Angebote zu "Humanismus" (85 Treffer)

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Müller, H: Habit und Habitus
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Der Renaissance-Humanismus und die klösterliche Welt des späten Mittelalters stehen in einem ambivalenten Verhältnis zueinander. Je nach Blickrichtung wird in der Forschung entweder Trennendes hervorgehoben oder auf Synergien von Klosterreform und humanistischer Bildung hingewiesen. Anhand ausgewählter Briefwechsel zwischen Mönchen und ausgewiesenen Humanisten untersucht Harald Müller die aktive Teilhabe von Mönchen am Humanismus. Der Autor zeigt Verläufe, Inhalte und Grenzen der Teilhabe von Mönchen an der kulturellen Welt der Humanisten auf und gewinnt damit einen neuartigen Zugang zum Gesamtphänomen 'Humanismus', welcher der sozialen und inhaltlichen Dynamik dieser Bildungsbewegung in besonderer Weise gerecht wird.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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Erasmus von Rotterdam und seine Staatstheorie i...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Institut für Geschichtswissenschaft), Veranstaltung: Renaissance - Humanismus - Reformation. Das Rheinland zwischen Spätmittelalter und Früher Neuzeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Erasmus von Rotterdam gilt als einer der bedeutendsten Humanisten seiner Zeit. Für ihn war die Verbreitung der Bildungsbewegung des Humanismus das größte Anliegen. In meiner Hausarbeit werde ich mich mit der Staatstheorie des Erasmus von Rotterdam befassen. Diese möchte ich im Hinblick auf deren Einfluss auf die Reformen am jülich-klevischen Hof im 16. Jahrhundert untersuchen. Das Territorium Jülich-Kleve-Berg wurde seit 1521 in Personalunion regiert und gehörte zu den größten weltlichen Herrschaften der Zeit. In diesem Jahrhundert gab es zwischen 1520 und 1560 zwei Reformwellen in Jülich-Kleve-Berg, die in Bezug zum Humanismus gesetzt werden können. Im hier behandelten Zeitraum befanden sich sowohl das theologische als auch philosophische Denken im Umbruch und kündigten mit neuen Gedanken den Beginn eines neuen Zeitalters an, welche nach Aufklärung und moralischen Reformen strebten. Die Humanisten zu Lebzeiten des Erasmus von Rotterdam sehnten sich nach 'Einfachheit, Aufrichtigkeit, Wahrheit und Natürlichkeit' , welche sich in Erasmus Schriften wiederspiegelten.

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Stand: 06.12.2019
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Der mittelhochdeutsche Renaissancehumanismus
14,40 € *
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Inhalt: 1. Humanisten außerhalb der Universität 2. Humanisten innerhalb der Universität 1500-1517 a) Erfurt b) Leipzig c) Wittenberg 3. Der Sieg der humanistischen Wissenschaftsmethode 4. Die Bedeutung des mitteldeutschen Humanismus für die Entstehung und Ausbreitung der Wittenberger Reformation und deren Bedeutung für die Ausbreitung der humanistischen Bildung

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Stand: 06.12.2019
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Erasmus von Rotterdam und seine Staatstheorie i...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Institut für Geschichtswissenschaft), Veranstaltung: Renaissance - Humanismus - Reformation. Das Rheinland zwischen Spätmittelalter und Früher Neuzeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Erasmus von Rotterdam gilt als einer der bedeutendsten Humanisten seiner Zeit. Für ihn war die Verbreitung der Bildungsbewegung des Humanismus das grösste Anliegen. In meiner Hausarbeit werde ich mich mit der Staatstheorie des Erasmus von Rotterdam befassen. Diese möchte ich im Hinblick auf deren Einfluss auf die Reformen am jülich-klevischen Hof im 16. Jahrhundert untersuchen. Das Territorium Jülich-Kleve-Berg wurde seit 1521 in Personalunion regiert und gehörte zu den grössten weltlichen Herrschaften der Zeit. In diesem Jahrhundert gab es zwischen 1520 und 1560 zwei Reformwellen in Jülich-Kleve-Berg, die in Bezug zum Humanismus gesetzt werden können. Im hier behandelten Zeitraum befanden sich sowohl das theologische als auch philosophische Denken im Umbruch und kündigten mit neuen Gedanken den Beginn eines neuen Zeitalters an, welche nach Aufklärung und moralischen Reformen strebten. Die Humanisten zu Lebzeiten des Erasmus von Rotterdam sehnten sich nach 'Einfachheit, Aufrichtigkeit, Wahrheit und Natürlichkeit' , welche sich in Erasmus Schriften wiederspiegelten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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Der mittelhochdeutsche Renaissancehumanismus
21,90 CHF *
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Inhalt: 1. Humanisten ausserhalb der Universität 2. Humanisten innerhalb der Universität 1500-1517 a) Erfurt b) Leipzig c) Wittenberg 3. Der Sieg der humanistischen Wissenschaftsmethode 4. Die Bedeutung des mitteldeutschen Humanismus für die Entstehung und Ausbreitung der Wittenberger Reformation und deren Bedeutung für die Ausbreitung der humanistischen Bildung

