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Erasmus von Rotterdam
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Erasmus von Rotterdam, als unehelicher Sohn eines Priesters zwischen 1466 und 1469 in Rotterdam geboren, wurde zum wohl einflussreichsten Humanisten aller Zeiten. Ab 1514 - 1529 und ab 1535 bis zu seinem Tod lebte und wirkte Erasmus in Basel, wo heute noch Einiges an ihn erinnert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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Erasmus von Rotterdam und seine Staatstheorie i...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Institut für Geschichtswissenschaft), Veranstaltung: Renaissance - Humanismus - Reformation. Das Rheinland zwischen Spätmittelalter und Früher Neuzeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Erasmus von Rotterdam gilt als einer der bedeutendsten Humanisten seiner Zeit. Für ihn war die Verbreitung der Bildungsbewegung des Humanismus das größte Anliegen. In meiner Hausarbeit werde ich mich mit der Staatstheorie des Erasmus von Rotterdam befassen. Diese möchte ich im Hinblick auf deren Einfluss auf die Reformen am jülich-klevischen Hof im 16. Jahrhundert untersuchen. Das Territorium Jülich-Kleve-Berg wurde seit 1521 in Personalunion regiert und gehörte zu den größten weltlichen Herrschaften der Zeit. In diesem Jahrhundert gab es zwischen 1520 und 1560 zwei Reformwellen in Jülich-Kleve-Berg, die in Bezug zum Humanismus gesetzt werden können. Im hier behandelten Zeitraum befanden sich sowohl das theologische als auch philosophische Denken im Umbruch und kündigten mit neuen Gedanken den Beginn eines neuen Zeitalters an, welche nach Aufklärung und moralischen Reformen strebten. Die Humanisten zu Lebzeiten des Erasmus von Rotterdam sehnten sich nach 'Einfachheit, Aufrichtigkeit, Wahrheit und Natürlichkeit' , welche sich in Erasmus Schriften wiederspiegelten.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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Erasmus von Rotterdam und seine Staatstheorie i...
10,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Institut für Geschichtswissenschaft), Veranstaltung: Renaissance - Humanismus - Reformation. Das Rheinland zwischen Spätmittelalter und Früher Neuzeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Erasmus von Rotterdam gilt als einer der bedeutendsten Humanisten seiner Zeit. Für ihn war die Verbreitung der Bildungsbewegung des Humanismus das grösste Anliegen. In meiner Hausarbeit werde ich mich mit der Staatstheorie des Erasmus von Rotterdam befassen. Diese möchte ich im Hinblick auf deren Einfluss auf die Reformen am jülich-klevischen Hof im 16. Jahrhundert untersuchen. Das Territorium Jülich-Kleve-Berg wurde seit 1521 in Personalunion regiert und gehörte zu den grössten weltlichen Herrschaften der Zeit. In diesem Jahrhundert gab es zwischen 1520 und 1560 zwei Reformwellen in Jülich-Kleve-Berg, die in Bezug zum Humanismus gesetzt werden können. Im hier behandelten Zeitraum befanden sich sowohl das theologische als auch philosophische Denken im Umbruch und kündigten mit neuen Gedanken den Beginn eines neuen Zeitalters an, welche nach Aufklärung und moralischen Reformen strebten. Die Humanisten zu Lebzeiten des Erasmus von Rotterdam sehnten sich nach 'Einfachheit, Aufrichtigkeit, Wahrheit und Natürlichkeit' , welche sich in Erasmus Schriften wiederspiegelten.

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Stand: 06.12.2019
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Der Europäer Erasmus von Rotterdam
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In den hier behandelten prominenten Schriften des Erasmus von Rotterdam überschneiden sich die vielfältigen und für ihn charakteristischen Kompetenzen und Stilmerkmale – die Ironie, die philologische Strenge, die skeptische Methodik, das Engagement für ein friedliches Europa und seine republikanischen Neigungen. So lässt dieses Werk eine raffiniert konstruierte Systematik erkennen, die in Erasmus’ authentischem Stil von der strengen Textwissenschaft über die Freiheitslehre bis zum aktuellen Entwurf der literarisch integrierten Idee einer europäischen Republik «freier Geister» führt. Dieser eher unbekannte Erasmus steht bis heute im Schatten des Triumphes der Reformation über die säkulare Autonomie der Humanisten.

