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Lateinische Gedichte deutscher Humanisten
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Erscheinungsdatum: 04.02.2015, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Lateinische Gedichte deutscher Humanisten, Titelzusatz: Lateinisch/Deutsch, Redaktion: Schnur, Harry C., Übersetzung: Schnur, Harry C., Verlag: Reclam Philipp Jun. // Reclam, Philipp, jun. Verlag GmbH, Sprache: Deutsch // Latein, Schlagworte: Latein // Lektüren // Interpretationen // Lyrik: Anthologien // Literaturwissenschaft: 1400 bis 1600 // Renaissance // Humanismus, Rubrik: Belletristik // Lyrik, Dramatik, Essays, Seiten: 535, Reihe: Reclam Universal-Bibliothek (Nr. 19289), Gewicht: 245 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
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Taschenbuch: Lateinische Schülergespräche der H...

Kaufen Sie den Artikel Lateinische Schülergespräche der Humanisten als Taschenbuch schnell und unkompliziert für nur 13,00 EUR bei averdo: Portofrei; Schnelle Lieferung; 30 Tage Widerrufsrecht; Käuferschutz durch PayPal; Keine Anmeldung nötig;

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Lateinische Gedichte deutscher Humanisten
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Lateinische Gedichte deutscher Humanisten ab 16 € als Taschenbuch: Lateinisch/Deutsch Reclam Universal-Bibliothek. Aus dem Bereich: Bücher, Belletristik, Lyrik, Drama & Essays,

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Penhaligon\'s London Eau de Toilette 50ml

Das lateinische Wort Opus bedeutet \"großes Werk\". Kreiert wurde Opus 1870 nach überlieferten Werten. Datiert wurde es zu Ehren von Penhaligon’s London auf dessen Gründungsjahr 1870. Der holzige Chypre-Duft führt mit Zitrusnoten, schwarzem

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Die Geißblattlaube von Peter Paul Rubens (eBook...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Kunst - Malerei, Note: 2,0, Ludwig-Maximilians-Universität München, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der flämische Künstler Peter Paul Rubens ( 1577- 1640 ) zählt zu den Hauptvertretern des europäischen Barock und wird des öfteren als einer der bedeutendsten Künstler der europäischen Malerei überhaupt bezeichnet. Anlässlich seiner Heirat mit der erst achtzehnjährigen Isabella Brant, "die älteste Tochter des angesehenen Antwerpener Patriziers und Stadtsekretärs Jan Brant und seiner Frau Klara de Moy"1, am 3. Oktober 1609 in Antwerpen, schuf "der damals schon hochberühmte, zweiunddreißigjährige Maler"2 Rubens ein ganzfiguriges Doppelportrait von sich selbst und seiner Gattin, welches den Namen Die Geißblattlaube trägt. Das auf Eichenholz gespannte Ölgemälde auf Leinwand befindet sich heute in der Alten Pinakothek in München. Aufgrund eines Vergleichs von Justus Müller Hofstede des Rubens`schen Gemäldes mit einem Nachstich vom Düsseldorfer Akademieprofessor und Reproduktionsstecher Carl Ernst Christoph Hess, welcher noch in der Kurpfälzerischen Galerie in Düsseldorf entstanden ist, vermutet man, dass das Werk von Peter Paul Rubens vor seiner Überführung in die Münchner Gemäldegalerie im Jahre 1806 insbesondere am oberen Bildrand um wenige Zentimeter beschnitten wurde, woraus die heutigen Maße von 178 x 136,5 cm resultieren. Dieses dennoch sehr große Format ermöglicht eine nahezu lebensgroße Darstellung des Paares. Auch die Festlegung der Datierung ist umstritten. Entgegen der allgemein geläufigen Annahme, dass Gemälde sei um 1609, also unmittelbar im Zusammenhang mit der Hochzeit, entstanden, vertritt Reinhard Liess, durch das Durchführen stilistischer Bildvergleiche, die Meinung, dass die Datierung der Geißblattlaube besser im Jahre 1612 einzuordnen ist.3 Mit dem Hinweis auf das lateinische Gedicht des Leidener Humanisten Dominicus Baudius vom 11.April 1612, welches als erste überlieferte Quelle, in der das Gemälde erwähnt wird, gilt, unterstützt Wolfgang Schöne den Datierungsvorschlag von Liess.4 Aber nicht nur über die formalen Punkte schieden sich die Geister, selbst in der Frage über die Einordnung des Gemäldes in die Bildnistradition kam es immer wieder zu gespalteten Meinungen. In diesem Werk sollen nun die Besonderheiten der Geißblattlaube von Peter Paul Rubens im Hinblick auf die Übernahme alter Bildnistraditionen und Innovationen des Künstlers näher erläutert werden.

