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Humanisten über ihre Kollegen
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Die Teilhabe an der lateinischen res publica litterarum der frühneuzeitlichen Fakultäten und Universitäten wurde mittels gemeinsamer literarischer Ausdrucksformen reguliert - zuweilen in Gestalt feingeistiger philologischer Kontroverse, zuweilen als wüste Polemik oder tosender Jubel. In Fallstudien zu Humanisten aus drei Jahrhunderten geht der Band der Frage nach, wie kollegiale Beziehungen literarisch inszeniert und innerhalb der Gelehrtengemeinschaft instrumentalisiert wurden. Diskursregeln und Kommunikationsbedingungen kommen dabei ebenso zur Sprache wie die Anwendung literarischer Modelle aus antiker und nachantiker Invektive, Satire und Panegyrik.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.01.2020
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Itinerarium per nonnullas Galliae Belgicae partes
74,95 € *
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Das Itinerarium des Abraham Ortelius, Karthograph der frühen Neuzeit, ist der 70 Seiten lange, lateinische Reisebericht von einer mit Humanistenfreunden unternommenen Reise. Diese führt von Antwerpen durch Südbelgien, Luxemburg, Lothringen nach Nancy und dann über Metz, Trier nach Frankfurt. Übersetzung und Kommentar zeigen den geographisch, historisch, archäologisch und enzyklopädisch berichtenden Autor als distanzierten Beobachter. Er bedient sich für die Reise und die neun Jahre später bei Plantin erscheinende Publikation der antiken und zeitgenössischen Autoren und Geschichtsschreiber, die über das Reisegebiet berichtet haben. In der Gelehrtenwelt ist das kleine Werk beispielhaft für die hochgebildete Humanisten-Elite der Niederlande und das frühe, lebendige Humanisten-Netzwerk im Europa des 16. Jahrhunderts.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 20.01.2020
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Itinerarium per nonnullas Galliae Belgicae partes
72,95 € *
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Das Itinerarium des Abraham Ortelius, Karthograph der frühen Neuzeit, ist der 70 Seiten lange, lateinische Reisebericht von einer mit Humanistenfreunden unternommenen Reise. Diese führt von Antwerpen durch Südbelgien, Luxemburg, Lothringen nach Nancy und dann über Metz, Trier nach Frankfurt. Übersetzung und Kommentar zeigen den geographisch, historisch, archäologisch und enzyklopädisch berichtenden Autor als distanzierten Beobachter. Er bedient sich für die Reise und die neun Jahre später bei Plantin erscheinende Publikation der antiken und zeitgenössischen Autoren und Geschichtsschreiber, die über das Reisegebiet berichtet haben. In der Gelehrtenwelt ist das kleine Werk beispielhaft für die hochgebildete Humanisten-Elite der Niederlande und das frühe, lebendige Humanisten-Netzwerk im Europa des 16. Jahrhunderts.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.01.2020
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Ethik des Nützlichen
50,30 € *
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Durch die kommentierte Wiedergabe und Übersetzung soll das moralphilosophische Denken der frühen italienischen Humanisten einem weiteren Publikum zugänglich gemacht werden, das Interesse an der Geschichte der Moralphilosophie und an den eigenen intellektuellen Wurzeln besitzt. Die ausgewählten Texte illustrieren eine der Grundverbindlichkeiten frühhumanistischer Moralphilosophie, nämlich dass die philosophische Reflexion über unser Handeln nützlich sein müsse für das eigene Leben, für unsere Familie und für die politische Gemeinschaft. Durch die Aufwertung des Nützlichen zum grundlegenden Bestimmungsgrund menschlichen Handelns haben die Humanisten eine Wende des Denkens vollzogen, deren Auswirkungen in den folgenden Jahrhunderten bis zur Weiterentwicklung im Utilitarismus in allen Bereichen des Denkens spürbar sind.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 20.01.2020
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Ethik des Nützlichen
48,90 € *
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Durch die kommentierte Wiedergabe und Übersetzung soll das moralphilosophische Denken der frühen italienischen Humanisten einem weiteren Publikum zugänglich gemacht werden, das Interesse an der Geschichte der Moralphilosophie und an den eigenen intellektuellen Wurzeln besitzt. Die ausgewählten Texte illustrieren eine der Grundverbindlichkeiten frühhumanistischer Moralphilosophie, nämlich dass die philosophische Reflexion über unser Handeln nützlich sein müsse für das eigene Leben, für unsere Familie und für die politische Gemeinschaft. Durch die Aufwertung des Nützlichen zum grundlegenden Bestimmungsgrund menschlichen Handelns haben die Humanisten eine Wende des Denkens vollzogen, deren Auswirkungen in den folgenden Jahrhunderten bis zur Weiterentwicklung im Utilitarismus in allen Bereichen des Denkens spürbar sind.

