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Wie fromm waren die Humanisten?
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Die Beiträge dokumentieren eine Tagung, die im Oktober 2013 an der Herzog August Bibliothek stattfand. Der Begriff 'fromm' dient dabei als Stellvertreter für ein ganzes Bündel von Fragerichtungen, die seit dem 19. Jahrhundert im Zentrum der Renaissance- und Humanismusforschung stehen: Wie christlich, religiös, pietätvoll, kirchlich oder theologisch waren sie? Was war ihnen heilig, und wie war ihr Umgang mit dem Heiligen? Und umgekehrt: Wie unchristlich, ungläubig, pagan, unreligiös, säkular und verdiesseitigend waren Humanisten? Wie kritisch, frivol oder gar zynisch war ihr Umgang mit Religion, Christentum und Kirche?Die Aufsätze behandeln die Zeit vom frühen 14. bis in die zweite Hälfte des 16. Jahrhunderts und zeigen am Beispiel zahlreicher humanistischer Leitfiguren, von Francesco Petrarca bis Giorgio Vasari und durch die Berücksichtigung verschiedenartiger europäischer Humanistenstädte, wie der Renaissancehumanismus auf höchst vielfältige und stark divergierende Weise einen religiösen Kulturwandel bewirkte. Dieser richtete sich generell nicht gegen das Christentum, sondern unterwarf die christliche Religiosität, die Kirche und die Konfessionen der neuartigen Normativität bestimmter Textcorpora der paganen und christlichen Antike. Auf diese Weise waren die humanistischen Synthesen von Bildung und Religion ohne Weiteres mit spätmittelalterlichen Formen kirchenfrommer Devotion, von Kirchenkritik und Kirchenreform ebenso wie mit den Reformidealen der Reformation und des antireformatorischen Katholizismus zu vereinbaren. Die Beiträge verdeutlichen so eindrucksvoll, welche Impulse von Humanisten für eine Umgestaltung des Christentums ausgingen und wie auch umgekehrt der Humanismus durch bestimmte Antriebskräfte des Christentums instrumentalisiert wurde.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 18.01.2020
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Humanismus als reale Utopie
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Humanismus als konkret erlebter Glaube an den Menschen - das ist Erich Fromms Ideal. In den vorliegenden Schriften aus seinen letzten fünfzehn Lebensjahren formuliert er dieses Ideal neu. Fromm ist einer der bedeutendsten Humanisten des 20. Jahrhunderts und gleichzeitig ein unerbittlicher Kritiker der Industriegesellschaft.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 18.01.2020
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Humanismus als reale Utopie
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Humanismus als konkret erlebter Glaube an den Menschen - das ist Erich Fromms Ideal. In den vorliegenden Schriften aus seinen letzten fünfzehn Lebensjahren formuliert er dieses Ideal neu. Fromm ist einer der bedeutendsten Humanisten des 20. Jahrhunderts und gleichzeitig ein unerbittlicher Kritiker der Industriegesellschaft.

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Stand: 18.01.2020
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Erich Fromm - die Biografie
34,95 € *
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Psychologe, Psychoanalytiker, Philosoph, Friedensaktivist - Erich Fromm (1900-1980) war einer der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts. Mit Büchern wie 'Die Kunst des Liebens' hat er weltweit Millionen von Menschen erreicht. Wer war Erich Fromm? Diese umfassende Biografie beschreibt detailliert die einzelnen Stationen seines Lebens - von seiner Kindheit in einer jüdischen Familie in Frankfurt, seiner Tätigkeit am berühmten Frankfurter Institut für Sozialforschung, der Pionierzeit der Psychoanalyse, seinen langen prägenden Jahren in New York bis zu seinen letzten beiden Lebensjahrzehnten in Mexiko. Früh im Deutschland der 1930er-Jahre für sozialpsychologische Fragen sensibilisiert, wird er zum luziden Gesellschaftskritiker und großen Humanisten. Er entwickelt das Konzept des 'sozialen Charakters', mit dem er sich von Freuds Psychoanalyse distanziert und beschäftigt sich eingehend mit dem Phänomen menschliche Aggressivität. Hitler, Stalin, Kalter Krieg, atomare Bedrohung machen ihn zum engagierten Pazifisten, der u. a Amnesty International unterstützte. Seine Botschaft der Liebe, seine Vision einer humanen, friedlichen, zivilen globalen Gesellschaft haben angesichts von Krisen, Ängsten und Nöten auch in heutiger Zeit nichts an Aktualität eingebüßt. Akribisch recherchiert, basierend auch auf bisher nicht erschlossenen historischen Quellen bietet diese Biographie das eindrucksvolle Porträt einer faszinierenden Persönlichkeit und zugleich ein facettenreiches Zeitdokument, ein Stück Geistesgeschichte des 20. Jahrhunderts.

