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Die Renaissance in Italien
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Die Zeit zwischen 1430 und 1560 gilt als die glänzendste Epoche der italienischen Geschichte, die als kulturelle und zivilisatorische "Wiedergeburt" - als Renaissance - gefeiert wurde. Volker Reinhardt beschreibt souverän und anschaulich, in welchem politischen und gesellschaftlichen Rahmen Städte, fürstliche Höfe und Familien aufblühten und um die besten Architekten, Maler, Musiker, Dichter und Denker wetteiferten. Die Idealbilder, die die Künstler und Humanisten schufen, wirkten weit über Italien hinaus und faszinieren bis heute.

Anbieter: buecher
Stand: 07.08.2020
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Die Verräter
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Wie eine Folie liegt unter dem Romanwerk von Heinrich Mann, mit dem er sich, das steht jetzt schon fest, einen unverrückbaren Platz in der Weltliteratur erschrieben hat, seine Kurzprosa. Rund vier Jahrzehnte lang greift er in seinen kürzeren Texten - heißen sie nun Erzählungen oder Novellen - Themen auf, die sich später in seinen Romanen wiederfinden. Sie begleiten das Werk, sind sein Bestandteil. Ohne die frühen Erzählungen, deren Personal überwiegend in der gesicherten Existenz des Großbürgertums zuhause ist, kein 'Schlaraffenland', keine 'Göttinnen'-Trilogie; ohne die von mehreren Italien-Aufenthalten inspirierten Künstlemovellen keine 'Kleine Stadt'; ohne die satirischen und gesellschaftskritischen Erzählungen (wie etwa die Titelgeschichte in diesem Band) kein 'Untertan'. Die Lektüre dieser chronologisch angeordneten Sammlung von Erzählungen vermittelt anschaulich die Entwicklung des Schrift-stellers Heinrich Mann - vom schwärmerischen Ästheten zum Radikaldemokraten, zum Humanisten. Nicht weiter überraschend, daß Heinrich Mann ab etwa 1929 keine kurzen Prosatexte mehr verfaßt. Offenbar erscheint ihm die geschlossene Form der Novelle als nicht mehr geeignet, die tiefgreifenden gesellschaftlichen Umwälzungen angemessen darzustellen. Heinrich Mann weicht auf Essay, Aufruf oder Pamphlet aus. Ausnahme: der letzte Beitrag in diesem Band 'Eine Liebesgeschichte'. Sie ist eine in seine Autobiographie 'Ein Zeitalter wird besichtigt' eingeflochtene Geschichte, einem der wichtigsten Erinnerungsbücher deutscher Sprache in diesem Jahrhundert.

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Die Verräter
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Wie eine Folie liegt unter dem Romanwerk von Heinrich Mann, mit dem er sich, das steht jetzt schon fest, einen unverrückbaren Platz in der Weltliteratur erschrieben hat, seine Kurzprosa. Rund vier Jahrzehnte lang greift er in seinen kürzeren Texten - heißen sie nun Erzählungen oder Novellen - Themen auf, die sich später in seinen Romanen wiederfinden. Sie begleiten das Werk, sind sein Bestandteil. Ohne die frühen Erzählungen, deren Personal überwiegend in der gesicherten Existenz des Großbürgertums zuhause ist, kein 'Schlaraffenland', keine 'Göttinnen'-Trilogie; ohne die von mehreren Italien-Aufenthalten inspirierten Künstlemovellen keine 'Kleine Stadt'; ohne die satirischen und gesellschaftskritischen Erzählungen (wie etwa die Titelgeschichte in diesem Band) kein 'Untertan'. Die Lektüre dieser chronologisch angeordneten Sammlung von Erzählungen vermittelt anschaulich die Entwicklung des Schrift-stellers Heinrich Mann - vom schwärmerischen Ästheten zum Radikaldemokraten, zum Humanisten. Nicht weiter überraschend, daß Heinrich Mann ab etwa 1929 keine kurzen Prosatexte mehr verfaßt. Offenbar erscheint ihm die geschlossene Form der Novelle als nicht mehr geeignet, die tiefgreifenden gesellschaftlichen Umwälzungen angemessen darzustellen. Heinrich Mann weicht auf Essay, Aufruf oder Pamphlet aus. Ausnahme: der letzte Beitrag in diesem Band 'Eine Liebesgeschichte'. Sie ist eine in seine Autobiographie 'Ein Zeitalter wird besichtigt' eingeflochtene Geschichte, einem der wichtigsten Erinnerungsbücher deutscher Sprache in diesem Jahrhundert.

