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Luther und der Humanismus
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Martin Luthers Verhältnis zum Humanismus wird vielfach nur durch die Brille seines Streits mit Erasmus von Rotterdam um den freien Willen gesehen. Tatsächlich hat Luther bei der Entwicklung seiner reformatorischen Theologie nicht zuletzt von Erasmus selbst profitiert: In seinen philologischen Studien griff er auf die Werke der großen Humanisten seiner Zeit zurück, in der öffentlichen Debatte um die Judenbücher stand er aufseiten der Humanisten. Zeitweise hat er, etwa in der Heidelberger Disputation 1518, versucht, seine Anliegen in enger Allianz mit den humanistischen zu formulieren. Und in seinen Schriften über die Schule gibt er sich als Anhänger humanistischer Ideale zu erkennen. So wird man nach Lektüre dieser Studie Luther eher als Teil der humanistischen Bewegung einordnen denn als ihren Gegner.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 20.01.2020
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Ein humanistischer Psalmenexeget des 16. Jahrhu...
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Die Bedeutung der humanistischen Bibelhermeneutik und Schriftexegese in ihrer und für die folgende Zeit ist bisher nur wenig erforscht worden. Daß sie trotz ihrer Verschiedenheit ein eigenständiges, also spezifisch humanistisches Profil besitzen könnte, wird wegen des übermächtigen Schattens der Reformation und der folgenden theologischen und konfessionellen Streitigkeiten gerade im deutschsprachigen Raum nur selten wahrgenommen. Ausgehend von der Psalmenexegese des italienischen Humanisten und Bischofs von Carpentras, Jacopo Sadoleto (1477-1547), hat es sich der Autor zur Aufgabe gemacht, ein Modell humanistischer Bibellektüre in seinen charakteristischen Zügen zu erstellen, methodisch in der Weise, daß auch die Konturen weiterer humanistischer hermeneutischer und (psalmen-)exegetischer Profile sichtbar werden.Außerdem vermag diese Arbeit einen direkten und indirekten Beitrag zur Geschichte des theologisch-exegetisch motivierten christlichen Antisemitismus zu leisten. Eingeleitet wird sie durch eine eingehende "Presentazione" des Evangelismus-Experten Prof. Dr. Adriano Prosperi/Universität Pisa.

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Stand: 20.01.2020
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Ein humanistischer Psalmenexeget des 16. Jahrhu...
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Die Bedeutung der humanistischen Bibelhermeneutik und Schriftexegese in ihrer und für die folgende Zeit ist bisher nur wenig erforscht worden. Daß sie trotz ihrer Verschiedenheit ein eigenständiges, also spezifisch humanistisches Profil besitzen könnte, wird wegen des übermächtigen Schattens der Reformation und der folgenden theologischen und konfessionellen Streitigkeiten gerade im deutschsprachigen Raum nur selten wahrgenommen. Ausgehend von der Psalmenexegese des italienischen Humanisten und Bischofs von Carpentras, Jacopo Sadoleto (1477-1547), hat es sich der Autor zur Aufgabe gemacht, ein Modell humanistischer Bibellektüre in seinen charakteristischen Zügen zu erstellen, methodisch in der Weise, daß auch die Konturen weiterer humanistischer hermeneutischer und (psalmen-)exegetischer Profile sichtbar werden.Außerdem vermag diese Arbeit einen direkten und indirekten Beitrag zur Geschichte des theologisch-exegetisch motivierten christlichen Antisemitismus zu leisten. Eingeleitet wird sie durch eine eingehende "Presentazione" des Evangelismus-Experten Prof. Dr. Adriano Prosperi/Universität Pisa.

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Stand: 20.01.2020
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Philipp Melanchthon als neulateinischer Dichter...
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Philipp Melanchthon (1497-1560) war Reformator, Humanist, Universalgelehrter und neulateinischer Dichter. In seinen ca. 600 zumeist kurzen lateinischen Gelegenheitsgedichten spiegelt sich seine überaus facettenreiche Persönlichkeit und sein umfangreiches Betätigungsfeld wider. Ganz selbstverständlich hat er die gelehrte humanistische Ausdrucksform auch für reformatorische Inhalte verwendet. Dieses Buch betrachtet Melanchthon als neulateinischen Dichter ausgehend von seinem poetischen Selbstverständnis und aufgrund seiner Dichtungspraxis im Kontext humanistischer, an der Antike geschulter Dichtungsvorstellungen. Es berücksichtigt dabei auch die humanistischen Kommunikations- und Funktionszusammenhänge der Gedichte des Wittenberger Humanisten. Zum ersten Mal liegt nun eine Untersuchung des gesamten poetischen Corpus nach gattungsspezifischen bzw. thematischen Kriterien vor. Sinnvoll wird diese durch Einzelanalysen ausgewählter Gedichte ergänzt, die kritisch ediert und übersetzt sind.