Anbieter: Dodax
Stand: 18.01.2020
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Erich Fromm - die Biografie
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Psychologe, Psychoanalytiker, Philosoph, Friedensaktivist - Erich Fromm (1900-1980) war einer der einflussreichsten Denker des 20. Jahrhunderts. Mit Büchern wie 'Die Kunst des Liebens' hat er weltweit Millionen von Menschen erreicht. Wer war Erich Fromm? Diese umfassende Biografie beschreibt detailliert die einzelnen Stationen seines Lebens - von seiner Kindheit in einer jüdischen Familie in Frankfurt, seiner Tätigkeit am berühmten Frankfurter Institut für Sozialforschung, der Pionierzeit der Psychoanalyse, seinen langen prägenden Jahren in New York bis zu seinen letzten beiden Lebensjahrzehnten in Mexiko. Früh im Deutschland der 1930er-Jahre für sozialpsychologische Fragen sensibilisiert, wird er zum luziden Gesellschaftskritiker und großen Humanisten. Er entwickelt das Konzept des 'sozialen Charakters', mit dem er sich von Freuds Psychoanalyse distanziert und beschäftigt sich eingehend mit dem Phänomen menschliche Aggressivität. Hitler, Stalin, Kalter Krieg, atomare Bedrohung machen ihn zum engagierten Pazifisten, der u. a Amnesty International unterstützte. Seine Botschaft der Liebe, seine Vision einer humanen, friedlichen, zivilen globalen Gesellschaft haben angesichts von Krisen, Ängsten und Nöten auch in heutiger Zeit nichts an Aktualität eingebüßt. Akribisch recherchiert, basierend auch auf bisher nicht erschlossenen historischen Quellen bietet diese Biographie das eindrucksvolle Porträt einer faszinierenden Persönlichkeit und zugleich ein facettenreiches Zeitdokument, ein Stück Geistesgeschichte des 20. Jahrhunderts.

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Stand: 18.01.2020
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Pape, A: Juden - eine soziale Gruppe zwischen D...
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Erscheinungsdatum: 10.01.2010, Medium: Stück, Einband: Geheftet, Titel: Juden - eine soziale Gruppe zwischen Desintegration und Integration, Titelzusatz: Eine kurze Darstellung am Beispiel des Humanisten Erich Fromm, Auflage: 1. Auflage von 2010 // 1. Auflage, Autor: Pape, Alexander Christian, Verlag: GRIN Publishing, Sprache: Deutsch, Rubrik: Soziologie, Seiten: 16, Gewicht: 38 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 18.01.2020
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Wie fromm waren die Humanisten?
