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Die neuen Humanisten. Wissenschaft an der Grenz...
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Erscheinungsjahr: 2004

Anbieter: reBuy
Stand: 20.01.2020
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Eine Welt der Wörter
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"Eine Welt der Wörter" erzählt die Geschichte John Florios. Der hochbegabte Sprachmagier - Italiener von Abstammung und Temperament, im Herzen Engländer - lebte zur Zeit William Shakespeares. Seine Begeisterung für die Kühnheit und Vollkommenheit der italienischen Sprache ermöglichte es ihm, das damals noch nicht festgeschriebene Englisch mit neuen Wörtern und Bildern zu bereichern Nach einer Jugend im Schweizerischen Soglio und Lehrjahren in Tubingen fuhrte das Schicksal John Florio nach London. Dort wurde er schnell zu einer schillernden Figur des literarischen und gesellschaftlichen Lebens des 16. Jahrhunderts, ja sogar Privatlehrer von Queen Anne. In einer Zeit, wo Menschen in den Kerkern der Inquisition landeten, weil sie es wagten, die Bibel in eine verständliche Sprache zu ubertragen, arbeitet Florio als erster moderner Übersetzer. So schuf er die Englische Version der beruhmten Essays des französischen Humanisten Montaigne. Als Wortsammler und Lautmaler erfand Florio ein umfassendes Wörterbuch der Begriffe, das noch heute begeistert. Seine Leidenschaft fur Sprache und die italienische Lebensart machten ihn zum Freund und geheimnisvollen Spiritus Rector William Shakespeares.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 20.01.2020
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Eine Welt der Wörter
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"Eine Welt der Wörter" erzählt die Geschichte John Florios. Der hochbegabte Sprachmagier - Italiener von Abstammung und Temperament, im Herzen Engländer - lebte zur Zeit William Shakespeares. Seine Begeisterung für die Kühnheit und Vollkommenheit der italienischen Sprache ermöglichte es ihm, das damals noch nicht festgeschriebene Englisch mit neuen Wörtern und Bildern zu bereichern Nach einer Jugend im Schweizerischen Soglio und Lehrjahren in Tubingen fuhrte das Schicksal John Florio nach London. Dort wurde er schnell zu einer schillernden Figur des literarischen und gesellschaftlichen Lebens des 16. Jahrhunderts, ja sogar Privatlehrer von Queen Anne. In einer Zeit, wo Menschen in den Kerkern der Inquisition landeten, weil sie es wagten, die Bibel in eine verständliche Sprache zu ubertragen, arbeitet Florio als erster moderner Übersetzer. So schuf er die Englische Version der beruhmten Essays des französischen Humanisten Montaigne. Als Wortsammler und Lautmaler erfand Florio ein umfassendes Wörterbuch der Begriffe, das noch heute begeistert. Seine Leidenschaft fur Sprache und die italienische Lebensart machten ihn zum Freund und geheimnisvollen Spiritus Rector William Shakespeares.

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Stand: 20.01.2020
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Max Born
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"Die Welt wird eben nicht mit Vernunft regiert, und erst recht nicht mit Liebe", schrieb Max Born 1921 an seinen engen Freund Albert Einstein. Zwölf Jahre später, als die Nazis ihn zur Emigration nach England zwangen, sollte er am eigenen Leib erfahren, was dies bedeutete. Und selbst als das Nazi-Regime bezwungen war, erlebte Born die Zündung der ersten Atombombe als eine weitere Katastrophe. Es mag wie eine grausame Ironie des Schicksals erscheinen, dass gerade der überzeugte Pazifist Born, der die Wissenschaft um ihrer Schönheit willen liebte, der Lehrmeister für die Entwickler der Atombombe war: Robert Oppenheimer, Edward Teller, Eugene Wigner, Johann (John) von Neumann und andere waren einst nach Göttingen gepilgert, um mit Born zusammenzuarbeiten, jenem Physiker, der eines der grundlegendsten Prinzipien des 20. Jahrhunderts entdeckt hatte: die Unbestimmtheit. "Max Born - Baumeister der Quantenwelt" erzählt erstmalig die ganze Geschichte Borns - die des Nobelpreisträgers, des Mit-Architekten der Quantentheorie, des Exilanten aus Hitler-Deutschland, des Lehrers von neun Nobelpreisträgern. Born war maßgeblich daran beteiligt, die Wissenschaft des 20. Jahrhunderts zu prägen und der Moderne den Weg zu weisen. Zusammen mit seinen "Wunderkindern" - darunter sein Assistent Werner Heisenberg - löste Born das Quantenrätsel. Aber während Heisenberg 1933 der Nobelpreis verliehen wurde, ging Born leer aus. Mehr als 20 Jahre musste er noch warten, und als man ihm 1954 den Preis endlich zuerkannte, erhielt er ihn für seine statistische Deutung der Quantenmechanik. Dies war in mehr als nur einer Hinsicht eine Bestätigung: Über lange Jahre hatte er hierüber eine Debatte mit Einstein geführt, und sein Standpunkt, dass Gott doch würfelt, erfuhr mit dem Nobelpreis eine späte Anerkennung. "Max Born - Baumeister der Quantenwelt" ist nicht nur eine sozial- und wissenschaftsgeschichtliche Analyse, sondern auch eine intime Biografie. Nancy Thorndike Greenspan entfaltet die Geschichte eines großen Physikers und Humanisten und zeigt seinen Kampf mit den Mächten der Religion, der Politik und des Krieges auf.

