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Lateinische Gedichte deutscher Humanisten
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Freundschaft, Liebe, Tod, Naturereignisse, Wissenschaft, Satire, Zeitkritik: Die lateinischen Dichtungen der Humanisten sind vielfältig, zeugen jedoch allesamt von der Begeisterung der Gelehrten für die lateinische Sprache. Manch einer ihrer Texte, u. a. von Goethe hoch geschätzt, steht den besten der Antike sogar in nichts nach.Der Klassiker, die von Harry C. Schnur 1966 herausgegebenen, übersetzten und kommentierten lateinischen Gedichte deutscher Humanisten, wurde für diese Neuausgabe um ein neues Nachwort von Hermann Wiegand ergänzt, die kommentierte Bibliographie wurde erweitert und aktualisiert.

Anbieter: buecher
Stand: 07.08.2020
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Effi Briest, Hörbuch, Digital, 1, 657min
9,95 € *
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Die siebzehnjährige Effi wird mit dem mehr als doppelt so alten Baron von Innstetten, einem früheren Verehrer ihrer Mutter, verheiratet. Die Ehe bleibt lieb- und leidenschaftslos, und so flüchtet die einsame junge Frau in eine kurze Liaison mit dem Offizier Crampas. Aber auch in dieser Beziehung findet Effi keine Erfüllung. Jahre nach dem Ende der Affäre stößt der Baron auf die alten Liebesbriefe von Crampas - und tötet diesen in einem Duell. Innstetten verstößt Effi und entfremdet sie der gemeinsamen Tochter. Effis gesellschaftlicher Abstieg beginnt... Fontanes Meisterwerk, das eine wahre Ehetragödie des späten 19. Jahrhunderts aufgreift, gilt als sein modernstes Werk, das am deutlichsten über die bürgerlich realistische Epoche hinaus in die Zukunft weist. Der 1895 veröffentlichte Roman zeigt den großen Humanisten auf der Höhe seines Schaffens. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Udo Samel. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/argo/000088/bk_argo_000088_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 07.08.2020
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Martin Luther und die Reformation: Der Kampf um...
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Ob Martin Luthers Thesen am 31. Oktober 1517 tatsächlich an die Wittenberger Schlosskirche genagelt wurden, ist umstritten. Sicher ist allerdings, dass die Thesen durch Briefe und Nachdrucke in Windeseile verbreitet wurden. Was bis dahin in einem akademischen Disput nur allmählich bekannt geworden wäre, machten Buchdruck und Korrespondenz unter Humanisten zu einem öffentlichen Ereignis. In seinen Thesen wendet sich Luther gezielt gegen den Ablass. Anstoß genommen hatte er an einer Ablasskampagne des Dominikanermönchs Johannes Tetzel, die Luther als Theologieprofessor der Provinzuniversität Wittenberg kritisierte. Die fiskalischen Zusammenhänge der Ablassbriefe durchschaute er nicht, weil sie nur wenigen Eingeweihten bekannt waren. Die Kurie brauchte nämlich das Geld für den Neubau und Umbau des Petersdoms in Rom. Dieser sogenannte Petersablass fand aber auch in Deutschland einen Nutznießer. Es war der Erzbischof von Mainz, Kardinal Albrecht von Brandenburg, der auf diese Weise seine Schulden zu bezahlen hoffte. Mit 50.000 Gulden stand er beim Augsburger Bankhaus Fugger in der Kreide. Denn er hatte einen hohen Dispens dafür zahlen müssen, dass er sich kirchenrechtswidrig auf zwei Erzstühle in Mainz und in Magdeburg hatte wählen lassen. Für die Erlaubnis, diesen Ablass in seinen Diözesen verkaufen zu lassen, versprach ihm die Kurie die Hälfte der Einnahmen. Auch wenn Luther die Thesen ganz arglos innerhalb der Kirchenhierarchie verbreitete, gilt ihre Verbreitung als Initialzündung der Reformation. Zu diesem Titel erhalten Sie eine PDF-Datei, die nach dem Kauf automatisch Ihrer Bibliothek hinzugefügt wird. 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Christian Geisler, Markus Kästle. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/edel/004745/bk_edel_004745_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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Stand: 07.08.2020
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Die Villa im Friaul
19,50 € *
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Die Vielfalt der italienischen Villen spiegelt die Landschaften, regionalen Kulturen und persönlichen Vorlieben ihrer Bauherren wider, sie zeugen von unterschiedlichen wirtschaftlichen Systemen, aber auch finanziellen Möglichkeiten und sind natürlich auch Moden, historischen Veränderungen und dem sogenannten Zeitgeist unterworfen. Jede Villa ist anders, einzigartig, entstanden aus den Bedingungen ihrer Umwelt, aber immer faszinierend.Das Friaul wird oft als die Mitte Europas bezeichnet, denn hier treffen die drei großen Sprachgruppen Europas aufeinander; hier leben Slawen, Deutsche und Romanen seit anderthalb Jahrtausenden friedlich beisammen und haben im Nebeneinander sehr eigenständige kulturelle Zeugnisse hervorgebracht. So erstaunt es nicht, dass die friulanischen Villen die ganze Bandbreite vom alpinen Bauernhaus bis zum habsburgischen Landschloss, vom venezianischen Palast bis zum Refugium italienischer Humanisten abdecken. Die einzelnen Kapitel dieses Buches präsentieren diese Vielfalt von Häusern, Bauformen und Stilen in prachtvollen Fotografien und Interieuraufnahmen.

