Angebote zu "Juden" (24 Treffer)

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Sterbende unterschiedlicher Glaubensrichtungen ...
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In der palliativen Betreuung von sterbenden Menschen stellen deren Glaubensüberzeugungen und Werte eine wichtige Ressource dar. Dieses kleine und kompakte Buch ebnet den Weg für eine ganzheitliche, transkulturell kompetente Pflege von sterbenden Menschen, seien es Animisten, Atheisten, Buddhisten, Christen, Humanisten, Hindus, Juden, Muslime, Schintoisten oder Sikhs.Julia Neuberger skizziert einzelne Glaubenrichtungen oder Wertesysteme in ihren Grundzügen und klärt, welche Bedeutung der Glauben und bestimmte Überzeugungen für die Begleitung eines Sterbenden haben.

Anbieter: buecher
Stand: 30.11.2020
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Sterbende unterschiedlicher Glaubensrichtungen ...
25,70 € *
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In der palliativen Betreuung von sterbenden Menschen stellen deren Glaubensüberzeugungen und Werte eine wichtige Ressource dar. Dieses kleine und kompakte Buch ebnet den Weg für eine ganzheitliche, transkulturell kompetente Pflege von sterbenden Menschen, seien es Animisten, Atheisten, Buddhisten, Christen, Humanisten, Hindus, Juden, Muslime, Schintoisten oder Sikhs.Julia Neuberger skizziert einzelne Glaubenrichtungen oder Wertesysteme in ihren Grundzügen und klärt, welche Bedeutung der Glauben und bestimmte Überzeugungen für die Begleitung eines Sterbenden haben.

Anbieter: buecher
Stand: 30.11.2020
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Juden - eine soziale Gruppe zwischen Desintegra...
8,99 € *
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Juden - eine soziale Gruppe zwischen Desintegration und Integration ab 8.99 € als sonstiges: Eine kurze Darstellung am Beispiel des Humanisten Erich Fromm Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage.. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Politikwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 30.11.2020
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Juden - eine soziale Gruppe zwischen Desintegra...
8,99 € *
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Juden - eine soziale Gruppe zwischen Desintegration und Integration ab 8.99 EURO Eine kurze Darstellung am Beispiel des Humanisten Erich Fromm. 1. Auflage.