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Stand: 20.01.2020
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Max Born
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"Die Welt wird eben nicht mit Vernunft regiert, und erst recht nicht mit Liebe", schrieb Max Born 1921 an seinen engen Freund Albert Einstein. Zwölf Jahre später, als die Nazis ihn zur Emigration nach England zwangen, sollte er am eigenen Leib erfahren, was dies bedeutete. Und selbst als das Nazi-Regime bezwungen war, erlebte Born die Zündung der ersten Atombombe als eine weitere Katastrophe. Es mag wie eine grausame Ironie des Schicksals erscheinen, dass gerade der überzeugte Pazifist Born, der die Wissenschaft um ihrer Schönheit willen liebte, der Lehrmeister für die Entwickler der Atombombe war: Robert Oppenheimer, Edward Teller, Eugene Wigner, Johann (John) von Neumann und andere waren einst nach Göttingen gepilgert, um mit Born zusammenzuarbeiten, jenem Physiker, der eines der grundlegendsten Prinzipien des 20. Jahrhunderts entdeckt hatte: die Unbestimmtheit. "Max Born - Baumeister der Quantenwelt" erzählt erstmalig die ganze Geschichte Borns - die des Nobelpreisträgers, des Mit-Architekten der Quantentheorie, des Exilanten aus Hitler-Deutschland, des Lehrers von neun Nobelpreisträgern. Born war maßgeblich daran beteiligt, die Wissenschaft des 20. Jahrhunderts zu prägen und der Moderne den Weg zu weisen. Zusammen mit seinen "Wunderkindern" - darunter sein Assistent Werner Heisenberg - löste Born das Quantenrätsel. Aber während Heisenberg 1933 der Nobelpreis verliehen wurde, ging Born leer aus. Mehr als 20 Jahre musste er noch warten, und als man ihm 1954 den Preis endlich zuerkannte, erhielt er ihn für seine statistische Deutung der Quantenmechanik. Dies war in mehr als nur einer Hinsicht eine Bestätigung: Über lange Jahre hatte er hierüber eine Debatte mit Einstein geführt, und sein Standpunkt, dass Gott doch würfelt, erfuhr mit dem Nobelpreis eine späte Anerkennung. "Max Born - Baumeister der Quantenwelt" ist nicht nur eine sozial- und wissenschaftsgeschichtliche Analyse, sondern auch eine intime Biografie. Nancy Thorndike Greenspan entfaltet die Geschichte eines großen Physikers und Humanisten und zeigt seinen Kampf mit den Mächten der Religion, der Politik und des Krieges auf.

