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Humanisten über ihre Kollegen
61,60 € *
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Die Teilhabe an der lateinischen res publica litterarum der frühneuzeitlichen Fakultäten und Universitäten wurde mittels gemeinsamer literarischer Ausdrucksformen reguliert - zuweilen in Gestalt feingeistiger philologischer Kontroverse, zuweilen als wüste Polemik oder tosender Jubel. In Fallstudien zu Humanisten aus drei Jahrhunderten geht der Band der Frage nach, wie kollegiale Beziehungen literarisch inszeniert und innerhalb der Gelehrtengemeinschaft instrumentalisiert wurden. Diskursregeln und Kommunikationsbedingungen kommen dabei ebenso zur Sprache wie die Anwendung literarischer Modelle aus antiker und nachantiker Invektive, Satire und Panegyrik.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 20.01.2020
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Dall' alba al crepusculo del commento
81,30 € *
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Lange Zeit als einer der wichtigsten Juristen des europäischen ius commune gepriesen, wurde Giovanni Nicoletti da Imola (ca. 1375 - 1436) selbst zum Ziel der scharfen Kritik an der gesamten Schule der Kommentatoren, zunächst durch die Humanisten und dann durch die Rechtshistoriker, die sich dem negativen Urteil Savignys anschlossen. Das Buch rekonstruiert die verflochtene und nahezu unbekannte Biographie dieses iuris utriusque doctor, seine wissenschaftliche Produktion, sowohl in gedruckter Form (die durch eine eklatante, verlegerische Fälschung belastet war) als auch seine Handschriften sowie die Beziehungen zu seinen Lehrern, Schülern und Kollegen während des Großen Schismas. Als anerkannter und an den wichtigsten Universitäten gefragter Dozent ist Giovanni vor allem Zeuge des dramatischen Übergangs vom Mittelalter zur Neuzeit.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 20.01.2020
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Verfassung als Fundament des Staates
48,00 € *
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Karl Korinek ist am 9. März 2017 verstorben. In einem Gedenksymposium anlässlich des ersten Todestages von Karl Korinek, würdigten Freunde und Kollegen einen bedeutenden Präsidenten des Verfassungsgerichtshofes, einen einflussreichen Staatsrechtslehrer, großen Musikliebhaber und Humanisten. Diese Beiträge werden im vorliegenden Band publiziert. Die von namhaften Juristen verfassten Arbeiten zu grundlegenden Themen und Bereichen des Wirkens und Schaffens von Karl Korinek beschäftigen sich mit dem Vergaberecht, den Grundrechten, der Selbstverwaltung und der Gewaltenteilung. Ergänzt werden diese Aufsätze um zwei bisher unveröffentlichte Reden Korineks zu Verfassung und Rechtlichkeit sowie Wissenschaftsfreiheit, die er bei Preisverleihungen gehalten hat.Zudem liegt eine CD mit der Aufnahme eines Streichquartetts (Op. 74 Nr. 1) von Joseph Haydn, gespielt - wie beim Gedenksymposium - vom Simply Quartet bei.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 20.01.2020
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Humanisten über ihre Kollegen
59,90 € *
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Humanisten über ihre Kollegen ab 59.9 € als gebundene Ausgabe: Eulogien Klatsch und Rufmord. Aus dem Bereich: Bücher,

Anbieter: hugendubel
Stand: 20.01.2020
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Verfassung als Fundament des Staates
46,69 € *
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Karl Korinek ist am 9. März 2017 verstorben. In einem Gedenksymposium anlässlich des ersten Todestages von Karl Korinek, würdigten Freunde und Kollegen einen bedeutenden Präsidenten des Verfassungsgerichtshofes, einen einflussreichen Staatsrechtslehrer, großen Musikliebhaber und Humanisten. Diese Beiträge werden im vorliegenden Band publiziert. Die von namhaften Juristen verfassten Arbeiten zu grundlegenden Themen und Bereichen des Wirkens und Schaffens von Karl Korinek beschäftigen sich mit dem Vergaberecht, den Grundrechten, der Selbstverwaltung und der Gewaltenteilung. Ergänzt werden diese Aufsätze um zwei bisher unveröffentlichte Reden Korineks zu Verfassung und Rechtlichkeit sowie Wissenschaftsfreiheit, die er bei Preisverleihungen gehalten hat.Zudem liegt eine CD mit der Aufnahme eines Streichquartetts (Op. 74 Nr. 1) von Joseph Haydn, gespielt - wie beim Gedenksymposium - vom Simply Quartet bei.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.01.2020
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Dall' alba al crepusculo del commento
79,00 € *
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Lange Zeit als einer der wichtigsten Juristen des europäischen ius commune gepriesen, wurde Giovanni Nicoletti da Imola (ca. 1375 - 1436) selbst zum Ziel der scharfen Kritik an der gesamten Schule der Kommentatoren, zunächst durch die Humanisten und dann durch die Rechtshistoriker, die sich dem negativen Urteil Savignys anschlossen. Das Buch rekonstruiert die verflochtene und nahezu unbekannte Biographie dieses iuris utriusque doctor, seine wissenschaftliche Produktion, sowohl in gedruckter Form (die durch eine eklatante, verlegerische Fälschung belastet war) als auch seine Handschriften sowie die Beziehungen zu seinen Lehrern, Schülern und Kollegen während des Großen Schismas. Als anerkannter und an den wichtigsten Universitäten gefragter Dozent ist Giovanni vor allem Zeuge des dramatischen Übergangs vom Mittelalter zur Neuzeit.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.01.2020
