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Lateinische Gedichte deutscher Humanisten
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Freundschaft, Liebe, Tod, Naturereignisse, Wissenschaft, Satire, Zeitkritik: Die lateinischen Dichtungen der Humanisten sind vielfältig, zeugen jedoch allesamt von der Begeisterung der Gelehrten für die lateinische Sprache. Manch einer ihrer Texte, u. a. von Goethe hoch geschätzt, steht den besten der Antike sogar in nichts nach. Der Klassiker, die von Harry C. Schnur 1966 herausgegebenen, übersetzten und kommentierten lateinischen Gedichte deutscher Humanisten, wurde für diese Neuausgabe um ein neues Nachwort von Hermann Wiegand ergänzt, die kommentierte Bibliographie wurde erweitert und aktualisiert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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Lateinische Gedichte deutscher Humanisten
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Erscheinungsdatum: 04.02.2015, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Lateinische Gedichte deutscher Humanisten, Titelzusatz: Lateinisch/Deutsch, Redaktion: Schnur, Harry C., Übersetzung: Schnur, Harry C., Verlag: Reclam Philipp Jun. // Reclam, Philipp, Sprache: Deutsch // Latein, Schlagworte: Latein // Lektüren // Interpretationen // Lyrik: Anthologien // Literaturwissenschaft: 1400 bis 1600 // Renaissance // Humanismus, Rubrik: Belletristik // Lyrik, Dramatik, Essays, Seiten: 535, Reihe: Reclam Universal-Bibliothek (Nr. 19289), Gewicht: 245 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 06.12.2019
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Lateinische Gedichte deutscher Humanisten
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Lateinische Gedichte deutscher Humanisten ab 16 € als Taschenbuch: Lateinisch/Deutsch Reclam Universal-Bibliothek. Aus dem Bereich: Bücher, Belletristik, Lyrik, Drama & Essays,

Anbieter: hugendubel
Stand: 06.12.2019
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Du Bellay und Petrarca
109,95 € *
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Das Verhältnis der Renaissance zur Antike läßt sich am eindrücklichsten in all seinen Ambivalenzen an Rom illustrieren. Um Rom als Dreh- und Angelpunkt aller Hoffnung auf Veränderung kreist das Denken der Humanisten in Euphorie und Melancholie. Francesco Petrarca (1304-1374) schreibt als Vergil ohne Rom in weltreformistischer Perspektive gegen die Selbstvergessenheit Roms an, das aus dem Exil durch eine restauratio Romae zurückgeholt werden soll. Die Wiedergeburt Roms, die durch ein Überblenden von Stein- und Textcorpus in Petrarcas Schriften gelingen soll, ist das sine qua non einer geschichtswürdigen Geschichte. Joachim Du Bellay (1522-1560) hingegen geht es in seinen römischen Gedichtzyklen nicht um eine Wiedergeburt Roms, sondern um dessen endgültige Grablegung. Das im Namen Roms geschriebene Versprechen unsterblichen Ruhms läßt er in den Worten der Alten zu Wort kommen, um sie im Wiederaufrufen zu widerrufen. Seine Gedichte illustrieren Rom nicht lebendig, sondern verewigen durch eine negative Poetik die unbelebte Todheit und fördern so römische Wahrheit zu Tage. Während Du Bellays römische Dichtung irdische Geschichte als Ent-täuschung (sic!) lesbar macht, erlöst Marguerite, Schwester des französischen Königs, Muse und Dichterin, als Nova Pandora von Roma Prima Pandora. Marguerite ist der von Du Bellay poetisch begründete Antitypus zu Rom, die jedenfalls für den Moment der Poesie von römischem Fluch befreit.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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Du Bellay und Petrarca
126,90 CHF *
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Das Verhältnis der Renaissance zur Antike lässt sich am eindrücklichsten in all seinen Ambivalenzen an Rom illustrieren. Um Rom als Dreh- und Angelpunkt aller Hoffnung auf Veränderung kreist das Denken der Humanisten in Euphorie und Melancholie. Francesco Petrarca (1304-1374) schreibt als Vergil ohne Rom in weltreformistischer Perspektive gegen die Selbstvergessenheit Roms an, das aus dem Exil durch eine restauratio Romae zurückgeholt werden soll. Die Wiedergeburt Roms, die durch ein Überblenden von Stein- und Textcorpus in Petrarcas Schriften gelingen soll, ist das sine qua non einer geschichtswürdigen Geschichte. Joachim Du Bellay (1522-1560) hingegen geht es in seinen römischen Gedichtzyklen nicht um eine Wiedergeburt Roms, sondern um dessen endgültige Grablegung. Das im Namen Roms geschriebene Versprechen unsterblichen Ruhms lässt er in den Worten der Alten zu Wort kommen, um sie im Wiederaufrufen zu widerrufen. Seine Gedichte illustrieren Rom nicht lebendig, sondern verewigen durch eine negative Poetik die unbelebte Todheit und fördern so römische Wahrheit zu Tage. Während Du Bellays römische Dichtung irdische Geschichte als Ent-täuschung (sic!) lesbar macht, erlöst Marguerite, Schwester des französischen Königs, Muse und Dichterin, als Nova Pandora von Roma Prima Pandora. Marguerite ist der von Du Bellay poetisch begründete Antitypus zu Rom, die jedenfalls für den Moment der Poesie von römischem Fluch befreit.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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Jandl, E: der beschriftete sessel
