebensbereiche. Es kommt zu Tumulten. Gewalt liegt in der Luft. Militär steht bereit. Der Humanisten und Kirchenmann Thomas More gelingt es, mit einer engagierten und emotionalen Rede die Leute zu besänftigen. Die Waffen werden niedergelegt. Aber More kann nicht verhindern, dass die Rädelsführer den Aufstand mit ihrem Leben bezahlen.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 26.05.2020
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Fremde - Blicke auf Migranten und Flüchtlinge. ...
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Eine Szenenfolge nach Jaques Krämers ?Les Étrangers? Der Professor ist glücklich, als er auf seiner Expedition den Artipoden mit güldenen Flügeldecken entdeckt. Aber das Glück bleibt nicht hold, der Artipode fliegt fort. Dann wird auch noch seine Tochter Bijou entführt. Das interessiert den Professor nur am Rande; interessanter sind für ihn die Entführer, denn das sind Anthropomorphen. Louis, der Assistent des Professors befreit Bijou unter Beschuss von Kokosnüssen. Das Bombardement hört auf, die Anthropomorphen bekriegen sich gegenseitig. Der Professor trifft eine folgenreiche Entscheidung. Zu Hause ist dann nichts mehr so wie es war, oder? Eine Szene von William Shakespeare Übersetzung von Frank Günther London am 1. Mai 1517. Der Unmut der Einheimischen gegen Flüchtlinge aus Belgien und Flandern wird immer größer. Sie fühlen sich benachteiligt und wehren sich gegen die Esskulturen der Fremden und gegen die schleichende Übernahme vieler Lebensbereiche. Es kommt zu Tumulten. Gewalt liegt in der Luft. Militär steht bereit. Der Humanisten und Kirchenmann Thomas More gelingt es, mit einer engagierten und emotionalen Rede die Leute zu besänftigen. Die Waffen werden niedergelegt. Aber More kann nicht verhindern, dass die Rädelsführer den Aufstand mit ihrem Leben bezahlen.

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Stand: 26.05.2020
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Eine Szenenfolge nach Jaques Krämers ?Les Étrangers? Der Professor ist glücklich, als er auf seiner Expedition den Artipoden mit güldenen Flügeldecken entdeckt. Aber das Glück bleibt nicht hold, der Artipode fliegt fort. Dann wird auch noch seine Tochter Bijou entführt. Das interessiert den Professor nur am Rande; interessanter sind für ihn die Entführer, denn das sind Anthropomorphen. Louis, der Assistent des Professors befreit Bijou unter Beschuss von Kokosnüssen. Das Bombardement hört auf, die Anthropomorphen bekriegen sich gegenseitig. Der Professor trifft eine folgenreiche Entscheidung. Zu Hause ist dann nichts mehr so wie es war, oder? Eine Szene von William Shakespeare Übersetzung von Frank Günther London am 1. Mai 1517. Der Unmut der Einheimischen gegen Flüchtlinge aus Belgien und Flandern wird immer größer. Sie fühlen sich benachteiligt und wehren sich gegen die Esskulturen der Fremden und gegen die schleichende Übernahme vieler Lebensbereiche. Es kommt zu Tumulten. Gewalt liegt in der Luft. Militär steht bereit. Der Humanisten und Kirchenmann Thomas More gelingt es, mit einer engagierten und emotionalen Rede die Leute zu besänftigen. Die Waffen werden niedergelegt. Aber More kann nicht verhindern, dass die Rädelsführer den Aufstand mit ihrem Leben bezahlen.

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Stand: 26.05.2020
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Jenseits aller Grenzen
3,49 € *
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Während einer Spendengala wird Sarah Jordan - eine unbedarfte, verheiratete Amerikanerin, die in der britischen Society zuhause ist - Zeugin eines glühenden Appells, vorgebracht von einem Außenseiter: dem gesellschaftskritischen Humanisten Dr. Nick Callahan. Sein Appell im Namen der unter seiner Obhut stehenden Flüchtlingskinder gibt Sarahs Leben die entscheidende Wendung. Angezogen von Nick und seinem Anliegen gibt sie ihr beschütztes Leben in England auf, um sich an seiner Seite für die Unterstützung der Flüchtlingslager einzusetzen. Als Sarahs Arbeit sie in eine dieser unsicheren Gegenden bringt, die wenige Menschen bisher bereisten und noch weniger überlebten, wird sie sich bewusst, dass die harte Realität, der sie begegnet - und ihre wachsende Zuneigung zu dem charismatischen, unberechenbaren Arzt - in ihr eine Leidenschaft entfachen: Menschenleben zu retten, auch wenn sie dabei ihr eigenes riskiert.