84,00 € *
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Wie fromm waren die Humanisten? ab 84 € als gebundene Ausgabe: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 18.01.2020
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Grundeinkommen
30,80 € *
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Aus der Einleitung:"Die Idee des Grundeinkommens hat eine lange Geschichte hinter sich gebracht und eine spannende Geschichte vor sich. In Deutschland, in Europa und im globalen Kontext nimmt die Debatte um das Grundeinkommen an Fahrt auf – auch vorangetrieben von Linken. Das Handbuch Grundeinkommen nähert sich auf unterschiedliche Art und Weise dem Thema Grundeinkommen – auf einer eher prinzipiellen und grundsätzlichen Ebene und auf einer eher konkrete Ansätze und Modelle diskutierenden Ebene.Im ersten Teil des Buches stellt Ronald Blaschke die vielgesichtige Geschichte der Idee des Grundeinkommens anhand ausgewählter ProtagonistInnen und deren Grundeinkommensansätze dar. Dadurch werden unterschiedliche politische Traditionslinien erkennbar. In der Einleitung werden grundsätzliche Begriffsklärungen vorgenommen sowie die Grundeinkommensidee einer bestimmten Konzeption vom Sozialstaat zugeordnet. Im ersten und zweiten Kapitel werden die naturrechtlichen Begründungen für das Grundeinkommen anhand der konkreten Ansätze von Thomas Paine und Thomas Spence (beide 18. Jahrhundert) dargestellt. Dazu wird in Deutschland bisher weitgehend unbekannte Literatur verwendet.Die Gegenüberstellung der beiden Ansätze wird genutzt, um im dritten Kapitel aktuelle Fragestellungen im Zusammenhang mit dem Grundeinkommen zu diskutieren: Welche Argumente wurden damals und werden heute gegen Bedürftigkeitsprüfungen vorgebracht? Wie bezieht sich das Grundeinkommen auf die Eigentums- und Wertschöpfungsfrage? Welches Verhältnis haben Grundeinkommen und öffentliche Infrastrukturen, Grundeinkommen und Demokratie? Im vierten Kapitel werden jüngere sozialliberale, grundeinkommensähnliche Ansätze, die sich auf Thomas Paine berufen, und der Ansatz von Silvio Gesell vorgestellt.Im fünften Kapitel werden die Vorstellungen der Sozialisten Charles Fourier und seines Schülers, Victor Considérant (beide 19. Jahrhundert) von einer harmonischen Gesellschaft dargestellt. Deren Grundbedingung ist das verwirklichte Recht auf eine anziehende Arbeit und auf ein Grundeinkommen. Der Zusammenhang beider politischer Forderungen wird vor dem Hintergrund der Marxschen Analyse der entfremdeten Arbeit auf seinen emanzipatorischen Gehalt geprüft. Ein besonderer Abschnitt bezieht sich auf den menschenrechtlichen Zusammenhang von dem Recht auf Arbeit, dem Verbot von Zwangsarbeit und dem Grundeinkommen. Im sechsten Kapitel werden die (arbeits-)marktpolitisch orientierten Grundeinkommensansätze von Juliet Rhys-Williams, Milton Friedman und Georg Vobruba (20. Jahrhundert) skizziert. Es werden die verschiedenen gesellschaftspolitischen Absichten und Zielstellungen, die mit diesen Ansätzen verbunden sind, aufgezeigt.Im siebten und letzten Kapitel wird die Begründung des Grundeinkommens durch den demokratischen Sozialisten und Humanisten Erich Fromm vorgestellt. Verwiesen wird auf die von Fromm vorgenommene Einbettung des Grundeinkommens in den Kontext einer grundlegenden Überwindung der kapitalistischen Gesellschaft. Im zweiten Teil des Buches wird in einem Essay von Katja Kipping dargelegt, dass es sich beim Grundeinkommen um ein Bürgerrecht handelt, das allen zu gewähren ist. Damit entfällt die Abhängigkeit von der Gnade anderer und die Erniedrigung, um Hilfe bitten zu müssen. Wer sich politisch einbringen will, muss sich die Fahrt