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Stand: 20.01.2020
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Botaniker (16. Jahrhundert)
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 56. Kapitel: Leonhart Fuchs, Hieronymus Bock, Hermann von Neuenahr der Ältere, Conrad Gesner, Pietro Andrea Mattioli, Euricius Cordus, Prospero Alpini, Charles de l Écluse, John Tradescant der Ältere, Otto Brunfels, Leonhard Thurneysser, Leonhard Rauwolf, Jean Ruel, Ulisse Aldrovandi, Garcia da Orta, Georg Aemilius, Tabernaemontanus, Luca Ghini, Caspar Bauhin, Thaddaeus Hagecius, Andrea Cesalpino, Adam Lonitzer, Theodor Dorsten, Lorenz Scholz von Rosenau, Cristóbal Acosta, Valerius Cordus, John Gerard, John Parkinson, Fabio Colonna, Outgert Cluyt, Johannes Thal, Johann Bauhin, Rembert Dodoens, Johannes Franke, Michele Mercati, Bartolomeo Maranta, Hieronymus Harder, Pierre Belon, Amato Lusitano, Guillaume Rondelet, Joachim Camerarius der Jüngere, Guy de La Brosse, Benedictus Aretius, Ludwig Jungermann, Paul Reneaulme, Giacomo Antonio Cortusi, Christian Calenus, Jacques Daléchamps, Jean Robin, Nicolás Monardes, Adriaan van den Spiegel, William Turner, Melchior Wieland, Johann Aicholz, Matthias de L Obel, Pierre Richer de Belleval, Vespasien Robin, Nicolas Ager, Pierre Pena, Castore Durante, Johann Heinrich Cherler. Auszug: Hermann Graf von Neuenahr (Nuenar, a Nvenare, de Nova Aquila) ( 1482; 2. Oktober 1530 in Augsburg) war ein deutscher humanistischer Theologe, Staatsmann, Naturwissenschaftler und erzbischöflicher Kanzler der alten Universität Köln. Skulptur des Hermann Graf von Neuenahr am Kölner Rathausturm von Karl-Josef Dierkes Hermann von Neuenahr war der Sohn von Graf Wilhelm von Neuenahr ( 1497) und Walburga Gräfin von Manderscheid-Schleiden (1468 nach 1527). Hermanns Bruder Graf Wilhelm II. von Neuenahr (um 1497 1553) war verheiratet mit der Erbtochter der Grafschaft Moers, Gräfin Anna von Wied (um 1500 1528), einer Nichte des späteren Kölner Erzbischofs und Kurfürsten Hermann V. von Wied (1477 1552). Wilhelm II. war der Vater von Graf Hermann von Neuenahr und Moers dem Jüngeren (1520 1578). Hermann von Neuenahr wuchs in Köln auf; der alte Neuenahrer Hof (im 17. Jh. niedergelegt), das Hofgut der Familie, stand an der Ecke Langgasse (heute: Neven-DuMont-Straße) / Schwalbengasse-Kupfergasse. Schon als Kind erhielt Hermann von Neuenahr 1495 im Alter von 13 Jahren eine Präbende (Pfründe) als Kanoniker am Kölner Domkapitel, 1500 auch an der Kathedrale St. Lambert in Lüttich. Er war zudem Kanoniker an St. Gereon in Köln und am Marienstift zu Aachen. Hermann von Neuenahr wurde bei seinem Onkel, dem Kölner Domherren Graf Simon von Spiegelberg (vor 1475-1524), erzogen. Sein Erzieher ( Institutor ) war der Humanist Peter Pherndorphius. 1504 immatrikulierte er sich als Domicellus hermannus de Nuwennaro canonicus maioris eccl an der Kölner Universität. 1508 bis 1510 unternahm Hermann von Neuenahr im Gefolge einer nach Rom reisenden Gesandtschaft des Kölner Erzbischofes Philipp II. von Daun (1463 1515) eine ausgedehnte Studienreise nach Italien. Er wurde von seinem Präzeptor (Lehrer), dem Humanisten Johannes Caesarius (1468-1550), begleitet. Beide immatrikulieren sich 1509 in Bologna, studierten dort intensiv Griechisch und besuchten Ferrara. Famulus von Hermann von Neuenahr auf d