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Penhaligon\'s Herrendüfte Opus 1870 Eau de Toil...

Das lateinische Wort Opus bedeutet großes Werk. Kreiert wurde Opus 1870 nach den überlieferten Werten. Datiert wurde es zu Ehren von Penhaligon´s Gründungsjahr 1870. Opus 1870 ist eine außergewöhnliche Kombination von Frische und Sinnlichkeit

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Die Geißblattlaube von Peter Paul Rubens (eBook...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Kunst - Malerei, Note: 2,0, Ludwig-Maximilians-Universität München, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der flämische Künstler Peter Paul Rubens ( 1577- 1640 ) zählt zu den Hauptvertretern des europäischen Barock und wird des öfteren als einer der bedeutendsten Künstler der europäischen Malerei überhaupt bezeichnet. Anlässlich seiner Heirat mit der erst achtzehnjährigen Isabella Brant, "die älteste Tochter des angesehenen Antwerpener Patriziers und Stadtsekretärs Jan Brant und seiner Frau Klara de Moy"1, am 3. Oktober 1609 in Antwerpen, schuf "der damals schon hochberühmte, zweiunddreißigjährige Maler"2 Rubens ein ganzfiguriges Doppelportrait von sich selbst und seiner Gattin, welches den Namen Die Geißblattlaube trägt. Das auf Eichenholz gespannte Ölgemälde auf Leinwand befindet sich heute in der Alten Pinakothek in München. Aufgrund eines Vergleichs von Justus Müller Hofstede des Rubens`schen Gemäldes mit einem Nachstich vom Düsseldorfer Akademieprofessor und Reproduktionsstecher Carl Ernst Christoph Hess, welcher noch in der Kurpfälzerischen Galerie in Düsseldorf entstanden ist, vermutet man, dass das Werk von Peter Paul Rubens vor seiner Überführung in die Münchner Gemäldegalerie im Jahre 1806 insbesondere am oberen Bildrand um wenige Zentimeter beschnitten wurde, woraus die heutigen Maße von 178 x 136,5 cm resultieren. Dieses dennoch sehr große Format ermöglicht eine nahezu lebensgroße Darstellung des Paares. Auch die Festlegung der Datierung ist umstritten. Entgegen der allgemein geläufigen Annahme, dass Gemälde sei um 1609, also unmittelbar im Zusammenhang mit der Hochzeit, entstanden, vertritt Reinhard Liess, durch das Durchführen stilistischer Bildvergleiche, die Meinung, dass die Datierung der Geißblattlaube besser im Jahre 1612 einzuordnen ist.3 Mit dem Hinweis auf das lateinische Gedicht des Leidener Humanisten Dominicus Baudius vom 11.April 1612, welches als erste überlieferte Quelle, in der das Gemälde erwähnt wird, gilt, unterstützt Wolfgang Schöne den Datierungsvorschlag von Liess.4 Aber nicht nur über die formalen Punkte schieden sich die Geister, selbst in der Frage über die Einordnung des Gemäldes in die Bildnistradition kam es immer wieder zu gespalteten Meinungen. In diesem Werk sollen nun die Besonderheiten der Geißblattlaube von Peter Paul Rubens im Hinblick auf die Übernahme alter Bildnistraditionen und Innovationen des Künstlers näher erläutert werden.

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Emilio Moro Malleolus 2017 Rotwein Trocken

Malleolus das lateinische Wort für \'majuelo\' bedeutet im örtlichen Dialekt \'kleiner Rebgarten\' und eine ungeheure Wucht und Tiefe bekommt der Wein durch das Lesegut ältester Lagen der Moros. Seinen Feinschliff erhält er durch die 18 monatige

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Lateinische Schülergespräche der Humanisten
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Lateinische Schülergespräche der Humanisten ab 13 EURO Auflage 1992

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Penhaligon\'s Opus 1870 Eau de Toilette Spray 5...