zur Demo oder die Tageszeitung leisten können. Schon deswegen setzt politische Partizipation ein Mindestmaß an materieller Absicherung. z. B. durch ein Grundeinkommen, voraus. Im dritten Teil des Buches werden von Ronald Blaschke aktuelle Vorschläge von PolitikerInnen, WissenschaftlerInnen, Verbänden, Initiativen und Einzelpersonen in Deutschland vergleichend dargestellt, die in Richtung des Ausbaus steuerfinanzierter Sozialtransfers zielen. Es handelt sich dabei um grundlegend verschiedene Modelle: Grund- und Mindestsicherung, Bürgergeld, Negative Einkommensteuer, partielle und bedingungsloses Grundeinkommen. Ein gesondertes Kapitel beschäftigt sich mit der Frage, wie sich der Bestimmung einer Transferhöhe genähert werden kann, die die Existenz sichern und Teilhabe ermöglichen soll.Im vierten Teil des Buches werden linke Ansprüche an ein Grundeinkommen diskutiert und entwickelt. Im Rahmen eines ersten Treffens emanzipatorischer linker GrundeinkommensbefürworterInnen in Europa wurden dazu bereits präzisierende Kriterien erarbeitet. Diese unterstreichen, dass ein Grundeinkommen aus emanzipatorischer Sicht nie als singuläres sozialpolitisches Projekt gedacht sein kann, sondern in ein transformatorisches Gesamtprojekt eingebettet ist. Adeline Otto fasst in einer Einleitung verschiedene Zugänge der Grundeinkommensdebatte in Europa aus einer linken Perspektive zusammen. Von ihr wurden mehrere AutorInnen aus Europa für eigene Beiträge zum Thema gewonnen und einige dieser Beiträge auch ins Deutsche übertragen. Die Beiträge stammen von José Iglesias Fernández (Spanien), von Ruurik Holm (Finnland), von Melina Klaus (Österreich) und von Sepp Kusstatscher (Italien). Wir wünschen uns, dass das vorliegende Handbuch Grundeinkommen die Debatte um das Grundeinkommen bei linken AkteurInnen und in der gesamten Öffentlichkeit bereichert und voranbringt."

Anbieter: Dodax AT
Stand: 18.01.2020
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Grundeinkommen
29,90 € *
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Aus der Einleitung:"Die Idee des Grundeinkommens hat eine lange Geschichte hinter sich gebracht und eine spannende Geschichte vor sich. In Deutschland, in Europa und im globalen Kontext nimmt die Debatte um das Grundeinkommen an Fahrt auf – auch vorangetrieben von Linken. Das Handbuch Grundeinkommen nähert sich auf unterschiedliche Art und Weise dem Thema Grundeinkommen – auf einer eher prinzipiellen und grundsätzlichen Ebene und auf einer eher konkrete Ansätze und Modelle diskutierenden Ebene.Im ersten Teil des Buches stellt Ronald Blaschke die vielgesichtige Geschichte der Idee des Grundeinkommens anhand ausgewählter ProtagonistInnen und deren Grundeinkommensansätze dar. Dadurch werden unterschiedliche politische Traditionslinien erkennbar. In der Einleitung werden grundsätzliche Begriffsklärungen vorgenommen sowie die Grundeinkommensidee einer bestimmten Konzeption vom Sozialstaat zugeordnet. Im ersten und zweiten Kapitel werden die naturrechtlichen Begründungen für das Grundeinkommen anhand der konkreten Ansätze von Thomas Paine und Thomas Spence (beide 18. Jahrhundert) dargestellt. Dazu wird in Deutschland bisher weitgehend unbekannte Literatur verwendet.Die Gegenüberstellung der beiden Ansätze wird genutzt, um im dritten Kapitel aktuelle Fragestellungen im Zusammenhang mit dem Grundeinkommen zu diskutieren: Welche Argumente wurden damals und werden heute gegen Bedürftigkeitsprüfungen vorgebracht? Wie bezieht sich das Grundeinkommen auf die Eigentums- und Wertschöpfungsfrage? Welches Verhältnis haben Grundeinkommen und öffentliche Infrastrukturen, Grundeinkommen und Demokratie? Im