Anbieter: Dodax
Stand: 20.01.2020
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Gegen die Pseudodialektiker
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Vives' Schrift "Gegen die Pseudodialektiker", die von Thomas Morus und Erasmus von Rotterdam hoch gelobt wurde und stark von Morus und Lorenzo Valla beeinflusst ist, wurde von vielen seiner Zeitgenossen lebhaft rezipiert. Sie ist ein satirischer Angriff auf die vergangenen 500 Jahre Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte, ein Angriff, in dem sämtliche Argumente der Humanisten gegen die Scholastik und deren Auffassung von Sprache ins Feld geführt werden, die Vives zufolge doch nur "eine zwar große, aber unnütze Menge an Unkraut" hervorgebracht habe. Worum es geht, ist also die Rolle der Sprache und die Rangstellung, die die "artes de sermone" in der Ausbildung an der Universität einnehmen sollten: "Denn sie [die Scholastiker] träumen und erfinden für sich selbst Unsinnigkeiten und eine Art neuer Sprache, die nur sie allein verstehen." Die scholastische Philosophie hatte für die Humanisten die Fähigkeit verloren, die Realität des Menschen zu erkennen und zu erklären. Für die Humanisten motivierend war ihre Abneigung gegenüber dem, was wir als scholastische Methode kennen, die hochintellektuell Fragen generierte und Antworten daraus imaginierte, die aber für die Humanisten keinen Realbezug mehr zu haben schien. Die Philosophie an der Universität war für die Humanisten seit dem 14. Jahrhundert von einer Realwissenschaft zu einer reinen Begriffswissenschaft geworden, die, wie Petrarca sagt, nicht auf den Dingen, sondern nur noch auf Worten beruhe und sich ausschließlich im Bereich der Sprache bewege - und daher als sinnlose Geschwätzigkeit kritisiert wurde. Vives' kleine Polemik ist über ihren Kontext in der Frühen Neuzeit hinaus von überzeitlicher Bedeutung: Entstanden im Zusammenhang der Krise der Philosophie am Ausgang des Mittelalters, argumentiert sie gegen festgefahrenes Denken und fordert eine neue, dem Leben dienende Philosophie ein.

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Stand: 20.01.2020
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Gegen die Pseudodialektiker
32,90 € *
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Vives' Schrift "Gegen die Pseudodialektiker", die von Thomas Morus und Erasmus von Rotterdam hoch gelobt wurde und stark von Morus und Lorenzo Valla beeinflusst ist, wurde von vielen seiner Zeitgenossen lebhaft rezipiert. Sie ist ein satirischer Angriff auf die vergangenen 500 Jahre Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte, ein Angriff, in dem sämtliche Argumente der Humanisten gegen die Scholastik und deren Auffassung von Sprache ins Feld geführt werden, die Vives zufolge doch nur "eine zwar große, aber unnütze Menge an Unkraut" hervorgebracht habe. Worum es geht, ist also die Rolle der Sprache und die Rangstellung, die die "artes de sermone" in der Ausbildung an der Universität einnehmen sollten: "Denn sie [die Scholastiker] träumen und erfinden für sich selbst Unsinnigkeiten und eine Art neuer Sprache, die nur sie allein verstehen." Die scholastische Philosophie hatte für die Humanisten die Fähigkeit verloren, die Realität des Menschen zu erkennen und zu erklären. Für die Humanisten motivierend war ihre Abneigung gegenüber dem, was wir als scholastische Methode kennen, die hochintellektuell Fragen generierte und Antworten daraus imaginierte, die aber für die Humanisten keinen Realbezug mehr zu haben schien. Die Philosophie an der Universität war für die Humanisten seit dem 14. Jahrhundert von einer Realwissenschaft zu einer reinen Begriffswissenschaft geworden, die, wie Petrarca sagt, nicht auf den Dingen, sondern nur noch auf Worten beruhe und sich ausschließlich im Bereich der Sprache bewege - und daher als sinnlose Geschwätzigkeit kritisiert wurde. Vives' kleine Polemik ist über ihren Kontext in der Frühen Neuzeit hinaus von überzeitlicher Bedeutung: Entstanden im Zusammenhang der Krise der Philosophie am Ausgang des Mittelalters, argumentiert sie gegen festgefahrenes Denken und fordert eine neue, dem Leben dienende Philosophie ein.

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Stand: 20.01.2020
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Luther und der Humanismus
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Martin Luthers Verhältnis zum Humanismus wird vielfach nur durch die Brille seines Streits mit Erasmus von Rotterdam um den freien Willen gesehen. Tatsächlich hat Luther bei der Entwicklung seiner reformatorischen Theologie nicht zuletzt von Erasmus selbst profitiert: In seinen philologischen Studien griff er auf die Werke der großen Humanisten seiner Zeit zurück, in der öffentlichen Debatte um die Judenbücher stand er aufseiten der Humanisten. Zeitweise hat er, etwa in der Heidelberger Disputation 1518, versucht, seine Anliegen in enger Allianz mit den humanistischen zu formulieren. Und in seinen Schriften über die Schule gibt er sich als Anhänger humanistischer Ideale zu erkennen. So wird man nach Lektüre dieser Studie Luther eher als Teil der humanistischen Bewegung einordnen denn als ihren Gegner.

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Clavuot, Ottavio: Biondos 'Italia illustrata' -...
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Erscheinungsdatum: 18.08.1992, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Biondos 'Italia illustrata' - Summa oder Neuschöpfung?, Titelzusatz: Über die Arbeitsmethoden eines Humanisten, Autor: Clavuot, Ottavio, Verlag: De Gruyter, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Anthropologie // Europa // Philosophie, Rubrik: Geschichte // Neuzeit, Seiten: 444, Informationen: HC runder Rücken kaschiert, Gewicht: 981 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 20.01.2020
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