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Nikolaus Cusanus und die Humanisten
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Nikolaus Cusanus und die Humanisten ab 7.99 € als epub eBook: Eine Untersuchung zum 'Individuum in der Welt'. 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Philosophie,

Anbieter: hugendubel
Stand: 30.11.2020
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Nikolaus Cusanus und die Humanisten
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Nikolaus Cusanus und die Humanisten ab 10.99 € als Taschenbuch: Eine Untersuchung zum 'Individuum in der Welt'. 4. Auflage.. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Philosophie,

Anbieter: hugendubel
Stand: 30.11.2020
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Nikolaus Cusanus und die Humanisten
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Nikolaus Cusanus und die Humanisten ab 10.99 EURO Eine Untersuchung zum 'Individuum in der Welt'. 4. Auflage.

Anbieter: ebook.de
Stand: 30.11.2020
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Nikolaus Cusanus und die Humanisten
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Nikolaus Cusanus und die Humanisten ab 7.99 EURO Eine Untersuchung zum 'Individuum in der Welt'. 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 30.11.2020
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Literarische Texte in ihrer Zeit
54,90 € *
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Manfred Lentzen legt mit diesem Band 22 gelehrte Studien zu frühen literarischen Texten der Romania vor. Sie behandeln Dante, Petrarca, zahlreiche bedeutende Humanisten des italienischen Quattrocento insbesondere Enea Silvio Piccolomini, Giovanni Pico della Mirandola, Lorenzo de Medici, Giovanni Dominici und Cristoforo Landino, von dem der berühmte Kommentar zu Dantes "Divina Commedia" stammt sowie Cusanus, Vives und Malherbe. Dabei werden die im Zentrum stehenden literarischen Texte jeweils im Zusammenhang mit der historischen, politischen, sozialen und kulturellen Entwicklung ihrer Zeit gesehen und aus dieser heraus erklärt. Es zeigt sich, dass viele Thesen, Ideen und Meinungen nur in diesem Kontext adäquat zu verstehen und zu bewerten sind. Trotzdem sind sie auch für die heutige Zeit in mancherlei Hinsicht von Bedeutung.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.11.2020
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Nicolaus Cusanus zwischen Deutschland und Italien
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Das Wirken des Philosophen, Humanisten und Kirchenreformers Nicolaus Cusanus (1401-1464) zwischen Deutschland und Italien gestaltete sich als eine singuläre kulturelle Vermittlungsleistung von europäischen Dimensionen. Das Buch stellt diese Thematik zum ersten Mal in einer Monographie dar und ist als Ergebnis der Zusammenarbeit renommierter deutscher und italienischer Wissenschaftler auf einem internationalen Symposion aus Anlass des 600. Geburtstages des Cusanus entstanden. Ein einleitender Beitrag fasst auf der Grundlage einer umfangreichen Bibliographie den Forschungsstand mit dem Ergebnis zusammen, dass die kontrovers diskutierte Frage, inwieweit der Deutsche Cusanus der Erneuerungsbewegung des italienischen Quattrocento zuzurechnen sei, einer vertieften Klärung bedarf. Dieser Frage widmen sich die fünf Hauptteile des Buches: In Einzeluntersuchungen wird dargelegt, wie Cusanus Einflüsse der deutschen und italienischen Kultur aufnahm, welche Präsenz er in der Handschriften- und Bibliothekskultur des 15. Jahrhunderts hatte, inwieweit er selbst auf seine deutschen und italienischen Zeitgenossen wirkte, welche Einflüsse von ihm auf die Philosophie des italienischen Quattrocento tatsächlich ausgingen und welche Bedeutung seiner Gestalt in der Gesamtperspektive der deutschen und italienischen Kultur an der Schwelle vom Spätmittelalter zur Frühneuzeit zukommt. Im Ergebnis wird Cusanus als eine Gestalt sichtbar, die in ganz einzigartiger Weise die kontroversen Strömungen im Deutschland und Italien seiner Zeit - wie beispielsweise die Mystik der transalpinen Reformklöster einerseits und die neuen philologischen und mathematisch-naturwissenschaftlichen Methoden der italienischen Humanisten andererseits - unter Wahrung ihrer Identität zu einer höheren Synthese vereinen konnte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.11.2020
