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Humanisten für Menschenrechte und Toleranz
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Erscheinungsdatum: 04.09.2019, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Humanisten für Menschenrechte und Toleranz, Titelzusatz: Deutscher Humanistentag Hamburg 2019, Redaktion: Neumann, Konny G., Verlag: Alibri Verlag // Alibri Verlag GmbH, Sprache: Deutsch, Rubrik: Politikwissenschaft // Soziologie, Populäre Darst., Seiten: 223, Abbildungen: zahlreiche Abbildungen, Gewicht: 468 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 09.04.2020
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Lateinische Gedichte deutscher Humanisten
16,00 € *
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Lateinische Gedichte deutscher Humanisten ab 16 € als Taschenbuch: Lateinisch/Deutsch Reclam Universal-Bibliothek. Aus dem Bereich: Bücher, Belletristik, Lyrik, Drama & Essays,

Anbieter: hugendubel
Stand: 09.04.2020
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Lateinische Gedichte deutscher Humanisten
16,50 € *
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Freundschaft, Liebe, Tod, Naturereignisse, Wissenschaft, Satire, Zeitkritik: Die lateinischen Dichtungen der Humanisten sind vielfältig, zeugen jedoch allesamt von der Begeisterung der Gelehrten für die lateinische Sprache. Manch einer ihrer Texte, u. a. von Goethe hoch geschätzt, steht den besten der Antike sogar in nichts nach.Der Klassiker, die von Harry C. Schnur 1966 herausgegebenen, übersetzten und kommentierten lateinischen Gedichte deutscher Humanisten, wurde für diese Neuausgabe um ein neues Nachwort von Hermann Wiegand ergänzt, die kommentierte Bibliographie wurde erweitert und aktualisiert.

Anbieter: buecher
Stand: 09.04.2020
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Lateinische Gedichte deutscher Humanisten
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Freundschaft, Liebe, Tod, Naturereignisse, Wissenschaft, Satire, Zeitkritik: Die lateinischen Dichtungen der Humanisten sind vielfältig, zeugen jedoch allesamt von der Begeisterung der Gelehrten für die lateinische Sprache. Manch einer ihrer Texte, u. a. von Goethe hoch geschätzt, steht den besten der Antike sogar in nichts nach.Der Klassiker, die von Harry C. Schnur 1966 herausgegebenen, übersetzten und kommentierten lateinischen Gedichte deutscher Humanisten, wurde für diese Neuausgabe um ein neues Nachwort von Hermann Wiegand ergänzt, die kommentierte Bibliographie wurde erweitert und aktualisiert.

Anbieter: buecher
Stand: 09.04.2020
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Beatus Rhenanus: Rerum Germanicarum libri tres ...
219,00 € *
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Until 1531, Rhenanus (1485â??1547) had been known almost exclusively as a philologist and editor. Then he produced Res Germanicae, an historical work superior in both its methodology and reliability to anything similar from Germany. The present edition, which includes Sturmâ??s life of Rhenanus, explicates the text with its translation, list of sources and indexes. The studies in the commentary take account of the authorâ??s correspondence, explain his methodology and examine the text for influences from 15th and 16th century Italian and German humanists.Rhenanus (1485-1547), der zuvor fast ausschließlich als Philologe und Editor hervorgetreten war, legte 1531 mit den Res Germanicae ein Geschichtswerk vor, das an Methodik und Zuverlässigkeit alle vergleichbaren Versuche deutscher Provenienz übertraf. Die vorliegende Ausgabe, die auch die Rhenanus-Vita von Sturm enthält, erschließt den Text durch Übersetzung, Quellennachweise und Indices. Die kommentierenden Studien berücksichtigen den Briefwechsel des Autors, erläutern seine Methode und untersuchen den Text auf Einflüsse italienischer und deutscher Humanisten des 15. und 16. Jahrhunderts.

Anbieter: buecher
Stand: 09.04.2020
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Beatus Rhenanus: Rerum Germanicarum libri tres ...
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Until 1531, Rhenanus (1485â??1547) had been known almost exclusively as a philologist and editor. Then he produced Res Germanicae, an historical work superior in both its methodology and reliability to anything similar from Germany. The present edition, which includes Sturmâ??s life of Rhenanus, explicates the text with its translation, list of sources and indexes. The studies in the commentary take account of the authorâ??s correspondence, explain his methodology and examine the text for influences from 15th and 16th century Italian and German humanists.Rhenanus (1485-1547), der zuvor fast ausschließlich als Philologe und Editor hervorgetreten war, legte 1531 mit den Res Germanicae ein Geschichtswerk vor, das an Methodik und Zuverlässigkeit alle vergleichbaren Versuche deutscher Provenienz übertraf. Die vorliegende Ausgabe, die auch die Rhenanus-Vita von Sturm enthält, erschließt den Text durch Übersetzung, Quellennachweise und Indices. Die kommentierenden Studien berücksichtigen den Briefwechsel des Autors, erläutern seine Methode und untersuchen den Text auf Einflüsse italienischer und deutscher Humanisten des 15. und 16. Jahrhunderts.

