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Riehl, Wilhelm Heinrich: Die Lehrjahre eines Hu...
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Erscheinungsdatum: 05/2012, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Die Lehrjahre eines Humanisten, Autor: Riehl, Wilhelm Heinrich, Verlag: TREDITION CLASSICS, Sprache: Deutsch, Rubrik: Belletristik // Romane, Erzählungen, Seiten: 52, Informationen: HC runder Rücken kaschiert, Gewicht: 172 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 30.11.2020
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Ich, Heinrich VIII. (eBook, ePUB)
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Das lebendige Porträt des schillerndsten Königs von England und zugleich das Panorama einer großen Epoche Er ließ zwei seiner sechs Ehefrauen köpfen, brach mit der römischen Kirche, weil sie ihm die Scheidung verweigerte, und gründete die anglikanische: Heinrich VIII., eine der imposantesten und facettenreichsten Herrscherfiguren des christlichen Abendlandes. Seine Erinnerungen, respektlos kommentiert vom Hofnarr Will Somers, zeigen einen Menschen voller Widersprüche. Margaret George zeichnet eindrucksvoll das spannende Bild dieses widersprüchlichen Mannes aus der Tudor-Dynastie, der vier Jahrzehnte lang regiert hat: Als machtbesessener, selbstherrlicher Monarch ist Heinrich VIII. in die Geschichte eingegangen. Doch war er auch ein attraktiver, gebildeter Herrscher mit großer charismatischer Ausstrahlung, der mehrere Sprachen beherrschte, mit Humanisten verkehrte, und sich für Glücksspiel, Musik und Jagd begeisterte. Nach fünfzehnjähriger intensiver Recherche hat Margaret George mit diesem historischen Roman aus der Perspektive des Königs ein Meisterwerk erschaffen und den Grundstein für ihre erfolgreiche Karriere als Autorin gelegt.

Anbieter: buecher
Stand: 30.11.2020
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Ich, Heinrich VIII. (eBook, ePUB)
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Das lebendige Porträt des schillerndsten Königs von England und zugleich das Panorama einer großen Epoche Er ließ zwei seiner sechs Ehefrauen köpfen, brach mit der römischen Kirche, weil sie ihm die Scheidung verweigerte, und gründete die anglikanische: Heinrich VIII., eine der imposantesten und facettenreichsten Herrscherfiguren des christlichen Abendlandes. Seine Erinnerungen, respektlos kommentiert vom Hofnarr Will Somers, zeigen einen Menschen voller Widersprüche. Margaret George zeichnet eindrucksvoll das spannende Bild dieses widersprüchlichen Mannes aus der Tudor-Dynastie, der vier Jahrzehnte lang regiert hat: Als machtbesessener, selbstherrlicher Monarch ist Heinrich VIII. in die Geschichte eingegangen. Doch war er auch ein attraktiver, gebildeter Herrscher mit großer charismatischer Ausstrahlung, der mehrere Sprachen beherrschte, mit Humanisten verkehrte, und sich für Glücksspiel, Musik und Jagd begeisterte. Nach fünfzehnjähriger intensiver Recherche hat Margaret George mit diesem historischen Roman aus der Perspektive des Königs ein Meisterwerk erschaffen und den Grundstein für ihre erfolgreiche Karriere als Autorin gelegt.

Anbieter: buecher
Stand: 30.11.2020
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Die Verräter
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Wie eine Folie liegt unter dem Romanwerk von Heinrich Mann, mit dem er sich, das steht jetzt schon fest, einen unverrückbaren Platz in der Weltliteratur erschrieben hat, seine Kurzprosa. Rund vier Jahrzehnte lang greift er in seinen kürzeren Texten - heißen sie nun Erzählungen oder Novellen - Themen auf, die sich später in seinen Romanen wiederfinden. Sie begleiten das Werk, sind sein Bestandteil. Ohne die frühen Erzählungen, deren Personal überwiegend in der gesicherten Existenz des Großbürgertums zuhause ist, kein 'Schlaraffenland', keine 'Göttinnen'-Trilogie; ohne die von mehreren Italien-Aufenthalten inspirierten Künstlemovellen keine 'Kleine Stadt'; ohne die satirischen und gesellschaftskritischen Erzählungen (wie etwa die Titelgeschichte in diesem Band) kein 'Untertan'. Die Lektüre dieser chronologisch angeordneten Sammlung von Erzählungen vermittelt anschaulich die Entwicklung des Schrift-stellers Heinrich Mann - vom schwärmerischen Ästheten zum Radikaldemokraten, zum Humanisten. Nicht weiter überraschend, daß Heinrich Mann ab etwa 1929 keine kurzen Prosatexte mehr verfaßt. Offenbar erscheint ihm die geschlossene Form der Novelle als nicht mehr geeignet, die tiefgreifenden gesellschaftlichen Umwälzungen angemessen darzustellen. Heinrich Mann weicht auf Essay, Aufruf oder Pamphlet aus. Ausnahme: der letzte Beitrag in diesem Band 'Eine Liebesgeschichte'. Sie ist eine in seine Autobiographie 'Ein Zeitalter wird besichtigt' eingeflochtene Geschichte, einem der wichtigsten Erinnerungsbücher deutscher Sprache in diesem Jahrhundert.