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Humanismus als reale Utopie
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Humanismus als konkret erlebter Glaube an den Menschen - das ist Erich Fromms Ideal. In den vorliegenden Schriften aus seinen letzten fünfzehn Lebensjahren formuliert er dieses Ideal neu. Fromm ist einer der bedeutendsten Humanisten des 20. Jahrhunderts und gleichzeitig ein unerbittlicher Kritiker der Industriegesellschaft.

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Stand: 06.12.2019
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Humanismus als reale Utopie
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Humanismus als konkret erlebter Glaube an den Menschen - das ist Erich Fromms Ideal. In den vorliegenden Schriften aus seinen letzten fünfzehn Lebensjahren formuliert er dieses Ideal neu. Fromm ist einer der bedeutendsten Humanisten des 20. Jahrhunderts und gleichzeitig ein unerbittlicher Kritiker der Industriegesellschaft.

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Stand: 06.12.2019
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Humanismus als reale Utopie
12,90 CHF *
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Humanismus als konkret erlebter Glaube an den Menschen - das ist Erich Fromms Ideal. In den vorliegenden Schriften aus seinen letzten fünfzehn Lebensjahren formuliert er dieses Ideal neu. Fromm ist einer der bedeutendsten Humanisten des 20. Jahrhunderts und gleichzeitig ein unerbittlicher Kritiker der Industriegesellschaft.

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Tacitus 'Germania' im deutschen und italienisch...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 1,7, Universität Osnabrück, Veranstaltung: Seminar: Literatur und Mythos, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Wann der Hermann net gewäse wehr[...], dehte mer vielleicht ladeinisch schwätze.' , so eine Darmstädter Lokalposse von 1841. Doch wer war dieser Hermann, woher wusste man im biedermeierlichen Deutschland von ihm und warum sollte er einen so großen Einfluss auf unsere Sprachgewohnheiten gehabt haben? Um zu einer Antwort auf diese Fragen zu kommen, muss man bis in das erste Jahrhundert unserer Zeitrechnung zurückgehen und die 'Annalen' sowie die 'Germania' des Tacitus heranziehen. Vor allem mit der kleinen Schrift über den Ursprung und Wohnsitz der Germanen verband sich im Laufe der Jahrhunderte ein Mythos , der bis in unsere Zeit lebendig geblieben ist und der immer wieder mit den verschiedensten Intentionen belegt wurde. Die italienischen und deutschen Humanisten der Renaissance bildeten den Anfang. Sie bemühten sich um eine neue Sichtweise der Germanen und ihrer Nachfahren, welche letztlich weitreichende Folgen hatte. Der Gegenstand der vorliegenden Arbeit soll daher die Rezeption der Schrift 'De origine et situ germanorum' des römischen Historikers Cornelius Tacitus im europäischen Humanismus des 15. und 16. Jahrhunderts sein. Die Zielsetzung besteht darin herauszufinden, ob und inwieweit das von Tacitus entworfene Germanenbild und dessen Intention durch die Humanisten einem Wandel unterlag. Dazu werde ich als erstes Tacitus und die 'Germania' vorstellen und die Intention seines Germanenbildes herausarbeiten. Im Folgenden soll die Wiederentdeckung des Werkes im 15. Jahrhundert und dessen Rezeption durch die italienischen Humanisten dargestellt werden. Daraufhin wird untersucht, welche Aufnahme die 'Germania' im deutschen Humanismus erfuhr und welche Auswirkungen der Germanenmythos seinerzeit hatte. Im Fazit wird das Ergebnis dieser Arbeit zusammengefasst dargestellt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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