Anbieter: buecher
Stand: 07.08.2020
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Die Villa im Friaul
19,50 € *
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Die Vielfalt der italienischen Villen spiegelt die Landschaften, regionalen Kulturen und persönlichen Vorlieben ihrer Bauherren wider, sie zeugen von unterschiedlichen wirtschaftlichen Systemen, aber auch finanziellen Möglichkeiten und sind natürlich auch Moden, historischen Veränderungen und dem sogenannten Zeitgeist unterworfen. Jede Villa ist anders, einzigartig, entstanden aus den Bedingungen ihrer Umwelt, aber immer faszinierend.Das Friaul wird oft als die Mitte Europas bezeichnet, denn hier treffen die drei großen Sprachgruppen Europas aufeinander; hier leben Slawen, Deutsche und Romanen seit anderthalb Jahrtausenden friedlich beisammen und haben im Nebeneinander sehr eigenständige kulturelle Zeugnisse hervorgebracht. So erstaunt es nicht, dass die friulanischen Villen die ganze Bandbreite vom alpinen Bauernhaus bis zum habsburgischen Landschloss, vom venezianischen Palast bis zum Refugium italienischer Humanisten abdecken. Die einzelnen Kapitel dieses Buches präsentieren diese Vielfalt von Häusern, Bauformen und Stilen in prachtvollen Fotografien und Interieuraufnahmen.

Anbieter: buecher
Stand: 07.08.2020
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Die Freiheit des Denkens
38,00 € *
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Sebastian Castellio (1515-1563) gilt neben Erasmus von Rotterdam als einer der großen Humanisten des 16. Jahrhunderts. Entschiedener noch als Erasmus vertrat er ein Menschenbild, das an die Freiheit des Denkens und an die Vernunft des Menschen glaubte. Dass er mit dieser Überzeugung nicht zurückhielt, sondern öffentlich für sie kämpfte, indem er sich gegen die sklavische Unterwerfung unter kirchliche Dogmen und die Verfolgung Andersdenkender wandte, sollte später ihm zum Verhängnis werden.Seine Empörung über die Verbrennung des spanischen Humanisten Michael Servet als "Ketzer" auf Veranlassung Calvins, den "Skandal der Skandale", machte ihn zum wortgewaltigen Verteidiger der Toleranz. Machtlos zwar, aber mit treffsicheren Argumenten, bot er dem mächtigen Calvin die Stirn. Dies machte ihn bei den Schweizer Reformatoren zur persona non grata. Er wurde als "Satansknecht" geächtet, mundtot gemacht. Dennoch schrieb und wirkte er weiter: unter Pseudonym oder durch Kopien seiner Manuskripte - sich stets der Gefahr bewusst, selbst als Ketzer angeklagt zu werden. Heute gilt er als einer der bedeutendsten Wegbereiter der Toleranz.Castellios Urteil: "Calvin ist ein Tyrann, der ihn, Castellio, gewaltsam mundtot zu machen versucht. Christliche Sanftmut ist dem Reformator gänzlich fremd."Mirjam van Veen beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Zeit der Reformation, insbesondere mit Sebastian Castellio und seinem Freundeskreis. In ihrer anschaulich lesbaren Biographie beschreibt sie Castellio als einen Anwalt der Zweifelnden gegenüber den "Betonköpfen" der Dogmatiker, als einen, der seiner Zeit weit voraus war und deshalb zum Schweigen gebracht wurde, und als einen Vorläufer der Aufklärung, dessen "Kunst des Zweifelns" heute aktueller ist denn je.