Anbieter: reBuy
Stand: 26.05.2020
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Buch - Ich werde die Welt nie wieder sehen
12,00 € *
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"Ich werde die Welt nie wieder sehen. Ich werde nie wieder den Himmel ohne den Rahmen sehen, den die Wände des Gefängnishofes bilden."Am 16. Februar 2018 wurde der große türkische Intellektuelle Ahmet Altan in der Türkei zu lebenslanger Haft verurteilt. Altan ist einer der wichtigsten, mutigsten Journalisten der Türkei, der immer offen gesagt hat, was er denkt. Ihm wird vorgeworfen, "unterschwellige Botschaften" über den Putschversuch im Jahr 2016 verbreitet zu haben.Im September 2018 ist im S. Fischer Verlag "Ich werde die Welt nie wieder sehen. Texte aus dem Gefängnis" erschienen. Es ist eine beeindruckende Sammlung teilweise sehr persönlicher, fast philosophischer Texte, in denen Altan auf eindringliche Weise über Freiheit, sein Leben im Gefängnis und die politische Situation in der Türkei schreibt. Ein eindrucksvolles Buch und wichtiges Zeugnis. Zum Erscheinen jährte sich seine Verhaftung zum zweiten Mal, denn seit dem 23. September 2016 sitzt er in Untersuchungshaft.Worte eines großen Humanisten, eines Künstlers, der den Glauben an die Freiheit und die Gerechtigkeit nicht aufgibt. Niels Beintker Bayerischer Rundfunk 20180930Altan, AhmetAhmet Altan, geboren 1950, ist mit seinen Romanen und Essaybänden in Millionenauflage einer der erfolgreichsten Schriftsteller der Türkei. Und einer der bekanntesten Journalisten des Landes. Seine kritische Berichterstattung brachte ihn immer wieder in Konflikt mit der Regierung. Ahmet Altan arbeitete als Kolumnist für zahlreiche namhafte türkische Medien und gründete 2007 die Zeitung 'Taraf'. Sie wurde nach dem vereitelten Putschversuch vom 15. Juli 2016 verboten, Ahmet Altan zusammen mit seinem Bruder Mehmet Altan festgenommen. Nach der Festnahme der Altan-Brüder und weiterer türkischer Journalisten und Schriftsteller protestierten bekannte Autoren, Künstler und Verleger in einem offenen Brief gegen die »Vendetta gegen die klügsten Denker und Autoren des Landes«. Zu den Unterzeichnern gehörten u.a. die Nobelpreisträger Orhan Pamuk, Herta Müller und J.M. Coetzee sowie die Autoren Elena Ferrante, Roberto Saviano und Günter Wallraff. Am 16. Februar 2018 wurde Ahmet Altan zu lebenslanger Haft verurteilt.