Anbieter: ebook.de
Stand: 30.11.2020
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Blutrausch
38,00 € *
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Es ist absurd: Dass der Mensch als "hunting ape" und Mitglied der Primatenfamilie ein räuberischer Wildbeuter ist, nehmen wir zur Kenntnis, dass seine Zivilisierung kaum möglich scheint, wollen wir jedoch nicht hinnehmen. Gewalt bestimmt die Tagesordnung seit Jahrtausenden. Angesichts dieser Tatsache scheinen die Hoffnungen der Humanisten, Aufklärer, Pazifisten, Tierschützer und Veganer illusionär. Wäre es anders - wir schließen das noch nicht aus -, ließe sich die Zukunft des Lebens auf dem Planeten in weniger düsteren Farben malen. Wenn aber Gewalt die Regel ist, dann ist zwar noch nach den Bedingungen zu fragen, die mehr oder weniger Gewalt hervorbringen, aber die Hoffnung auf eine friedliche Zukunft wäre wohl zu begraben. Da die Überlebensbedingungen auf dem Planeten für Mensch und Tier sich verschärfen werden, müssten wir das Schlimmste befürchten: nämlich dass wir selbst dann nicht friedlicher werden, wenn wir nur als solidarische Menschengemeinschaft überleben. Dieses Buch untersucht das Phänomen Gewalt beim Menschen von seiner anthropologischen, psychosozialen und historischen Seite. So wie Hannah Arendt einst "das Böse" am Beispiel der im Eichmann-Prozess dokumentierten Naziverbrechen an den Juden erörterte, so zeigt Argyris Sfountouris, Überlebender eines der furchtbarsten deutschen Kriegsverbrechen in Griechenland, welcher Gewaltexzesse auch der "banale", vermeintlich zivilisierte Mensch fähig ist und wie wenig seither geschah, diese aufzuarbeiten und zu sühnen.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.11.2020
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"De arte cabbalistica" von Johannes Reuchlin. E...
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Studienarbeit aus dem Jahr 1989 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1, Ludwig-Maximilians-Universität München (Mittelalterliche Geschichte), Veranstaltung: Hauptseminar: "Studien zum Humanismus", Sprache: Deutsch, Abstract: Johannes Reuchlin galt als das Sprachgenie unter den deutschen Humanisten. Schon früh fiel das für diesseits der Alpen außergewöhnlich hohe Niveau seiner Griechischkenntnisse auf. Reuchlin nahm den zeitgenössischen Wahlspruch 'ad fontes' besonders ernst. "Wer könnte wagen", schreibt er, "und wär er eine Säule der Kirche, die heiligen Schriften zu erklären ohne Hebräisch und Griechisch? Lächerlich machen würde sich der Mann!" Der schwäbische Rechtsgelehrte und Humanist war entschlossen, der Überlieferung auf den tiefsten Grund zu gehen. Seine Leidenschaft für die damals selten einem Nichtjuden zugängliche Sprache des Hebräischen überstieg schließlich noch seine Passion für das Griechische. Erst durch diese Ursprache der Bibel glaubte Reuchlin in ein unmittelbares Verhältnis zu Gott selbst zu treten. Sie wurde ihm zum Mysterium des Allerheiligsten. Dies war die Sprache, in der Gott einst zu Moses gesprochen hatte.Die Streitfrage für und wider jüdischen Schrifttums bildet die Thematik von Reuchlins "Augenspiegel" von 1511 (Tübingen), der den "Ratschlag, ob man den Juden all ire buecher nemmen / abthun und verbrennen soll" enthält.Als nämlich der getaufte Jude, Johannes Pfefferkorn, in blindem Konvertiteneifer, die Forderung erhob, alle jüdischen Bücher zu verbrennen, gehörte der weithin bekannte Hebraist Reuchlin zu den Sachverständigen, die im Auftrag des Erzbischofs Uriel von Mainz gebeten wurden, ein Gutachten über diese Angelegenheit einzureichen. Reuchlin beurteilte die hebräische religiöse und profane Literatur mit der unparteiischen Sachlichkeit der Wissenschaft. Er sah sich nur zum Anstoß an gewissen unmittelbar christentumfeindlichen Schmähschriften veranlasst, sprach sich aber ansonsten für den Schutz der jüdischen Literatur aus. Anstelle von Gewalt riet er zur ruhigen Belehrung. Pfefferkorn war über das Gutachten des schwäbischen Bundesrichters dermaßen erbost, dass er dagegen eine Kampfschrift, den sogenannten 'Handspiegel' ausgehen ließ. Die Antwort Reuchlins im 'Augenspiegel' ließ nicht lange auf sich warten. Aus dieser ursprünglich rein literarischen Fehde erwuchs eine kirchliche, als die zensurübenden Kölner Dominikaner mit ihrem Inquisitor Jakob von Hochstraten in Reuchlins 'Augenspiegel' Ketzereien rochen und die Schrift konfiszieren ließen.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.11.2020
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Petrus Martyr Anglerius, Legatio Babylonica
122,00 € *
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Die Legatio Babylonica ist der Bericht des spanischen Gesandten Petrus Martyr Anglerius über seine diplomatische Mission in den Jahren 1501/02 zum Sultan Qansuh al-Ghuri in Kairo, die diesen zur Rücknahme seiner Drohungen gegen die Christen bewegen sollte. Geschrieben in geschliffenem Latein eines an der Antike geschulten Humanisten ist die Legatio ein Werk von herausragendem philologischem und kulturellem Wert. Sie thematisiert historische und zeitgenössische politische Zusammenhänge, ethnografische und religionsgeschichtliche Themen sowie naturkundliche und archäologische Beobachtungen in Ägypten. Von besonderem Wert sind ihre ethnohistorischen Informationen über die Mamluken und deren Fraktionskämpfe in den Jahren vor der Inthronisierung Qansuh al-Ghuris. Damit ermöglicht die Darstellung einen Vergleich mit der Sichtweise des zeitgenössischen Mamluken-Historikers Ibn Iyas. Beeindruckend sind die rhetorische Eleganz und die geschickte Strategie des Autors in der Verhandlungsaudienz mit dem Sultan. Petrus Martyr, verhaftet in der konservativen christlichen Sichtweise der katholischen Könige, verunglimpft Juden und Muslime in gleicher Weise. So ist die Legatio Babylonica ein zeitgeschichtliches Dokument, das die spanische Innensicht offenlegt. Sie bietet neben Möglichkeiten zur kritischen Analyse derartiger Invektiven gegen Andersgläubige und zur rationalen Distanzierung von religiöser Polemik auch Chancen zur gemeinsamen Annäherung im Dialog. Die Ausgabe enthält neben einer umfangreichen Einleitung mit vielen Karten und Abbildungen erstmals eine moderne lateinisch–deutsche Edition mit ausführlichen Erläuterungen.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.11.2020
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Das Interesse an den Juden in der Frühen Neuzeit
28,80 € *
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Die Veränderungen, die mit der Etablierung verschiedener christlicher Konfessionen seit dem 16. Jahrhundert einhergehen, beeinflussen auch die Situation der nicht-christlichen Religionen.Für das Judentum bedeutet dies: Die Pogrome des Mittelalters finden ein Ende, die Humanisten setzen sich mit dem jüdischen Schrifttum und den jüdischen Traditionen auseinander, Konversion und Integration sind Themen, die die Zeitgenossen beschäftigen.Trotz dieser neuen Ansätze werden die tradierten Klischees und Vorurteile grundsätzlich nicht in Frage gestellt. Die Wahrnehmung des Judentums bleibt auch in der Frühen Neuzeit problematisch. Arno Herzigs Studien beleuchten dieses „Interesse an den Juden“ in den unterschiedlichen Kontexten von Humanismus, Reformation und Konfessionalisierung, im Diskurs jüdischer Konvertiten um 1700 und im Rahmen der jüdischen Emanzipation in der Spätaufklärung. Vor diesem Hintergrund eröffnet sich ein facettenreicher Blick auf das Judentum der Zeit mit all seinen Ambivalenzen.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.11.2020
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Sterbende unterschiedlicher Glaubensrichtungen ...
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In der palliativen Betreuung von sterbenden Menschen stellen deren Glaubensüberzeugungen und Werte eine wichtige Ressource dar. Dieses kleine und kompakte Buch ebnet den Weg für eine ganzheitliche, transkulturell kompetente Pflege von sterbenden Menschen, seien es Animisten, Atheisten, Buddhisten, Christen, Humanisten, Hindus, Juden, Muslime, Schintoisten oder Sikhs. Julia Neuberger skizziert einzelne Glaubenrichtungen oder Wertesysteme in ihren Grundzügen und klärt, welche Bedeutung der Glauben und bestimmte Überzeugungen für die Begleitung eines Sterbenden haben.

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