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Stand: 09.04.2020
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Tagebuch eines Gefangenen
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DER ZUSAMMENBRUCH DES DRITTEN REICHES PACKEND ERZÄHLT VON EINEM JAHRHUNDERTZEUGEN27. August 1943: André François-Poncet sitzt mit seiner Familie unweit von Grenoble zu Tisch, als SS-Leute mit Maschinengewehr im Anschlag das Haus stürmen und ihn ohne Angabe von Gründen verhaften. Dieses Datum markiert den Beginn der wohl dunkelsten Zeit im Leben des erfolgsverwöhnten Botschafters, Schriftstellers und Humanisten André François-Poncet.Eineinhalb lange Jahre verbringt der "hellsichtigste Beurteiler Nazi-Deutschlands" als sogenannter Ehrengefangener - so der zynische Begriff der Nazis - im mondänen Ifen Hotel im Kleinwalsertal. Dort teilen zwei Dutzend weitere Persönlichkeiten aus aller Herren Länder sein aberwitziges Schicksal: abgeschottet in einem entlegenen Hochgebirgstal und in ständiger unerträglicher Ungewissheit, ob sie den nächsten Tag noch erleben werden.In seinem faszinierenden Tagebuch Carnets d'un Captif (Tagebuch eines Gefangenen) hält der "Grandseigneur" der europäischen Diplomatie seine paradoxen wie erschreckenden und gegen Kriegsende höchst dramatischen Lebensumstände in einer scheinbaren "Gebirgsidylle" fest. Anlässlich des 70. Jahrestages des Kriegsendes erscheint das Tagebuch François-Poncets nun erstmals in deutscher Sprache.

Anbieter: buecher
Stand: 09.04.2020
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Tagebuch eines Gefangenen
29,99 € *
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DER ZUSAMMENBRUCH DES DRITTEN REICHES PACKEND ERZÄHLT VON EINEM JAHRHUNDERTZEUGEN27. August 1943: André François-Poncet sitzt mit seiner Familie unweit von Grenoble zu Tisch, als SS-Leute mit Maschinengewehr im Anschlag das Haus stürmen und ihn ohne Angabe von Gründen verhaften. Dieses Datum markiert den Beginn der wohl dunkelsten Zeit im Leben des erfolgsverwöhnten Botschafters, Schriftstellers und Humanisten André François-Poncet.Eineinhalb lange Jahre verbringt der "hellsichtigste Beurteiler Nazi-Deutschlands" als sogenannter Ehrengefangener - so der zynische Begriff der Nazis - im mondänen Ifen Hotel im Kleinwalsertal. Dort teilen zwei Dutzend weitere Persönlichkeiten aus aller Herren Länder sein aberwitziges Schicksal: abgeschottet in einem entlegenen Hochgebirgstal und in ständiger unerträglicher Ungewissheit, ob sie den nächsten Tag noch erleben werden.In seinem faszinierenden Tagebuch Carnets d'un Captif (Tagebuch eines Gefangenen) hält der "Grandseigneur" der europäischen Diplomatie seine paradoxen wie erschreckenden und gegen Kriegsende höchst dramatischen Lebensumstände in einer scheinbaren "Gebirgsidylle" fest. Anlässlich des 70. Jahrestages des Kriegsendes erscheint das Tagebuch François-Poncets nun erstmals in deutscher Sprache.

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Stand: 09.04.2020
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Die Verräter
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Wie eine Folie liegt unter dem Romanwerk von Heinrich Mann, mit dem er sich, das steht jetzt schon fest, einen unverrückbaren Platz in der Weltliteratur erschrieben hat, seine Kurzprosa. Rund vier Jahrzehnte lang greift er in seinen kürzeren Texten - heißen sie nun Erzählungen oder Novellen - Themen auf, die sich später in seinen Romanen wiederfinden. Sie begleiten das Werk, sind sein Bestandteil. Ohne die frühen Erzählungen, deren Personal überwiegend in der gesicherten Existenz des Großbürgertums zuhause ist, kein 'Schlaraffenland', keine 'Göttinnen'-Trilogie; ohne die von mehreren Italien-Aufenthalten inspirierten Künstlemovellen keine 'Kleine Stadt'; ohne die satirischen und gesellschaftskritischen Erzählungen (wie etwa die Titelgeschichte in diesem Band) kein 'Untertan'. Die Lektüre dieser chronologisch angeordneten Sammlung von Erzählungen vermittelt anschaulich die Entwicklung des Schrift-stellers Heinrich Mann - vom schwärmerischen Ästheten zum Radikaldemokraten, zum Humanisten. Nicht weiter überraschend, daß Heinrich Mann ab etwa 1929 keine kurzen Prosatexte mehr verfaßt. Offenbar erscheint ihm die geschlossene Form der Novelle als nicht mehr geeignet, die tiefgreifenden gesellschaftlichen Umwälzungen angemessen darzustellen. Heinrich Mann weicht auf Essay, Aufruf oder Pamphlet aus. Ausnahme: der letzte Beitrag in diesem Band 'Eine Liebesgeschichte'. Sie ist eine in seine Autobiographie 'Ein Zeitalter wird besichtigt' eingeflochtene Geschichte, einem der wichtigsten Erinnerungsbücher deutscher Sprache in diesem Jahrhundert.

Anbieter: buecher
Stand: 09.04.2020
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