Anbieter: buecher
Stand: 07.08.2020
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Die Freiheit des Denkens
39,00 € *
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Sebastian Castellio (1515-1563) gilt neben Erasmus von Rotterdam als einer der großen Humanisten des 16. Jahrhunderts. Entschiedener noch als Erasmus vertrat er ein Menschenbild, das an die Freiheit des Denkens und an die Vernunft des Menschen glaubte. Dass er mit dieser Überzeugung nicht zurückhielt, sondern öffentlich für sie kämpfte, indem er sich gegen die sklavische Unterwerfung unter kirchliche Dogmen und die Verfolgung Andersdenkender wandte, sollte später ihm zum Verhängnis werden.Seine Empörung über die Verbrennung des spanischen Humanisten Michael Servet als "Ketzer" auf Veranlassung Calvins, den "Skandal der Skandale", machte ihn zum wortgewaltigen Verteidiger der Toleranz. Machtlos zwar, aber mit treffsicheren Argumenten, bot er dem mächtigen Calvin die Stirn. Dies machte ihn bei den Schweizer Reformatoren zur persona non grata. Er wurde als "Satansknecht" geächtet, mundtot gemacht. Dennoch schrieb und wirkte er weiter: unter Pseudonym oder durch Kopien seiner Manuskripte - sich stets der Gefahr bewusst, selbst als Ketzer angeklagt zu werden. Heute gilt er als einer der bedeutendsten Wegbereiter der Toleranz.Castellios Urteil: "Calvin ist ein Tyrann, der ihn, Castellio, gewaltsam mundtot zu machen versucht. Christliche Sanftmut ist dem Reformator gänzlich fremd."Mirjam van Veen beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Zeit der Reformation, insbesondere mit Sebastian Castellio und seinem Freundeskreis. In ihrer anschaulich lesbaren Biographie beschreibt sie Castellio als einen Anwalt der Zweifelnden gegenüber den "Betonköpfen" der Dogmatiker, als einen, der seiner Zeit weit voraus war und deshalb zum Schweigen gebracht wurde, und als einen Vorläufer der Aufklärung, dessen "Kunst des Zweifelns" heute aktueller ist denn je.

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Stand: 07.08.2020
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Montaigne
5,50 € *
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"Es gibt einige wenige Schriftsteller, die jedem aufgetan sind in jedem Alter und in jeder Epoche des Lebens - Homer, Shakespeare, Goethe, Balzac, Tolstoi - und dann wieder andere, die sich erst zu bestimmter Stunde in ihrer ganzen Bedeutung erschließen. Zu ihnen gehört Montaigne."Stefan Zweigs Porträt des französischen Philosophen und Humanisten Michel de Montaigne ist zugleich das letzte Werk aus seiner Reihe essayistischer Biografien. Doch mehr noch als eine brilliante Lebensbeschreibung ist sein Buch eine Auseinandersetzung mit dem eigenen Leben - in Montaigne findet Stefan Zweig sich selbst wieder und findet zugleich seine Rechtfertigung und Bestätigung. Seine letzte, fragmentarisch gebliebene Biografie ist nicht weniger als eine Autobiografie seines eigenen Denkens. Sprachlich pointiert und meisterhaft formuliert bildet "Montaigne" den krönenden Abschluß seiner biografischen Werke.Stefan Zweig.Montaigne.Entstehung: 1941/42.Erstdruck in: "Deutsche Rundschau", Stockholm 1948.Vollständige Neuausgabe, Göttingen 2019.LIWI Literatur- und Wissenschaftsverlag

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Stand: 07.08.2020
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Magie
34,95 € *
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Was ist "Magie"? Diese Frage beschäftigte nicht nur Religionswissenschaftler der letzten beiden Jahrhunderte, sondern bereits antike Dichter und Philosophen, jüdische, christliche und muslimische Autoren, frühneuzeitliche Humanisten, Aufklärer, Romantiker sowie Personen, die sich- von der Spätantike bis heute- selbst als "Magier" bezeichnet und verstanden haben. Um der Vielfalt ihrer Meinungen gerecht zu werden, legt Bernd-Christian Otto erstmals eine zusammenhängende Darstellung der etwa 2500 Jahre umfassenden Geschichte des Magiebegriffs vor. Ottos konsequente Historisierung des Magiebegriffs stellt eine methodische Reaktion auf die seit langem stagnierende akademische Magiedebatte dar. Folgerichtig mündet die Studie nicht in der Identifizierung eines Wesenskerns oder einer weiteren Magiedefinition, sondern etabliert philologisch-historiographische Magieforschung als neues Forschungsfeld, welches der Pluralität historischer Bedeutungen, Wertungen und Funktionen des Magiebegriffs Rechnung zu tragen versucht. Gleichzeitig werden Bausteine zum Verständnis religiöser Normen- und Identitätsbildung sowie hieraus folgender Ein- und Ausgrenzungsstrategien im Kontext westlicher Religionsgeschichte geliefert.

Anbieter: buecher
Stand: 07.08.2020
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