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Die Verräter
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Wie eine Folie liegt unter dem Romanwerk von Heinrich Mann, mit dem er sich, das steht jetzt schon fest, einen unverrückbaren Platz in der Weltliteratur erschrieben hat, seine Kurzprosa. Rund vier Jahrzehnte lang greift er in seinen kürzeren Texten - heißen sie nun Erzählungen oder Novellen - Themen auf, die sich später in seinen Romanen wiederfinden. Sie begleiten das Werk, sind sein Bestandteil. Ohne die frühen Erzählungen, deren Personal überwiegend in der gesicherten Existenz des Großbürgertums zuhause ist, kein 'Schlaraffenland', keine 'Göttinnen'-Trilogie; ohne die von mehreren Italien-Aufenthalten inspirierten Künstlemovellen keine 'Kleine Stadt'; ohne die satirischen und gesellschaftskritischen Erzählungen (wie etwa die Titelgeschichte in diesem Band) kein 'Untertan'. Die Lektüre dieser chronologisch angeordneten Sammlung von Erzählungen vermittelt anschaulich die Entwicklung des Schrift-stellers Heinrich Mann - vom schwärmerischen Ästheten zum Radikaldemokraten, zum Humanisten. Nicht weiter überraschend, daß Heinrich Mann ab etwa 1929 keine kurzen Prosatexte mehr verfaßt. Offenbar erscheint ihm die geschlossene Form der Novelle als nicht mehr geeignet, die tiefgreifenden gesellschaftlichen Umwälzungen angemessen darzustellen. Heinrich Mann weicht auf Essay, Aufruf oder Pamphlet aus. Ausnahme: der letzte Beitrag in diesem Band 'Eine Liebesgeschichte'. Sie ist eine in seine Autobiographie 'Ein Zeitalter wird besichtigt' eingeflochtene Geschichte, einem der wichtigsten Erinnerungsbücher deutscher Sprache in diesem Jahrhundert.

Anbieter: buecher
Stand: 30.11.2020
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Von Erasmus bis zum Sonderbundskrieg
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Das Gebiet der heutigen Schweiz war für die Reformation und ihre weltweite Ausstrahlung von grosser Bedeutung. Ein personelles Geflecht von Humanisten und Pfarrern, unterstützt von Bauern, Zünften und Stadträten, gab der Bewegung im 16. Jahrhundert nachhaltigen Schwung – und wirkte bis weit über die Landesgrenzen hinaus. Zentrale Protagonisten waren der Basler Humanist Erasmus von Rotterdam, die Zürcher Pfarrer Ulrich Zwingli und Heinrich Bullinger sowie Johannes Calvin in Genf, dessen Einfluss insbesondere in den USA bis heute spürbar bleibt. Vom verheerenden Dreissigjährigen Krieg blieb die Eidgenossenschaft grösstenteils verschont, die Konfessionalisierung war aber auch hierzulande kein konfliktfreier Prozess. Den Abschluss dieser Auseinandersetzungen bildete der Sonderbundskrieg 1847, der – zumindest indirekt – die Basis für den Schweizer Bundesstaat legte.Mit Beiträgen von:Christine Christ-von Wedel, Josef Lang, Thomas Lau, Peter Opitz, Jürgen Overhoff, Andrea Strübind