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Nikolaus Cusanus und die Humanisten
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München, Veranstaltung: Ernst Cassirer: 'Individuum und Kosmos in der Renaissance', 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Philosophie als einfacher 'Brennpunkt' der mannigfaltigen Seiten einer Zeit: dieses Bild entwirft G.W.F Hegel in seiner 'Einleitung in die Geschichte der Philosophie'. Das Prinzip einer Epoche, ihr Zeitgeist in allen seinen Äusserungen, wird ihm zufolge in der Philosophie einer Zeit begriffen. Den hegelianischen Gedanken des 'Brennpunkts' greift 1927 der deutschjüdische Kulturphilosoph Ernst Cassirer auf. Im Zuge seiner Renaissanceforschung schreibt er der Lehre des Nikolaus Cusanus in seinem Werk 'Individuum und Kosmos in der Renaissance' die zentrale Bedeutung für sämtliche philosophischen Entwicklungen des Quattrocento zu. Unter allen philosophischen Bestrebungen jener Zeit, erringe die Lehre des Cusaners alleine den Status des 'einfachen Brennpunktes', 'in dem sich die verschiedenartigsten Strahlen sammeln.' Cassirer macht die Lehre des Nikolaus von Cues so zum 'einfachen Brennpunkt' einer ganzen Epoche. Die Radikalität dieser These provozierte in der Nachkriegszeit heftige Reaktionen in Italien. Dass ein Gelehrter von der Mosel massgeblichen Einfluss auf die italienische Renaissancephilosophie, samt den florentinischen Protagonisten Ficino oder Pico gehabt haben soll, empfanden italienische Renaissanceforscher als Anmassung. Prominente Wissenschaftler wie Eugenio Garin, Cesare Vasoli oder Paul Oskar Kristeller beteiligten sich an der folgenden Kontroverse. Cassirer revidierte bereits 1945 seine Position. Dennoch blieb Cusanus während der folgenden Jahre in der Renaissanceforschung heiss diskutiert. Ausgehend von Cassirers Werk 'Individuum und Kosmos' werden in dieser Arbeit einige Passagen des cusanischen Werkes abermals aufgegriffen, um einen -wenn auch geringen- Beitrag zur Klärung des Verhältnisses zwischen Cusanus und den Humanisten zu schaffen. Dazu sollen Exemplarische Cusanus-Zitate denen solcher Denker gegenübergestellt werden, die heute gemeinhin als klassische Humanisten bezeichnet werden. Jenen Texten wird sich dann mit folgender spezifischer Fragestellung genähert werden: Wie stellt sich das Individuum zur Welt? Dabei findet sowohl das Verhältnis von Individuum und Gemeinschaft, als auch jenes zwischen Individuum und Kosmos Berücksichtigung.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.11.2020
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Nikolaus Cusanus und die Humanisten
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1,0, Ludwig-Maximilians-Universität München, Veranstaltung: Ernst Cassirer: 'Individuum und Kosmos in der Renaissance', 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Philosophie als einfacher 'Brennpunkt' der mannigfaltigen Seiten einer Zeit: dieses Bild entwirft G.W.F Hegel in seiner 'Einleitung in die Geschichte der Philosophie'. Das Prinzip einer Epoche, ihr Zeitgeist in allen seinen Äußerungen, wird ihm zufolge in der Philosophie einer Zeit begriffen. Den hegelianischen Gedanken des 'Brennpunkts' greift 1927 der deutschjüdische Kulturphilosoph Ernst Cassirer auf. Im Zuge seiner Renaissanceforschung schreibt er der Lehre des Nikolaus