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Stand: 07.08.2020
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Angelo Poliziano
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Bitte beachten Sie, dass dieser Titel überwiegend aus Inhalten besteht, die im Internet kostenlos erhältlich sind (z.B. aus der Wikipedia-Enzyklopädie). Angelo Poliziano, eigentlich Angiolo Ambrogini (lat. Angelus Politianus, Angelus Ambrosini, dt. auch kurz Politian, 14. Juli 1454 in Montepulciano, 29. September 1494 in Florenz) war ein italienischer Humanist und Dichter der Renaissance. Seine Werke waren maßgeblich für die Entstehung des humanistischen Lateins. Poliziano wurde in Florenz erzogen und war dann als Kanzler und Erzieher der Söhne des Florentiner Staatsmannes Lorenzo de Medici tätig. Poliziano wendete sich ab 1477 fast ausschließlich klassischen Studien zu. 1480 erhielt er den Lehrstuhl der griechischen und lateinischen Literatur an der Universität Florenz. Sein hervorragender Ruf zog Studenten aus ganz Italien und anderen europäischen Ländern an. Zu seinen Hörern zählten Michelangelo, Johannes Reuchlin und die englischen Humanisten Thomas Linacre und William Grocyn. 1485 wurde er Kanonikus der Kathedrale zu Florenz.

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Stand: 07.08.2020
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Ulrich von Hutten
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Der deutsche Schriftsteller, Philosoph und Theologe David Friedrich Strauß (1808 - 1874) schrieb das vorliegende Werk über den großen deutschen Humanisten und ersten Reichsritter Ulrich von Hutten im Jahr 1871.Er beschreibt in diesem Buch das Leben des Ulrich von Hutten (1488 - 1523) mit Darstellung des Klosterlebens, der Universitätsjahre, seiner verschiedenen Reisen und Abenteuer in Deutschland und Italien. Im zweiten Buch beschreibt er den Kampf von Hutten gegen Rom und sein Verhältnis zu Luther, die Teilnahme am Reichstag zu Worms und seinen Erlebnissen bis zum Tod im Jahr 1523.Dieses Buch ist ein umfangreiches und sehr interessant geschriebenes Werk über einen der großen Helden der deutschen Geschichte.Das vorliegende Werk enthält beide Bücher von Strauß über das Leben des Ulrich von Hutten.

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Stand: 07.08.2020
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Angelo Polizianos Tagebuch (1477-1479)
32,90 € *
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Angelo Poliziano (1454-1494) war italienischer Humanist und Dichter der Renaissance. Seine Werke waren maßgeblich für die Entstehung des humanistischen Lateins. Polizianos Name ist von seinem Geburtsort Montepulciano (lateinisch Mons Politianus) abgeleitet. Er wurde in Florenz erzogen und war dann als Kanzler und Erzieher der Söhne des Florentiner Staatsmannes Lorenzo il Magnifico tätig. Sein Vater, Benedetto Poliziano, ein Rechtsanwalt, stand in Beziehung zu einer der wichtigsten Familien von Florenz, den Medici.Poliziano wendete sich als Philologe ab 1477 fast ausschließlich klassischen Studien zu. Als typischer Vertreter des Humanismus wurden Fragen zur Antike mittels der Dichtung, der gelehrten Abhandlung und dem Dialog - auch briefliche, wie z. B. an den Literaturkritiker in Rom, Paolo Cortesio - aufgeworfen und versucht zu klären. 1480 erhielt er den Lehrstuhl der griechischen und lateinischen Literatur an der Universität Florenz. Sein hervorragender Ruf zog Studenten aus ganz Italien und anderen europäischen Ländern an. Zu seinen Hörern zählten Michelangelo, Johannes Reuchlin und die englischen Humanisten Thomas Linacre und William Grocyn. Eines seiner ersten literarischen Werke war das berühmte Versepos "Le stanze per la giostra" (ca. 1476) in dem das Turnierspiel von Giuliano di Piero de Medici aus dem Jahre 1475 verherrlicht wird. Einigen Einfluss hatte er auf die Werke des Malers Sandro Botticelli, den er in Fragen der literarischen Quellenauswahl für seine Bilder Primavera und Geburt der Venus beraten hatte. (Wiki)Nachdruck der historischen Originalausgabe aus dem Jahre 1929.