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Stand: 06.12.2019
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Der Europäer Erasmus von Rotterdam
21,90 CHF *
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In den hier behandelten prominenten Schriften des Erasmus von Rotterdam überschneiden sich die vielfältigen und für ihn charakteristischen Kompetenzen und Stilmerkmale – die Ironie, die philologische Strenge, die skeptische Methodik, das Engagement für ein friedliches Europa und seine republikanischen Neigungen. So lässt dieses Werk eine raffiniert konstruierte Systematik erkennen, die in Erasmus’ authentischem Stil von der strengen Textwissenschaft über die Freiheitslehre bis zum aktuellen Entwurf der literarisch integrierten Idee einer europäischen Republik «freier Geister» führt. Dieser eher unbekannte Erasmus steht bis heute im Schatten des Triumphes der Reformation über die säkulare Autonomie der Humanisten.

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Stand: 06.12.2019
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Erasmus von Rotterdam
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Erasmus von Rotterdam (1466/67–1536) zählt zu den noch heute weitum bekannten Humanisten. Das hat gute Gründe, war er doch einer der bedeutendsten Publizisten seiner Zeit. Mit seiner griechisch-lateinischen Ausgabe des Neuen Testaments und seinen Bibelkommentaren und -auslegungen übte er eine kaum zu überschätzende Wirkung auf das damalige wie auch auf das spätere christliche Denken aus. Er beeinflusste Philosophen, Politiker, Literaten, Juristen, Pädagogen, Künstler und Musiker unterschiedlichster Richtung. Das Spektrum der Themen, mit denen er sich auseinandersetzte, ist breit: Krieg und Frieden, Politik und Menschenwürde, Rechtsprechung und Rechtsphilosophie, Kirchenmusik und Predigtlehre, Frömmigkeit und Lebensweisheit, Stilkunde und zivilisiertes Benehmen, Ehe-, Frauen- und Erziehungsfragen. Erasmus prägte mit seinen Gedanken die Geistesgeschichte bis in unsere Tage. Die Erasmusspezialistin Christine Christ-von Wedel führt mit leichter Feder in die Persönlichkeit ein, in das reiche und vielschichtige Denken des großen Humanisten und in die Kämpfe und Sehnsüchte des Zeitalters der Reformation. In seinen Karikaturen lässt Albert de Pury die unterschiedlichen Ideen von Erasmus und Luther aufeinanderprallen. So ist ein leicht lesbares, informatives, amüsantes und inspirierendes Buch entstanden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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Erasmus von Rotterdam
18,90 CHF *
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Erasmus von Rotterdam (1466/67–1536) zählt zu den noch heute weitum bekannten Humanisten. Das hat gute Gründe, war er doch einer der bedeutendsten Publizisten seiner Zeit. Mit seiner griechisch-lateinischen Ausgabe des Neuen Testaments und seinen Bibelkommentaren und -auslegungen übte er eine kaum zu überschätzende Wirkung auf das damalige wie auch auf das spätere christliche Denken aus. Er beeinflusste Philosophen, Politiker, Literaten, Juristen, Pädagogen, Künstler und Musiker unterschiedlichster Richtung. Das Spektrum der Themen, mit denen er sich auseinandersetzte, ist breit: Krieg und Frieden, Politik und Menschenwürde, Rechtsprechung und Rechtsphilosophie, Kirchenmusik und Predigtlehre, Frömmigkeit und Lebensweisheit, Stilkunde und zivilisiertes Benehmen, Ehe-, Frauen- und Erziehungsfragen. Erasmus prägte mit seinen Gedanken die Geistesgeschichte bis in unsere Tage. Die Erasmusspezialistin Christine Christ-von Wedel führt mit leichter Feder in die Persönlichkeit ein, in das reiche und vielschichtige Denken des grossen Humanisten und in die Kämpfe und Sehnsüchte des Zeitalters der Reformation. In seinen Karikaturen lässt Albert de Pury die unterschiedlichen Ideen von Erasmus und Luther aufeinanderprallen. So ist ein leicht lesbares, informatives, amüsantes und inspirierendes Buch entstanden.