Anbieter: Dodax
Stand: 30.11.2020
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Dante
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Dante Alighieri ist einer der größten Schriftsteller der Weltliteratur. Endlich liegt nun eine Biographie seines spannenden Lebens vor: Flüssig zu lesen mit 15 Abbildungen und einem Textumfang von 230 Seiten, die den Leser bis zum Ende in Bann halten. Geschrieben nicht als literaturhistorisches Spezialwerk, sondern für eine breite, neugierige Leserschaft auch ohne jegliche Vorkenntnisse - eingebettet in die Beschreibung des damaligen Lebens. Denn aus der - naturgemäß - geschichtlichen Darstellung lassen sich überraschend viele Bezüge zur Gegenwart herstellen. Zielgruppe ist eine breite, bildungsorientierte Leserschaft - gerade die zahlreichen Liebhaber Italiens, der Toskana und der italienischen Kultur.Das einführende Kapitel ist seiner Geburtsstadt vorbehalten: Florenz am Ende des 13. Jahrhunderts - städtebaulich und gesellschaftlich. Die Zeitläufte zu verstehen, die zu Verbannung und Exil geführt haben, ist ebenso wichtig wie Florenz als emotionaler Fixstern für Dante, um den sein ganzes Leben kreiste. Das zweite und dritte Kapitel widmet sich Dantes Wirken in Florenz als Dichter und Politiker, seinem eigenwilligen Weg, der ihn in unruhigen Zeiten bis in das höchste Amt der Stadt führt. Die Spannung entlädt sich am Ende in den dramatischen Ereignissen, die zu Verbannung und Todesurteil führen. Kapitel vier und fünf drehen sich um die Stationen seines Exils, in dem er das Wort in der Auseinandersetzung zwischen dem deutschen Kaiser Heinrich VII. und Papst Clemens V. erhebt. Den Abschluß bildet ein spannender Epilog. So entsteht das Porträt des ersten Humanisten des Mittelalters, eines entschiedenen Kritikers des Frühkapitalismus.

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Stand: 30.11.2020
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Die Verräter
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Wie eine Folie liegt unter dem Romanwerk von Heinrich Mann, mit dem er sich, das steht jetzt schon fest, einen unverrückbaren Platz in der Weltliteratur erschrieben hat, seine Kurzprosa. Rund vier Jahrzehnte lang greift er in seinen kürzeren Texten - heißen sie nun Erzählungen oder Novellen - Themen auf, die sich später in seinen Romanen wiederfinden. Sie begleiten das Werk, sind sein Bestandteil. Ohne die frühen Erzählungen, deren Personal überwiegend in der gesicherten Existenz des Großbürgertums zuhause ist, kein 'Schlaraffenland', keine 'Göttinnen'-Trilogie, ohne die von mehreren Italien-Aufenthalten inspirierten Künstlemovellen keine 'Kleine Stadt', ohne die satirischen und gesellschaftskritischen Erzählungen (wie etwa die Titelgeschichte in diesem Band) kein 'Untertan'. Die Lektüre dieser chronologisch angeordneten Sammlung von Erzählungen vermittelt anschaulich die Entwicklung des Schrift-stellers Heinrich Mann - vom schwärmerischen Ästheten zum Radikaldemokraten, zum Humanisten. Nicht weiter überraschend, daß Heinrich Mann ab etwa 1929 keine kurzen Prosatexte mehr verfaßt. Offenbar erscheint ihm die geschlossene Form der Novelle als nicht mehr geeignet, die tiefgreifenden gesellschaftlichen Umwälzungen angemessen darzustellen. Heinrich Mann weicht auf Essay, Aufruf oder Pamphlet aus. Ausnahme: der letzte Beitrag in diesem Band 'Eine Liebesgeschichte'. Sie ist eine in seine Autobiographie 'Ein Zeitalter wird besichtigt' eingeflochtene Geschichte, einem der wichtigsten Erinnerungsbücher deutscher Sprache in diesem Jahrhundert.

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Stand: 30.11.2020
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Kulturgeschichtliche Novellen
18,90 CHF *
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Wilhelm Heinrich von Riehl: Kulturgeschichtliche Novellen Erstdruck: Stuttgart, Cotta, 1862. Inhaltsverzeichnis Kulturgeschichtliche Novellen Vorwort Der Stadtpfeifer Im Jahr des Herrn Ovid bei Hofe Die Werke der Barmherzigkeit Amphion Gräfin Ursula Meister Martin Hildebrand Die Lehrjahre eines Humanisten Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2018. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Jörg Breu der Ältere, Augsburger Monatsbilder: Sommer, 1531/1550. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.11.2020
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