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Philipp Melanchthon in 100 persönlichen Briefen
35,00 € *
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Briefe waren für Melanchthon zeitlebens das vorrangige Instrument, um mit entfernt lebenden Freunden im Gespräch zu bleiben und verschiedenste Angelegenheiten zu regeln, täglich schrieb er Briefe, manchmal zehn an einem Tag. Die von ihm erhaltene Korrespondenz umfasst knapp 10.000 Stücke, sein Korrespondenznetz spannt sich über ganz Europa. Die in den Briefen behandelten Themen sind so vielfältig, wie es das Leben mit sich bringt. Private Themen kommen genauso zur Sprache wie wissenschaftliche und politische, auch innerhalb eines Briefes. Die Briefe zeigen Melanchthon nicht nur als Reformator und Wissenschaftler, sondern als Menschen: als verlässlichen Freund (allein an Joachim Camerarius schrieb er mehr als 600 Briefe), als liebenden Familienvater, den die Eheprobleme seiner Tochter quälten und der gerne Enkelkinder in sein Haus aufnahm, als loyalen Kollegen, der unter dem aufbrausenden Wesen des älter werdenden Luther litt, als Astrologen, der Horoskope erstellte und seinen Träumen hohe Bedeutung beimaß, als Münzsammler, als Spender von Trost und Zuspruch angesichts von Krankheit, Tod und Kriegswirren - um nur einige Aspekte zu nennen. Melanchthons Briefe sind wirkliche Augenblickserzeugnisse und nicht aufwendig stilisiert, wie es andere Humanisten im 16. Jahrhundert zu tun pflegten, sie bringen das, was ihn bewegte, unmittelbar auf den Punkt.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.01.2020
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Philipp Melanchthon in 100 persönlichen Briefen
36,00 € *
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Briefe waren für Melanchthon zeitlebens das vorrangige Instrument, um mit entfernt lebenden Freunden im Gespräch zu bleiben und verschiedenste Angelegenheiten zu regeln, täglich schrieb er Briefe, manchmal zehn an einem Tag. Die von ihm erhaltene Korrespondenz umfasst knapp 10.000 Stücke, sein Korrespondenznetz spannt sich über ganz Europa. Die in den Briefen behandelten Themen sind so vielfältig, wie es das Leben mit sich bringt. Private Themen kommen genauso zur Sprache wie wissenschaftliche und politische, auch innerhalb eines Briefes. Die Briefe zeigen Melanchthon nicht nur als Reformator und Wissenschaftler, sondern als Menschen: als verlässlichen Freund (allein an Joachim Camerarius schrieb er mehr als 600 Briefe), als liebenden Familienvater, den die Eheprobleme seiner Tochter quälten und der gerne Enkelkinder in sein Haus aufnahm, als loyalen Kollegen, der unter dem aufbrausenden Wesen des älter werdenden Luther litt, als Astrologen, der Horoskope erstellte und seinen Träumen hohe Bedeutung beimaß, als Münzsammler, als Spender von Trost und Zuspruch angesichts von Krankheit, Tod und Kriegswirren - um nur einige Aspekte zu nennen. Melanchthons Briefe sind wirkliche Augenblickserzeugnisse und nicht aufwendig stilisiert, wie es andere Humanisten im 16. Jahrhundert zu tun pflegten, sie bringen das, was ihn bewegte, unmittelbar auf den Punkt.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 20.01.2020
Zum Angebot
Philipp Melanchthon in 100 persönlichen Briefen
36,00 € *
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Briefe waren für Melanchthon zeitlebens das vorrangige Instrument, um mit entfernt lebenden Freunden im Gespräch zu bleiben und verschiedenste Angelegenheiten zu regeln; täglich schrieb er Briefe, manchmal zehn an einem Tag. Die von ihm erhaltene Korrespondenz umfasst knapp 10.000 Stücke, sein Korrespondenznetz spannt sich über ganz Europa. Die in den Briefen behandelten Themen sind so vielfältig, wie es das Leben mit sich bringt. Private Themen kommen genauso zur Sprache wie wissenschaftliche und politische, auch innerhalb eines Briefes. Die Briefe zeigen Melanchthon nicht nur als Reformator und Wissenschaftler, sondern als Menschen: als verlässlichen Freund (allein an Joachim Camerarius schrieb er mehr als 600 Briefe); als liebenden Familienvater, den die Eheprobleme seiner Tochter quälten und der gerne Enkelkinder in sein Haus aufnahm; als loyalen Kollegen, der unter dem aufbrausenden Wesen des älter werdenden Luther litt; als Astrologen, der Horoskope erstellte und seinen Träumen hohe Bedeutung beimaß; als Münzsammler; als Spender von Trost und Zuspruch angesichts von Krankheit, Tod und Kriegswirren - um nur einige Aspekte zu nennen. Melanchthons Briefe sind wirkliche Augenblickserzeugnisse und nicht aufwendig stilisiert, wie es andere Humanisten im 16. Jahrhundert zu tun pflegten; sie bringen das, was ihn bewegte, unmittelbar auf den Punkt.

Anbieter: buecher
Stand: 20.01.2020
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