Anbieter: buecher
Stand: 20.01.2020
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Max Born - Baumeister der Quantenwelt
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'Die Welt wird eben nicht mit Vernunft regiert, und erst recht nicht mit Liebe', schrieb Max Born 1921 an seinen engen Freund Albert Einstein. Zwölf Jahre später, als die Nazis ihn zur Emigration nach England zwangen, sollte er am eigenen Leib erfahren, was dies bedeutete. Und selbst als das Nazi-Regime bezwungen war, erlebte Born die Zündung der ersten Atombombe als eine weitere Katastrophe. Es mag wie eine grausame Ironie des Schicksals erscheinen, dass gerade der überzeugte Pazifist Born, der die Wissenschaft um ihrer Schönheit willen liebte, der Lehrmeister für die Entwickler der Atombombe war: Robert Oppenheimer, Edward Teller, Eugene Wigner, Johann (John) von Neumann und andere waren einst nach Göttingen gepilgert, um mit Born zusammenzuarbeiten, jenem Physiker, der eines der grundlegendsten Prinzipien des 20. Jahrhunderts entdeckt hatte: die Unbestimmtheit. „Max Born - Baumeister der Quantenwelt“ erzählt erstmalig die ganze Geschichte Borns - die des Nobelpreisträgers, des Mit-Architekten der Quantentheorie, des Exilanten aus Hitler-Deutschland, des Lehrers von neun Nobelpreisträgern. Born war massgeblich daran beteiligt, die Wissenschaft des 20. Jahrhunderts zu prägen und der Moderne den Weg zu weisen. Zusammen mit seinen „Wunderkindern“ - darunter sein Assistent Werner Heisenberg - löste Born das Quantenrätsel. Aber während Heisenberg 1933 der Nobelpreis verliehen wurde, ging Born leer aus. Mehr als 20 Jahre musste er noch warten, und als man ihm 1954 den Preis endlich zuerkannte, erhielt er ihn für seine statistische Deutung der Quantenmechanik. Dies war in mehr als nur einer Hinsicht eine Bestätigung: Über lange Jahre hatte er hierüber eine Debatte mit Einstein geführt, und sein Standpunkt, dass Gott doch würfelt, erfuhr mit dem Nobelpreis eine späte Anerkennung. „Max Born - Baumeister der Quantenwelt“ ist nicht nur eine sozial- und wissenschaftsgeschichtliche Analyse, sondern auch eine intime Biografie. Nancy Thorndike Greenspan entfaltet die Geschichte eines grossen Physikers und Humanisten und zeigt seinen Kampf mit den Mächten der Religion, der Politik und des Krieges auf.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 20.01.2020
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Beethoven - Mozart
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Was wäre wenn ...? Motiviert durch das Gefühl, dass die Unsterblichen für uns lediglich ausser Sicht- und Hörweite sind, fange ich an mein Garn zu spinnen. Früher kamen die Geister aus der Vergangenheit und mahnten uns, aus der Geschichte zu lernen; heute sollen sie uns in eine visionäre Zukunft weisen. Meine Fantasie befasst sich nicht nur mit Fakten und Analysen der Interpretationen, sondern mit der psychosozialen Bedeutung der Musik und mit dem in mystischem Dunkel gehüllten Komponisten selbst. Machen Sie mit! Wir werden erfahren, dass die Schönheit ihrer Musik aus der Verschmelzung von mathematischer Genialität und leidenschaftlicher Magie geboren ist. Wir hören sie sprechen von Harmonie, Liebe, Rhythmus und von Gottheiten, die eine Melodie zum Erklingen bringen. Sinnend stehen wir den mystischen Grenzen unseres Begreifens gegenüber und erwarten Antworten auf die >magischen< Fragen. Können Mozart und Beethoven diese Fragen beantworten? Reinkarniert reisen sie um die Welt. Sie begegnen vielen Zeitgenossen: den Komponisten Verdi, Weber und Mendelson, Dichtern, Humanisten und Philosophen wie Schiller, Goethe, Schopenhauer und Kant, den Künstlern Runge, Botticelli und vielen anderen, aber auch Künstlern, Musikern und Dichtern der modernen Zeit wie Bernstein, Barenboim, Thomas Mann, Freddie Mercurie, John Lennon, Michael Jackson ...

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Stand: 20.01.2020
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Max Born - Baumeister der Quantenwelt
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'Die Welt wird eben nicht mit Vernunft regiert, und erst recht nicht mit Liebe', schrieb Max Born 1921 an seinen engen Freund Albert Einstein. Zwölf Jahre später, als die Nazis ihn zur Emigration nach England zwangen, sollte er am eigenen Leib erfahren, was dies bedeutete. Und selbst als das Nazi-Regime bezwungen war, erlebte Born die Zündung der ersten Atombombe als eine weitere Katastrophe. Es mag wie eine grausame Ironie des Schicksals erscheinen, dass gerade der überzeugte Pazifist Born, der die Wissenschaft um ihrer Schönheit willen liebte, der Lehrmeister für die Entwickler der Atombombe war: Robert Oppenheimer, Edward Teller, Eugene Wigner, Johann (John) von Neumann und andere waren einst nach Göttingen gepilgert, um mit Born zusammenzuarbeiten, jenem Physiker, der eines der grundlegendsten Prinzipien des 20. Jahrhunderts entdeckt hatte: die Unbestimmtheit. „Max Born - Baumeister der Quantenwelt“ erzählt erstmalig die ganze Geschichte Borns - die des Nobelpreisträgers, des Mit-Architekten der Quantentheorie, des Exilanten aus Hitler-Deutschland, des Lehrers von neun Nobelpreisträgern. Born war maßgeblich daran beteiligt, die Wissenschaft des 20. Jahrhunderts zu prägen und der Moderne den Weg zu weisen. Zusammen mit seinen „Wunderkindern“ - darunter sein Assistent Werner Heisenberg - löste Born das Quantenrätsel. Aber während Heisenberg 1933 der Nobelpreis verliehen wurde, ging Born leer aus. Mehr als 20 Jahre musste er noch warten, und als man ihm 1954 den Preis endlich zuerkannte, erhielt er ihn für seine statistische Deutung der Quantenmechanik. Dies war in mehr als nur einer Hinsicht eine Bestätigung: Über lange Jahre hatte er hierüber eine Debatte mit Einstein geführt, und sein Standpunkt, dass Gott doch würfelt, erfuhr mit dem Nobelpreis eine späte Anerkennung. „Max Born - Baumeister der Quantenwelt“ ist nicht nur eine sozial- und wissenschaftsgeschichtliche Analyse, sondern auch eine intime Biografie. Nancy Thorndike Greenspan entfaltet die Geschichte eines großen Physikers und Humanisten und zeigt seinen Kampf mit den Mächten der Religion, der Politik und des Krieges auf.

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