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Stand: 06.12.2019
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Die Freiheit des Denkens
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Sebastian Castellio (1515-1563) gilt neben Erasmus von Rotterdam als einer der großen Humanisten des 16. Jahrhunderts. Entschiedener noch als Erasmus vertrat er ein Menschenbild, das an die Freiheit des Denkens und an die Vernunft des Menschen glaubte. Dass er mit dieser Überzeugung nicht zurückhielt, sondern öffentlich für sie kämpfte, indem er sich gegen die sklavische Unterwerfung unter kirchliche Dogmen und die Verfolgung Andersdenkender wandte, sollte später ihm zum Verhängnis werden. Seine Empörung über die Verbrennung des spanischen Humanisten Michael Servet als »Ketzer« auf Veranlassung Calvins, den »Skandal der Skandale«, machte ihn zum wortgewaltigen Ver teidiger der Toleranz. Machtlos zwar, aber mit treffsicheren Argumenten, bot er dem mächtigen Calvin die Stirn. Dies machte ihn bei den Schweizer Reformatoren zur persona non grata. Er wurde als »Satansknecht« geächtet, mundtot gemacht. Dennoch schrieb und wirkte er weiter: unter Pseudonym oder durch Kopien seiner Manuskripte – sich stets der Gefahr bewusst, selbst als Ketzer angeklagt zu werden. Heute gilt er als einer der bedeutendsten Wegbereiter der Toleranz. Castellios Urteil: »Calvin ist ein Tyrann, der ihn, Castellio, gewaltsam mundtot zu machen versucht. Christliche Sanftmut ist dem Reformator gänzlich fremd.« Mirjam van Veen beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Zeit der Reformation, insbesondere mit Sebastian Castellio und seinem Freundeskreis. In ihrer anschaulich lesbaren Biographie beschreibt sie Castellio als einen Anwalt der Zweifelnden gegenüber den »Beton köpfen« der Dogmatiker, als einen, der seiner Zeit weit voraus war und deshalb zum Schweigen gebracht wurde, und als einen Vorläufer der Aufklärung, dessen »Kunst des Zweifelns« heute aktueller ist denn je.

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Stand: 06.12.2019
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Über Krieg und Frieden
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Als die berühmteste Schrift des Erasmus von Rotterdam (ca. 1466–1536) gilt bis heute seine 'Klage des Friedens', die er vor 500 Jahren (1517) verfasste. Immer wieder widmete sich Erasmus den drängenden Fragen von Krieg und Frieden, in einer Zeit, als innerhalb der christlichen Nationen die großen Herrscherhäuser um die Vorherrschaft in Europa kämpften. Die Mächte intrigierten gegeneinander und schmiedeten Bündnisse, nur um sie gleich wieder zu brechen. Selbst die 'heidnischen Barbaren', die Türken, waren in diesem System machtpolitischer Interessen ein willkommener Bündnispartner, auch wenn man sah, dass gerade von ihnen die größte Gefahr für das christliche Abendland ausging. Die Autoren dieses Bandes stellen erstmals sämtliche Friedensschriften des bedeutenden Humanisten in neuen Übersetzungen vor. Das Erstaunliche an den Texten ist: Sie klingen gerade heute, in Zeiten immer wieder neu aufbrechender Uneinigkeiten innerhalb der europäischen Staaten und mit der Türkei, genauso aktuell wie vor 500 Jahren.

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Stand: 06.12.2019
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