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Stand: 07.08.2020
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Die Renaissance in Italien
9,95 € *
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Die Zeit zwischen 1430 und 1560 gilt als die glänzendste Epoche der italienischen Geschichte, die als kulturelle und zivilisatorische "Wiedergeburt" - als Renaissance - gefeiert wurde. Volker Reinhardt beschreibt souverän und anschaulich, in welchem politischen und gesellschaftlichen Rahmen Städte, fürstliche Höfe und Familien aufblühten und um die besten Architekten, Maler, Musiker, Dichter und Denker wetteiferten. Die Idealbilder, die die Künstler und Humanisten schufen, wirkten weit über Italien hinaus und faszinieren bis heute.

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Stand: 07.08.2020
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Italien
24,95 € *
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Von den schneebedeckten Bergen der Alpen bis zur Südküste Siziliens mit ihrem afrikanischen Klima erlebt man bizarre Hochgebirgswelten, sanfte Hügel und Ebenen mit Pinien und Zypressen, silbrig flimmernde Olivenhaine und dunkelgrüne Zitronenbäume, aktive Vulkane und herrliche Strände, belebte Großstädte und einsame, naturbelassene Regionen. Lang ist die Tradition der Italienreisen: Von den ersten Pilgern, die die heilige Stadt Rom besuchten, über die Humanisten, die sich ein Bild von der Antike machten, von der Italiensehnsucht Goethes und der Romantiker bis heute ist die Anziehungskraft des Landes, „wo die Zitronen blühen“, ungebrochen.Über 250 Bilder zeigen Italien in all seinen Facetten. Sechs Specials berichten über die Vielfalt der italienischen Küche, die Entstehung der Nation Italien, das verführerische Venedig, berühmte Italienreisende, die Kunst der Renaissance und die Oasen für Genießer – die Caffè-Bars.HORIZONT ... ist eine Reise-Bildband-Reihe mit über 80 Titeln, professionell fotografiert von renommierten Reisefotografen - - - Bis zu 350 Bilder auf 160 großformatigen Seiten - - - Alle wichtigen Sehenswürdigkeiten - - - Kultur und Traditionen - - - Kenntnis- und umfangreiche Texte - - - Ausführliche Bildunterschriften - - - Farbige Übersichtskarte - - - Detailliertes Register.

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Stand: 07.08.2020
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Zum Paragone
158,00 € *
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Die Paragonefrage, erstmals ausgiebig von Leonardo diskutiert, besitzt im gesamten Quattrocento eine rege Vorgeschichte, die bei allen frühen Impulsen durch Petrarca als die entscheidende Phase der Formierung der Debatte betrachtet werden muss. Spektakuläre Textfunde der Humanisten, Kunsttraktate, auch eigenhändig von Malern oder Bildhauern verfasst, die Blüte an Vielfachbegabungen, öffentlichen Künstlerwettbewerben und gattungsmäßigen Grenzüberschreitungen verliehen dem wertenden Vergleich der Künste im Italien des 15. Jahrhunderts sein ganz eigenes Gepräge. Erstmals steht dieses - mitsamt dem Fundus an eruierten Quellen - im Zentrum einer grundlegenden Monographie. Leonardos argumentativer Eigenanteil gewinnt ebenso Konturen wie die Genese der Diskussion. Vorweg zweiseitig bemalte Bildnistafeln wie Leonardos Porträt der Ginevra de Benci bieten mit Steinimitationen und Versen spannungsreiche "Übergriffe" in die Nachbargattungen. Für Piero della Francesca waren sie Programm, als er das vierteilige Landschaftspanorama im buchartigen Montefeltro-Diptychon zum Ariadnefaden einer poetischen Erzählung machte.

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Stand: 07.08.2020
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