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Philipp Melanchthon als neulateinischer Dichter...
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Philipp Melanchthon (1497-1560) war Reformator, Humanist, Universalgelehrter und neulateinischer Dichter. In seinen ca. 600 zumeist kurzen lateinischen Gelegenheitsgedichten spiegelt sich seine überaus facettenreiche Persönlichkeit und sein umfangreiches Betätigungsfeld wider. Ganz selbstverständlich hat er die gelehrte humanistische Ausdrucksform auch für reformatorische Inhalte verwendet. Dieses Buch betrachtet Melanchthon als neulateinischen Dichter ausgehend von seinem poetischen Selbstverständnis und aufgrund seiner Dichtungspraxis im Kontext humanistischer, an der Antike geschulter Dichtungsvorstellungen. Es berücksichtigt dabei auch die humanistischen Kommunikations- und Funktionszusammenhänge der Gedichte des Wittenberger Humanisten. Zum ersten Mal liegt nun eine Untersuchung des gesamten poetischen Corpus nach gattungsspezifischen bzw. thematischen Kriterien vor. Sinnvoll wird diese durch Einzelanalysen ausgewählter Gedichte ergänzt, die kritisch ediert und übersetzt sind.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.01.2020
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Funktionen des Humanismus
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Worin genau bestanden das Innovationspotential und die hohe soziale Attraktivität des europäischen Renaissance-Humanismus? Die interdisziplinäre Aufsatzsammlung beantwortet diese Frage anhand unterschiedlicher gelehrter Gattungen und Wirkungsfelder humanistischer Kultur.Der europäische Humanismus war kein Projekt weltfremder Literaten. Propagiert und protegiert wurde er vielmehr von Fürsten und Diplomaten, von Kaufleuten und Bankiers. Was faszinierte diese Spezialisten für Geld und Macht so sehr an der neuen Bildung? Warum war es für sie -lukrativ, in Humanismus zu investieren? Welchen konkreten Nutzen brachte er ihnen? Was konnten Humanisten besser als die Vertreter der bisherigen ›mittelalterlichen‹ Kultur?Die 17 Beiträge dieses Bandes fragen nach dem Innovationspotential und der gesellschaftlichen Wirkung des Renaissance-Humanismus, nach seinen Zielen und nach den konkreten Veränderungen, die er bewirkte. Sie unter-suchen typisch humanistische Gattungen (Poesie, Philologie und politische Publizistik), spezifische Wirkungsfelder und Diskursnetze (Höfe, Städte, Klöster und Konfessionskirchen) und verschiedene Weisen der Indienstnahme humanistischer Werte und Methoden. Mit Beiträgen von Gabor Almasi, Klaus Bergdolt, Raingard Eßer, Ulrich Heinen, Caspar Hirschi, Gerlinde Huber-Rebenisch, Arne Karsten, Thomas Maissen, Dieter Mertens, Harald Müller, Markus Müller, Manfred Rudersdorf, Harriet Rudolph, Anton Schindling, Elisabeth Stein, Gerrit Walther und Peter Wolf.

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Stand: 20.01.2020
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Funktionen des Humanismus
30,90 € *
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Worin genau bestanden das Innovationspotential und die hohe soziale Attraktivität des europäischen Renaissance-Humanismus? Die interdisziplinäre Aufsatzsammlung beantwortet diese Frage anhand unterschiedlicher gelehrter Gattungen und Wirkungsfelder humanistischer Kultur.Der europäische Humanismus war kein Projekt weltfremder Literaten. Propagiert und protegiert wurde er vielmehr von Fürsten und Diplomaten, von Kaufleuten und Bankiers. Was faszinierte diese Spezialisten für Geld und Macht so sehr an der neuen Bildung? Warum war es für sie -lukrativ, in Humanismus zu investieren? Welchen konkreten Nutzen brachte er ihnen? Was konnten Humanisten besser als die Vertreter der bisherigen ›mittelalterlichen‹ Kultur?Die 17 Beiträge dieses Bandes fragen nach dem Innovationspotential und der gesellschaftlichen Wirkung des Renaissance-Humanismus, nach seinen Zielen und nach den konkreten Veränderungen, die er bewirkte. Sie unter-suchen typisch humanistische Gattungen (Poesie, Philologie und politische Publizistik), spezifische Wirkungsfelder und Diskursnetze (Höfe, Städte, Klöster und Konfessionskirchen) und verschiedene Weisen der Indienstnahme humanistischer Werte und Methoden. Mit Beiträgen von Gabor Almasi, Klaus Bergdolt, Raingard Eßer, Ulrich Heinen, Caspar Hirschi, Gerlinde Huber-Rebenisch, Arne Karsten, Thomas Maissen, Dieter Mertens, Harald Müller, Markus Müller, Manfred Rudersdorf, Harriet Rudolph, Anton Schindling, Elisabeth Stein, Gerrit Walther und Peter Wolf.