vierten Kapitel werden jüngere sozialliberale, grundeinkommensähnliche Ansätze, die sich auf Thomas Paine berufen, und der Ansatz von Silvio Gesell vorgestellt.Im fünften Kapitel werden die Vorstellungen der Sozialisten Charles Fourier und seines Schülers, Victor Considérant (beide 19. Jahrhundert) von einer harmonischen Gesellschaft dargestellt. Deren Grundbedingung ist das verwirklichte Recht auf eine anziehende Arbeit und auf ein Grundeinkommen. Der Zusammenhang beider politischer Forderungen wird vor dem Hintergrund der Marxschen Analyse der entfremdeten Arbeit auf seinen emanzipatorischen Gehalt geprüft. Ein besonderer Abschnitt bezieht sich auf den menschenrechtlichen Zusammenhang von dem Recht auf Arbeit, dem Verbot von Zwangsarbeit und dem Grundeinkommen. Im sechsten Kapitel werden die (arbeits-)marktpolitisch orientierten Grundeinkommensansätze von Juliet Rhys-Williams, Milton Friedman und Georg Vobruba (20. Jahrhundert) skizziert. Es werden die verschiedenen gesellschaftspolitischen Absichten und Zielstellungen, die mit diesen Ansätzen verbunden sind, aufgezeigt.Im siebten und letzten Kapitel wird die Begründung des Grundeinkommens durch den demokratischen Sozialisten und Humanisten Erich Fromm vorgestellt. Verwiesen wird auf die von Fromm vorgenommene Einbettung des Grundeinkommens in den Kontext einer grundlegenden Überwindung der kapitalistischen Gesellschaft. Im zweiten Teil des Buches wird in einem Essay von Katja Kipping dargelegt, dass es sich beim Grundeinkommen um ein Bürgerrecht handelt, das allen zu gewähren ist. Damit entfällt die Abhängigkeit von der Gnade anderer und die Erniedrigung, um Hilfe bitten zu müssen. Wer sich politisch einbringen will, muss sich die Fahrt zur Demo oder die Tageszeitung leisten können. Schon deswegen setzt politische Partizipation ein Mindestmaß an materieller Absicherung. z. B. durch ein Grundeinkommen, voraus. Im dritten Teil des Buches werden von Ronald Blaschke aktuelle Vorschläge von PolitikerInnen, WissenschaftlerInnen, Verbänden, Initiativen und Einzelpersonen in Deutschland vergleichend dargestellt, die in Richtung des Ausbaus steuerfinanzierter Sozialtransfers zielen. Es handelt sich dabei um grundlegend verschiedene Modelle: Grund- und Mindestsicherung, Bürgergeld, Negative Einkommensteuer, partielle und bedingungsloses Grundeinkommen. Ein gesondertes Kapitel beschäftigt sich mit der Frage, wie sich der Bestimmung einer Transferhöhe genähert werden kann, die die Existenz sichern und Teilhabe ermöglichen soll.Im vierten Teil des Buches werden linke Ansprüche an ein Grundeinkommen diskutiert und entwickelt. Im Rahmen eines ersten Treffens emanzipatorischer linker GrundeinkommensbefürworterInnen in Europa wurden dazu bereits präzisierende Kriterien erarbeitet. Diese unterstreichen, dass ein Grundeinkommen aus emanzipatorischer Sicht nie als singuläres sozialpolitisches Projekt gedacht sein kann, sondern in ein transformatorisches Gesamtprojekt eingebettet ist. Adeline Otto fasst in einer Einleitung verschiedene Zugänge der Grundeinkommensdebatte in Europa aus einer linken Perspektive zusammen. Von ihr wurden mehrere AutorInnen aus Europa für eigene Beiträge zum Thema gewonnen und einige dieser Beiträge auch ins Deutsche übertragen. Die Beiträge stammen von José Iglesias Fernández (Spanien), von Ruurik Holm (Finnland), von Melina Klaus (Österreich) und von Sepp Kusstatscher (Italien). Wir wünschen uns, dass das vorliegende Handbuch Grundeinkommen die Debatte um das Grundeinkommen bei linken AkteurInnen und in der gesamten Öffentlichkeit bereichert und voranbringt."

Anbieter: Dodax
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