Cusanus in seinem Werk 'Individuum und Kosmos in der Renaissance' die zentrale Bedeutung für sämtliche philosophischen Entwicklungen des Quattrocento zu. Unter allen philosophischen Bestrebungen jener Zeit, erringe die Lehre des Cusaners alleine den Status des 'einfachen Brennpunktes', 'in dem sich die verschiedenartigsten Strahlen sammeln.' Cassirer macht die Lehre des Nikolaus von Cues so zum 'einfachen Brennpunkt' einer ganzen Epoche. Die Radikalität dieser These provozierte in der Nachkriegszeit heftige Reaktionen in Italien. Dass ein Gelehrter von der Mosel maßgeblichen Einfluss auf die italienische Renaissancephilosophie, samt den florentinischen Protagonisten Ficino oder Pico gehabt haben soll, empfanden italienische Renaissanceforscher als Anmaßung. Prominente Wissenschaftler wie Eugenio Garin, Cesare Vasoli oder Paul Oskar Kristeller beteiligten sich an der folgenden Kontroverse. Cassirer revidierte bereits 1945 seine Position. Dennoch blieb Cusanus während der folgenden Jahre in der Renaissanceforschung heiß diskutiert. Ausgehend von Cassirers Werk 'Individuum und Kosmos' werden in dieser Arbeit einige Passagen des cusanischen Werkes abermals aufgegriffen, um einen -wenn auch geringen- Beitrag zur Klärung des Verhältnisses zwischen Cusanus und den Humanisten zu schaffen. Dazu sollen Exemplarische Cusanus-Zitate denen solcher Denker gegenübergestellt werden, die heute gemeinhin als klassische Humanisten bezeichnet werden. Jenen Texten wird sich dann mit folgender spezifischer Fragestellung genähert werden: Wie stellt sich das Individuum zur Welt? Dabei findet sowohl das Verhältnis von Individuum und Gemeinschaft, als auch jenes zwischen Individuum und Kosmos Berücksichtigung.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.11.2020
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Nicolaus Cusanus zwischen Deutschland und Italien
109,95 € *
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Das Wirken des Philosophen, Humanisten und Kirchenreformers Nicolaus Cusanus (1401-1464) zwischen Deutschland und Italien gestaltete sich als eine singuläre kulturelle Vermittlungsleistung von europäischen Dimensionen. Das Buch stellt diese Thematik zum ersten Mal in einer Monographie dar und ist als Ergebnis der Zusammenarbeit renommierter deutscher und italienischer Wissenschaftler auf einem internationalen Symposion aus Anlass des 600. Geburtstages des Cusanus entstanden. Ein einleitender Beitrag fasst auf der Grundlage einer umfangreichen Bibliographie den Forschungsstand mit dem Ergebnis zusammen, dass die kontrovers diskutierte Frage, inwieweit der Deutsche Cusanus der Erneuerungsbewegung des italienischen Quattrocento zuzurechnen sei, einer vertieften Klärung bedarf. Dieser Frage widmen sich die fünf Hauptteile des Buches: In Einzeluntersuchungen wird dargelegt, wie Cusanus Einflüsse der deutschen und italienischen Kultur aufnahm, welche Präsenz er in der Handschriften- und Bibliothekskultur des 15. Jahrhunderts hatte, inwieweit er selbst auf seine deutschen und italienischen Zeitgenossen wirkte, welche Einflüsse von ihm auf die Philosophie des italienischen Quattrocento tatsächlich ausgingen und welche Bedeutung seiner Gestalt in der Gesamtperspektive der deutschen und italienischen Kultur an der Schwelle vom Spätmittelalter zur Frühneuzeit zukommt. Im Ergebnis wird Cusanus als eine Gestalt sichtbar, die in ganz einzigartiger Weise die kontroversen Strömungen im Deutschland und Italien seiner Zeit - wie beispielsweise die Mystik der transalpinen Reformklöster einerseits und die neuen philologischen und mathematisch-naturwissenschaftlichen Methoden der italienischen Humanisten andererseits - unter Wahrung ihrer Identität zu einer höheren Synthese vereinen konnte.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 30.11.2020
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