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Stand: 20.01.2020
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Wie fromm waren die Humanisten?
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Die Beiträge dokumentieren eine Tagung, die im Oktober 2013 an der Herzog August Bibliothek stattfand. Der Begriff 'fromm' dient dabei als Stellvertreter für ein ganzes Bündel von Fragerichtungen, die seit dem 19. Jahrhundert im Zentrum der Renaissance- und Humanismusforschung stehen: Wie christlich, religiös, pietätvoll, kirchlich oder theologisch waren sie? Was war ihnen heilig, und wie war ihr Umgang mit dem Heiligen? Und umgekehrt: Wie unchristlich, ungläubig, pagan, unreligiös, säkular und verdiesseitigend waren Humanisten? Wie kritisch, frivol oder gar zynisch war ihr Umgang mit Religion, Christentum und Kirche?Die Aufsätze behandeln die Zeit vom frühen 14. bis in die zweite Hälfte des 16. Jahrhunderts und zeigen am Beispiel zahlreicher humanistischer Leitfiguren, von Francesco Petrarca bis Giorgio Vasari und durch die Berücksichtigung verschiedenartiger europäischer Humanistenstädte, wie der Renaissancehumanismus auf höchst vielfältige und stark divergierende Weise einen religiösen Kulturwandel bewirkte. Dieser richtete sich generell nicht gegen das Christentum, sondern unterwarf die christliche Religiosität, die Kirche und die Konfessionen der neuartigen Normativität bestimmter Textcorpora der paganen und christlichen Antike. Auf diese Weise waren die humanistischen Synthesen von Bildung und Religion ohne Weiteres mit spätmittelalterlichen Formen kirchenfrommer Devotion, von Kirchenkritik und Kirchenreform ebenso wie mit den Reformidealen der Reformation und des antireformatorischen Katholizismus zu vereinbaren. Die Beiträge verdeutlichen so eindrucksvoll, welche Impulse von Humanisten für eine Umgestaltung des Christentums ausgingen und wie auch umgekehrt der Humanismus durch bestimmte Antriebskräfte des Christentums instrumentalisiert wurde.

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Stand: 20.01.2020
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Wie fromm waren die Humanisten?
86,40 € *
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Die Beiträge dokumentieren eine Tagung, die im Oktober 2013 an der Herzog August Bibliothek stattfand. Der Begriff 'fromm' dient dabei als Stellvertreter für ein ganzes Bündel von Fragerichtungen, die seit dem 19. Jahrhundert im Zentrum der Renaissance- und Humanismusforschung stehen: Wie christlich, religiös, pietätvoll, kirchlich oder theologisch waren sie? Was war ihnen heilig, und wie war ihr Umgang mit dem Heiligen? Und umgekehrt: Wie unchristlich, ungläubig, pagan, unreligiös, säkular und verdiesseitigend waren Humanisten? Wie kritisch, frivol oder gar zynisch war ihr Umgang mit Religion, Christentum und Kirche?Die Aufsätze behandeln die Zeit vom frühen 14. bis in die zweite Hälfte des 16. Jahrhunderts und zeigen am Beispiel zahlreicher humanistischer Leitfiguren, von Francesco Petrarca bis Giorgio Vasari und durch die Berücksichtigung verschiedenartiger europäischer Humanistenstädte, wie der Renaissancehumanismus auf höchst vielfältige und stark divergierende Weise einen religiösen Kulturwandel bewirkte. Dieser richtete sich generell nicht gegen das Christentum, sondern unterwarf die christliche Religiosität, die Kirche und die Konfessionen der neuartigen Normativität bestimmter Textcorpora der paganen und christlichen Antike. Auf diese Weise waren die humanistischen Synthesen von Bildung und Religion ohne Weiteres mit spätmittelalterlichen Formen kirchenfrommer Devotion, von Kirchenkritik und Kirchenreform ebenso wie mit den Reformidealen der Reformation und des antireformatorischen Katholizismus zu vereinbaren. Die Beiträge verdeutlichen so eindrucksvoll, welche Impulse von Humanisten für eine Umgestaltung des Christentums ausgingen und wie auch umgekehrt der Humanismus durch bestimmte Antriebskräfte des Christentums instrumentalisiert wurde.

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