22,00 € *
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Vom »vaterkunstland« und vom »kunstvaterland« ist in Ernst Jandls Stück »die humanisten« die Rede. Ist der Dichter denn auch ein Heimatdichter? In gewissem Sinne ja. Das Werk Ernst Jandls ist seit den Fünfzigerjahren immer auch autobiografisch gewesen. In all seinen unterschiedlichen ästhetischen Formen spiegelt es die Orte der Kindheit und Jugend, den Katholizismus der Mutter, die ungeahnten sprachlichen Möglichkeiten des Dialekts, und nicht zuletzt auch die österreichische Geschichte. Man muss dabei nicht nur an das berühmte Gedicht »wien: heldenplatz« denken. Ernst Jandls »heruntergekommene Sprache« handelt auch von einer heruntergekommenen Heimat, die der Schriftsteller mit kritischer Zuneigung bedenkt. Jandls Gedichte und Stücke sind politisch, experimentell und existenziell. Das eine ist vom anderen nicht zu trennen. Der Auswahlband »schrammenmusik« ist eine autobiografische Heimatkunde, deren Texte zum Teil aus dem Nachlass stammen und hier erstmals zu lesen sind. Jandl noch einmal neu lesend, wird man erkennen, dass die Weltliteratur nur so groß ist wie ihre Provinzen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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Jandl, E: der beschriftete sessel
29,90 CHF *
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Vom »vaterkunstland« und vom »kunstvaterland« ist in Ernst Jandls Stück »die humanisten« die Rede. Ist der Dichter denn auch ein Heimatdichter? In gewissem Sinne ja. Das Werk Ernst Jandls ist seit den Fünfzigerjahren immer auch autobiografisch gewesen. In all seinen unterschiedlichen ästhetischen Formen spiegelt es die Orte der Kindheit und Jugend, den Katholizismus der Mutter, die ungeahnten sprachlichen Möglichkeiten des Dialekts, und nicht zuletzt auch die österreichische Geschichte. Man muss dabei nicht nur an das berühmte Gedicht »wien: heldenplatz« denken. Ernst Jandls »heruntergekommene Sprache« handelt auch von einer heruntergekommenen Heimat, die der Schriftsteller mit kritischer Zuneigung bedenkt. Jandls Gedichte und Stücke sind politisch, experimentell und existenziell. Das eine ist vom anderen nicht zu trennen. Der Auswahlband »schrammenmusik« ist eine autobiografische Heimatkunde, deren Texte zum Teil aus dem Nachlass stammen und hier erstmals zu lesen sind. Jandl noch einmal neu lesend, wird man erkennen, dass die Weltliteratur nur so gross ist wie ihre Provinzen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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Gesammelte Werke
71,90 CHF *
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Bekannte sowie zahlreiche bisher unveröffentlichte Texte des Aufklärers und Theologen Johann Peter Hebel. Schon Walter Benjamin, einer der grossen Interpreten Johann Peter Hebels, forderte 1926 eine Gesamtausgabe des aufgeklärten Humanisten. Die letzte umfangreiche Ausgabe von 1838 bietet ein nur sehr eingeschränktes Bild vom Dichter der »Allemannischen Gedichte« (1803) und des »Schatzkästleins des rheinischen Hausfreunds« (1811). Jan Knopf, Franz Littmann und Hansgeorg Schmidt-Bergmann legen nun erstmals eine Gesamtausgabe der Werke vor und rücken den Dichter in das Licht, das ihm endlich gebührt. Johann Peter Hebel, 1760 geboren, war als Theologe ein Aufklärer, der seine Dichtungen dazu nutzte, die gesellschaftlichen Realitäten seiner Zeit offenzulegen und durchschaubar zu machen. Ein »Handorakel der Lebensklugheit für kleine Leute« sei sein Werk, konstatierte Ernst Bloch. Hebel selbst war ein »Hausfreund« im konkreten Sinn und einer der grossartigsten Erzähler der Weltliteratur zugleich - Vorbild für Tolstoi, Kafka oder Brecht. Die sechsbändige Studienausgabe erschliesst - neben den bekannten Texten Hebels - zahlreiche unveröffentlichte und unbekannte Schriften, die den immensen Umfang des gesamten Werks erstmals zugänglich machen. Die gewählte Chronologie der Präsentation, orientiert an den Erstdrucken, stellt die Werke in ihren historischen Kontext und kommentiert die zum Verständnis notwendigen Fakten und Bezüge. Das grosse Brief-Konvolut der Jahre 1784 bis 1826 ermöglichen einen Einblick in die persönlichen Lebensumstände des ersten Prälaten der Evangelischen Landeskirche in Baden und zeigen Johann Peter Hebel zugleich als einen Meister des schriftlichen Dialogs sowie als gewitzten Dialektiker.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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Rudolf von Langen. Leben und gesammelte Gedicht...
28,99 € *
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Rudolf von Langen. Leben und gesammelte Gedichte des ersten Münsterischen Humanisten ab 28.99 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

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Stand: 06.12.2019
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