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Stand: 26.05.2020
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Siri: Selbstbekenntnisse eines jungen Humaniste...
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Gerhart Hauptmann (1862-1946) hat die Erzählung "Siri" in den Jahren 1938/1939 geschrieben. Hierbei handelt es sich um Tagebucheintragungen eines Humanisten, der an der Universität arbeitet. Immer wieder berichtet er über die schöne Schauspielerin "Siri", in die er sich verliebt hat. Da er aber gebunden ist und Kinder hat, darf er diese Liebe nicht leben. Regie: Karlheinz Schilling. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Herbert Fleischmann. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/swrm/001524/bk_swrm_001524_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 26.05.2020
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Gegen die Pseudodialektiker
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Vives' Schrift "Gegen die Pseudodialektiker", die von Thomas Morus und Erasmus von Rotterdam hoch gelobt wurde und stark von Morus und Lorenzo Valla beeinflusst ist, wurde von vielen seiner Zeitgenossen lebhaft rezipiert. Sie ist ein satirischer Angriff auf die vergangenen 500 Jahre Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte, ein Angriff, in dem sämtliche Argumente der Humanisten gegen die Scholastik und deren Auffassung von Sprache ins Feld geführt werden, die Vives zufolge doch nur "eine zwar große, aber unnütze Menge an Unkraut" hervorgebracht habe. Worum es geht, ist also die Rolle der Sprache und die Rangstellung, die die "artes de sermone" in der Ausbildung an der Universität einnehmen sollten: "Denn sie [die Scholastiker] träumen und erfinden für sich selbst Unsinnigkeiten und eine Art neuer Sprache, die nur sie allein verstehen." Die scholastische Philosophie hatte für die Humanisten die Fähigkeit verloren, die Realität des Menschen zu erkennen und zu erklären. Für die Humanisten motivierend war ihre Abneigung gegenüber dem, was wir als scholastische Methode kennen, die hochintellektuell Fragen generierte und Antworten daraus imaginierte, die aber für die Humanisten keinen Realbezug mehr zu haben schien. Die Philosophie an der Universität war für die Humanisten seit dem 14. Jahrhundert von einer Realwissenschaft zu einer reinen Begriffswissenschaft geworden, die, wie Petrarca sagt, nicht auf den Dingen, sondern nur noch auf Worten beruhe und sich ausschließlich im Bereich der Sprache bewege - und daher als sinnlose Geschwätzigkeit kritisiert wurde. Vives' kleine Polemik ist über ihren Kontext in der Frühen Neuzeit hinaus von überzeitlicher Bedeutung: Entstanden im Zusammenhang der Krise der Philosophie am Ausgang des Mittelalters, argumentiert sie gegen festgefahrenes Denken und fordert eine neue, dem Leben dienende Philosophie ein.

Anbieter: buecher
Stand: 26.05.2020
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Gegen die Pseudodialektiker
33,90 € *
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Vives' Schrift "Gegen die Pseudodialektiker", die von Thomas Morus und Erasmus von Rotterdam hoch gelobt wurde und stark von Morus und Lorenzo Valla beeinflusst ist, wurde von vielen seiner Zeitgenossen lebhaft rezipiert. Sie ist ein satirischer Angriff auf die vergangenen 500 Jahre Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte, ein Angriff, in dem sämtliche Argumente der Humanisten gegen die Scholastik und deren Auffassung von Sprache ins Feld geführt werden, die Vives zufolge doch nur "eine zwar große, aber unnütze Menge an Unkraut" hervorgebracht habe. Worum es geht, ist also die Rolle der Sprache und die Rangstellung, die die "artes de sermone" in der Ausbildung an der Universität einnehmen sollten: "Denn sie [die Scholastiker] träumen und erfinden für sich selbst Unsinnigkeiten und eine Art neuer Sprache, die nur sie allein verstehen." Die scholastische Philosophie hatte für die Humanisten die Fähigkeit verloren, die Realität des Menschen zu erkennen und zu erklären. Für die Humanisten motivierend war ihre Abneigung gegenüber dem, was wir als scholastische Methode kennen, die hochintellektuell Fragen generierte und Antworten daraus imaginierte, die aber für die Humanisten keinen Realbezug mehr zu haben schien. Die Philosophie an der Universität war für die Humanisten seit dem 14. Jahrhundert von einer Realwissenschaft zu einer reinen Begriffswissenschaft geworden, die, wie Petrarca sagt, nicht auf den Dingen, sondern nur noch auf Worten beruhe und sich ausschließlich im Bereich der Sprache bewege - und daher als sinnlose Geschwätzigkeit kritisiert wurde. Vives' kleine Polemik ist über ihren Kontext in der Frühen Neuzeit hinaus von überzeitlicher Bedeutung: Entstanden im Zusammenhang der Krise der Philosophie am Ausgang des Mittelalters, argumentiert sie gegen festgefahrenes Denken und fordert eine neue, dem Leben dienende Philosophie ein.

Anbieter: buecher
Stand: 26.05.2020
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