Der Duft ist eine außergewöhnliche Kombination von Frische und Sinnlichkeit. Das lateinische Wort Opus bedeutet „großes Werk”, 1870 ist das Gründungsjahres Penhaligon‘s. Der Duft ist eine außergewöhnliche Kombination von Frische und

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Das Lob der Fliege von Lukian bis L.B. Alberti
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Mit seinem paradoxen Lob auf die Fliege hatte der Buntschriftsteller Lukian (ca. 120-180) ein sophistisches Kabinettstück geschaffen, dem ein reiches und weitverzweigtes Nachleben beschieden war. Den byzantinischen Humanisten Michael Psellos inspirierte es zu Enkomien auf den Floh, die Laus und die Wanzen, und schöpferisch rezipierte es der normannische Würdenträger Eugenios von Palermo in einem ‚Fliegentadel‘. Mit seiner lateinischen Übersetzung machte Guarino da Verona das lukianische ‚Fliegenlob‘ im Westen bekannt und gab so den Anstoss zu L.B. Albertis moralisierender Nachschöpfung Musca. Lukians Schrift wird hier neu ediert, übersetzt und erstmals umfassend kommentiert. Die einleitende Gattungsgeschichte situiert sie innerhalb der rhetorischen Tradition und beschreibt ihre grosse Nachwirkung. Übersetzt und ausführlich annotiert gibt das Buch dem Leser die Rezeptionstexte in die Hand, darunter auch in Erstveröffentlichung Guarinos Übertragung und die lateinische Version, welche im 17. Jh. Leone Allacci von Psellos‘ Enkomien angefertigt hatte.

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Poetik und Polemik
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Der Florentiner Humanist Angelo Poliziano (1454-1494) zählt zu den zentralen Figuren der Renaissance. Bedeutende Leistungen vollbrachte er auf dem Gebiet der Philologie, als Dichter schuf er bleibende Werke auf Griechisch, Latein und im Volgare. Er war Professor an der Florentiner Universität und gehörte zum engsten Kreis des Medicifürsten Lorenzo il Magnifico. Der Band trägt dazu bei, das vielfältige poetische und akademische Werk Polizianos, ausgehend von seiner Dichtungskonzeption und mit besonderem Fokus auf eine nahezu unbeachtete Schaffensphase, auf eine neue Grundlage zu stellen. Den Ausgangspunkt bildet seine frühe Übersetzung der homerischen Ilias in lateinische Hexameter: Durch sie entwickelte er einen radikalen enzyklopädischen Zugang zum antiken Text, den er zur Maxime seines humanistischen Denkens erhob und später in scharfen Gelehrtenfehden, etwa mit Marsilio Ficino, behauptete. Indem die epochale Rolle der Polemik anhand eines der wichtigsten italienischen Humanisten exemplifiziert wird, leistet der Band einen Beitrag zum Verständnis der Epochenstruktur der Renaissance.

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Lateinische Gedichte deutscher Humanisten
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Freundschaft, Liebe, Tod, Naturereignisse, Wissenschaft, Satire, Zeitkritik: Die lateinischen Dichtungen der Humanisten sind vielfältig, zeugen jedoch allesamt von der Begeisterung der Gelehrten für die lateinische Sprache. Manch einer ihrer Texte, u. a. von Goethe hoch geschätzt, steht den besten der Antike sogar in nichts nach. Der Klassiker, die von Harry C. Schnur 1966 herausgegebenen, übersetzten und kommentierten lateinischen Gedichte deutscher Humanisten, wurde für diese Neuausgabe um ein neues Nachwort von Hermann Wiegand ergänzt, die kommentierte Bibliographie wurde erweitert und aktualisiert.

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Matthias Corvinus und seine Zeit
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Die Regierungszeit des Matthias Corvinus (1458–1490) wird nicht nur als letzte Blütezeit des mittelalterlichen ungarischen Staates betrachtet, sondern kennzeichnet für ganz (Ostmittel)Europa eine höchst bewegte Periode des Übergangs vom Mittelalter in die Neuzeit. Die Interessen des Corvinus richteten sich sowohl nach Ost, wo er den Vormarsch der Osmanen, die 1453 Konstantinopel eingenommen hatte, aufzuhalten versuchte, als auch nach West, wo er danach strebte, Böhmen und die Habsburgischen Erblande mit Ungarn zu einer ersten „Donaumonarchie“ zu vereinen. Daneben förderte der König Kunst und Kultur, zog italienische Humanisten und einheimische Gelehrte an seinen Hof und sammelte lateinische und griechische Handschriften. Diese politischen und diplomatischen Aspekte der Herrschaft des Corvinus werden in den Beiträgen dieses Bandes gleichermassen beleuchtet wie die religiösen und kulturellen; analysiert wird ebenso die Darstellung des Königs und seiner Epoche zum einen in westlichen, zum anderen in östlichen Quellen bis hin zur Historiographie des 19. und 20. Jahrhunderts. Mit diesem interdisziplinären Blick von Ost nach West und vice versa richtet sich der Band sowohl an die auf Westeuropa gerichtete Mediävistik als auch an die auf Osteuropa konzentrierte Mittelalter- und Byzanzforschung.

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